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Ralf schrieb am 19.6. 2020 um 23:24:20 Uhr über

Prügel

Der Onkel packte sie beim Oberarm und zerrte sie in die Höhe und dann ein paar Schritte vorwärts. Und ehe sie sich versah, hatte er sich auf einen Stuhl gesetzt und sie über seinen Schoß gezogen. Erst jetzt zeigte sie erste Anzeichen von Widerstand. Doch er klemmte ihre Taille mit deinem linken Arm ein, und dann klatschte seine Rechte auch schon schwungvoll auf Lillis Hinterteil.
»Auuuu!« stöhnte sie auf. Überrascht und auch erbost. Doch Onkels Verärgerung war erheblich größer. Er gab diesem Ausdruck durch eine wahre Gardinenpredigt. Und all dies wurde untermalt von deftigen Klatschern auf Lillis nur von dem T-Shirt verdecktem Hinterteil, welches sehr bald anfing auf und ab, nach links und rechts zu hüpfen. Natürlich begleitet von lautlichen Schmerzensäußerungen. Anfangs ging es ihr bloß darum, mitzuteilen, dass sie mit der Behandlung nicht einverstanden sei und dass sie weh tue. Doch als die Bestrafung ihres Popos voranschritt, was einher ging mit einem zunehmend unerträglichen, rückseitigen Brennen, traten ersten Zugeständnisse hinzu, dass sie möglicherweise einen Fehler begangen habe. Ja, sogar dass es ihr leid tue. Doch diese zeigte beim Onkel nicht die geringste Wirkung. Seine Verärgerung war ungebrochen und dem entsprechend schritt Lillis Bestrafung ungemindert fort. Das betroffene Hinterteil zuckte und kreiste nun - schmerzgeschuldet. Ihre Füße hatten längst den Kontakt zum Boden verloren, denn die Beine sahen sich gezwungen, auf und ab zu strampeln.
Dieses kleinkindhafte Verhalten quittierte er, indem er gezielt nun den einen oder anderen Hieb auf dem jeweils hochschnellenden Oberschenkel aufklatschen ließ. Und da sich der Saum des T-Shirts mittlerweile soweit in die Höhe gearbeitet hatte, dass selbst die Ansätze der Pobacken sichtbar wurden, landete gerade diese Hiebe auf bloßer Haut. Sehr zum Leidwesen Lillis, die sich nun neben Kreischen aufs Beteuern und Flehen verlegt hatte.
Zu erwähnen sei noch, dass der Versuch, die geschundenen Backen mit den Händen zu schützen schief gegangen war. Der Onkel hatte das Handgelenk gepackt und hielt es nun hinter Lillis Taille in Gewahrsam. Vollkommene Hilflosigkeit war die Folge.
Nuk überließ jetzt Lilli das Wort. Er selbst bearbeitete konzentriert und konsequent deren hüpfendes Hinterteil weiter, den Blick strikt auf diesen sich schnell rötenden Streifen entblößter Pobacken gerichtet. Und Lilli redete - nein, sie schrie - all ihren Schmerz heraus - aber auch dass sie es nicht mehr wieder tun würde. Dass sie artig sein wolle - und dergleichen.
Ob diese Versprechungen Wirkung zeigten, war letztendlich nicht feststellbar. Doch irgendwann hörte er dann doch auf. Unsanft stellte er sie auf ihre Füße. Dass sie versuchte ihren schmerzenden Po zu reiben, missfiel ihm sehr. PATSCH! Haute er ihr auf die Finger. »Hände weg, da
Lilli, der die Tränen über die Wangen rollten, gehorchte sofort, obgleich das Bedürfnis zu reiben riesig war.


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