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Die idee, dem rest dabei zuzuschauen, wie er dahin wuselt, um ausgerechnet daraus geborgenheit zu ziehen, finde ich ja ganz gesund. Aber mußt du dafür gleich nach oben(!) klettern, und dann auch nur in einer größeren stadt? (leute, ich beziehe mich hier auf bettina beispiel, lest halt deren text)
Es reicht doch, einfach mal hin zu schauen, pause zu machen, atem zu holen, seine gedanken mal aus dem strom der ununterswcheidbarkeit aus zu klinken, und dann finden sich immer recht nette züge noch an den krummsten zeitgenossen (bushmerkelrosh nicht, okay, es gibt ausnahmen..) und - rein mental, keiner brauchtg dich anzugrapschen - bist du geborgen wie eine junge katze in der ecke der küche auf einer alten decke, wenn wir um sie herum kochen und laufen und manchmal an sie denken
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