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Cavaloovelha schrieb am 20.8. 2013 um 19:25:58 Uhr über

Trisomie

Erste Down-Syndrom-Fälle waren verursacht durch die Pockenimpfung an Erwachsenen.
Auch das wird einmal zugegeben werden müssen.
Die Verdreifachung des Chromosoms findet sich bei manchen an allen Genen, doch bei den meisten an einigen wenigen, was erklären würde, warum Eltern neben gesunden Kindern ein Down-Syndrom-Kind bekommen können. Ein Roulett erster Einpflanzung der embryonalen Zelle, zur falschen Zeit am falschen Ort, ein biologisches System mit der Komponente zufälliger genetischer Verknüpfung.
Weil die Leute immer Beweise haben wollen und alles das als abstrus ansehen, was in noch keiner anerkannten wissenschaftlichen Fachzeitschrift veröffentlicht wurde, verzichte ich auf versuchte Beweisführungen, die doch nur als Vermutungen ausgelegt werden würden.
Ein Einzelner kann sich ohne Hilfe keine Glaubwürdigkeit einfach so erarbeiten, ich kann das nicht erbringen.
Aber ich möchte auf einen anderen Umstand aufmerksam machen, der von allen Menschen sofort verstanden werden kann, ganz ohne medizinisches Hintergrundwissen. Alles was Sie brauchen ist ein Taschenrechner.
Es geht um folgende Fakten:
1. Jede 500. bis 600. Geburt ist ein Kind mit Down-Syndrom.
2. Seit etwa 30-40 Jahren werden durch vorgeburtliche Ultraschalluntersuchung Down-Syndrom Kinder im Mutterleib erkannt und 7-10 Prozent der Gebärenden tragen ihr Kind danach noch aus.
Quelle dieser Zahlen: Alle Gesundheitsbehörden wissen das und veröffentlichten auch selbst diese Angaben.
Was aber nicht deutlich genug dazu gesagt wird:
Diejenigen, die ihr Kind nicht austragen, fallen nicht unter die Statistik der 500. bis 600. Geburt, was bedeutet: die abgetriebenen Föten zählen nicht als Down-Syndrom-Kinder.
Zählte man die Toten Kinder dazu, ergäbe sich mindestens eine Verzehn- bzw. Vervierzehnfachung der Trisomie-Fallzahlen, demnach nun bereits etwa jede 50. Geburt ein Kind mit Trisomie wäre.
Und zählte ich dann noch die Menschen hinzu, denen man die Erbgutveränderung nicht deutlich anmerkt und auch nicht erfasst wird, käme ich gar auf jede 20. Geburt.
Das wäre unleugbar eine Epidemie und wären sehr beunruhigende Zahlen, würden sie richtig vorgerechnet.
Fragen sie nach Fallzahlen und Statistiken über die Trisomie, bevor es die prädiagnostischen Methoden gab, gibt es keine gesammelten Angaben.
Die äusserst besorgniserregenden Fallzahlen würden gerade durch die exakte Datensammlung mittels Computer allergrösste Probleme mit Impfstoffen aufzeigen, denn eine Maschine vertuscht nicht und rechnet unbarmherzig.
Weil ich nun auch nur ein Mensch bin und keine Maschine, möchte ich fragen, ob ich das nun richtig gerechnet habe, oder nicht.
Wenn also jede 500. bis 600. Geburt ein Trisomie Kind ist und 7- 10 Prozent der Fälle in diese statistische Angabe Eingang finden, dann lässt sich doch daraus schlussfolgern, dass ohne Abtreibung von ca. 90 Prozent der Kinder eine Verzehn bis Vervierzehnfachung zu erwarten wäre ?
Ich bin schockiert darüber, was das eigentlich bedeutet. Zunächst erscheint es mir so unglaublich, dass ich gerne aufhören würde so umzurechen.
Und Sie, wenn sie das jetzt lesen, werden es auch nicht sofort verstehen, das dauert eine Zeit, bis man sich bewusst wird, was das eigentlich bedeutet.
Und dann ist mir noch etwas aufgefallen:
Um diese Fallzahlen nicht einer Epidemie auf eine staatlich durchgeführte Impfmaßnahme zurückführen zu können, werden Fälle mit Verdreifachung des Chromosoms in mehrere Krankheitsbezeichnungen aufgesplittet, wohl deshalb damit die Häufigkeit der Verteilung noch geringer ausfällt und die kausale Ursache nicht auf einen Epidemie-Charakter führt, der durch Impfungen ausgelöst sein könnte.
So werden aus der Trisomie 21 neue Krankheiten mit neuer ICD- Klassifikation, die dann heißen Trisomie 8, Trisomie 13, Trisomie 18 und die am häufigsten vorkommende: die unbemerkte Trisomie, bei der nur einige wenige vereinzelte Zellen Erbgutveränderungen aufweisen, was demnach bei etwa jeder 20. Erbgutuntersuchung zu erwarten wäre.
Da ich nie besonders gut in Mathematik war, halte ich es für möglich, dass ich falsch gerechnet habe.
Aber manchmal, da kommt mir der Verdacht, dass ich doch nicht so blöde bin, wie ich manchmal gerne sein würde.
Dieses Wissen ist schwer zu ertragen, vor allem, wenn man alleine damit dasteht und den Taschenrechner nach Genf rüberschmeissen möchte.



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