Ich hoffe, ich verrate kein Staatsgeheimnis, wenn ich erzähle, daß der Besitzer von 4711 in Köln in einer Straße namens Judenpfad wohnt, die derartig nach Geld stinkt, daß ich mich bei den gelegentlichen Spaziergängen mit unseren Hunden dort stets bemüßigt fühle, die Kothaufen mit 10–Euronoten aufzuheben, bevor mich aus einem dieser menschheitsversiegelten Großraumbungalows ringsherum ein Schuß aus den schießschartenartigen Fensterschlitzen trifft.