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Schon gegen Ende meiner Pubertät faszinierte mich ein Mädchen, das mit einer Gerte in der Hand zum Reitunterricht ging. Eines Tages fasste ich mir ein Herz und fragte ob ich sie wohl ein Stück begleiten dürfte. Ich durfte, und ich durfte auch die Gerte in die Hand nehmen. Ich bog sie ein wenig und war erstaunt über ihre Biegsamkeit. Dann ließ ich sie ein wenig wippen und war begeistert über die Flexiblität. Schließlich ließ ich sie kräftig durch die Luft zischen und frage das Mädchen, ob die wirklich so weh tut, wie die Leute sagen. Sie vermute das wusste es aber nicht genau. ‚Aber als Reiterin musst Du doch wissen, was der Gaul fühlt, wenn Du ihm eins überziehst…‘ Sie war empört, fürchtete, dass ich sie schlagen wollte und verlangte sofort die Gerte zurück. ‚Nee, keine Bange, ich tue dir nichts, was du nicht willst – Ehrenwort!‘
Sie hatte sich schnell beruhigt und ich konnte fortfahren: ‚Die Gerte ist so dünn, dass ich sie gar nicht für sooo schrecklich halte. Äh, wenn ich meinen Hintern hinhalte, würdest du mir dann mal ordentlich eins überziehen? Dann wissen wir es‘ - ‚Ja aber hier…?‘ Das ging in dem übersichtlichen Gelände wohl schlecht, später fand sich eine Gelegenheit, Ich bückte mich, ihr erster Hieb war ziemlich schüchtern. ‚Nein – bitte richtig mit Schmackes‘ – Der nächste Hieb sauste schön kräftig herunter, die Gerte bog sich ganz wunderbar um den ganzen Po herum und die Spitze biss ganz schön. Ich brachte es ferfig, standhaft stehen zu bleiben und sie anzuherrschen : fetser!!!‘ Der dritte biss so schrecklich, dass ich hochschnellte und mir den schmerzenden Po rieb. ‚Puh – das zieht ganz schön. Ist aber auszuhalten.‘ Später sagte ich ihr, dass ich das ganz toll gefunden hätte und – bedankte mich. Sie schüttelte verständnislos den Kopf und verneinte meine Frage, ob es ihr unangenehm war – ‚Nö.
So wurden wir gute Freunde. Auf meinen Wunsch bekam ich, sobald es eine gute Gelegenheit gab weitere drei Hiebe, danach bedankte ich mich wieder und küsste sie. Ein paar paar Jahre später haben wir geheiratet und sind es heute noch. Dank Ihrer Gerte.
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