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wuming schrieb am 29.3. 2003 um 00:20:50 Uhr über

Gegensatz

Schatten Kleine Knospe Nimmermehr
kleinwenig empfindungsarm wirkten: kaum; im Gegensatz zu ihm, der sich in diesem Augenblick, der sehr lange währte, es war ein sekundenverzehrender, sekundenverschlingender Augenblick, kaum unterschied von jenem häufig gehätschelten VorUrteil: die Augen erzählten bloß von kaum gegebener Innenwelt: roh bis brutal, dumpf bis leer und gleichgültig, dümmlich bis nichtbesondersaufgeweckt aberdochnichtganzbeschränkt auf eine Betrachtungsweise der UmWelt und des eigenen Selbsts, wie sie Pflanzen haben, vielleicht; oder hatte er erreicht: gar schon die Stufe hochentwickelter Tiere ? Oder war der Schatten des Krebs: bloß ein Wurm ? dem irgendein Zufall das Antlitz eines Menschen gab ? Hatte sich die Natur mit dem Schatten des Krebs einen Scherz erlaubt ? 0 nein, das hatte Natur nicht getan; nie. Nur die VorUrteile der Menschen, die der Schatten des Krebs kannte, die hatten sich öfters mit dem Betrachten (des Schattens vom Krebs) einen sonderbaren Sinn für Humor bewahrt: dessen Preis er zu bezahlen hatte, denn ihn schmerzte dieser Humor; trotzdem zog er sich immer tiefer in sich hinein, zurück. Ließ den Menschen, die es so wollten, ihr VorUrteil, wissend genug: sie wollten es besitzen und einmal Besessenes wieder hergeben, es fiel ihnen schwer. Verzweiflung und derlei EmpfindungsWelten hatte der Schatten des Krebs schon hinter sich: zurückgelassen; falls er so blickte wie in diesem (Sekunden fressenden) Augenblick.
Es war derselbe Ausdruck, förmlich blickloser Blick, als der Mann ohne
Sterne den Sternenmann sah, der es fertiggebracht hatte, daß der Krebs nicht näher her, immer näher her gekommen war, sondern blitzartig Richtungskorrektur vorgenommen hatte.
Schweißnaß hatte ihm der Analphabet verkündet, daß er: nicht in der Kiste war; auch der Schatten des Krebs schwitzte: hiebei hatte er das unerreichbare.bedrohlich in die Ferne rücken könnende Ziel nie zu verlieren aus den Augen: zu wirken als hebe er eine leere @tunitionskiste auf den Esel. Wer neu gierig auf einen Gupf war, in solchem Moment, gefährdete das Leben des Analphabeten, mußte das Leben des Analphabeten anerkennen als ver-wirkt, also war der Schatten des Krebs nicht neu gierige Seele auf einen Gupf Leben: Ohne diese Bereitschaft, gegebenenfalls zurückgetreten zu werden ins Nichts, aus dem ihn einst ein Schöpfer fortgeführt, auf daß er auf Erden wirkt (der Same), ohne diese Verbindungsbereitschaft des eigenen Lebens mit dem Unglücklichen in der Kiste auf Gedeih und Verderb hätte er entschieden: anders ? Möglich, gründlicher hatte er (damals) nicht gehandelt als: zuerst getan genau das Richtige, hintennach wie währenddessen iiberlegt, wie er das Richtige in der abso-

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lut Tod spendenden Welt vollbringen seufzte der Schatten (nicht jeden T schaft von tief empfundenem Glück, hatte eingeholt: einen möglichen Si dem Analphabeten zugute kam. Er hat ner Vernichtung).

»Das war ich.«, seufzte wieder; wie nen schlafhungrigen Kopf, der nicht einzigen vernünftigen Braut, der vo anders hatte denn als Fehlende. »Ja, ich war's.«, murmelte er und 1 gebogenen Arm zur Ruhe. Es war ein gutes Tier, ein geduldiges Tier, ei bei dem Esel nicht die Rede sein: d als die untragbare Last. Der schrie te er Vertrauen, auf den Esel war V (der Schatten des Krebs hoffte manc scher Kerl wurde er, hoffte, toll gegen die Wahrscheinlichkeit an, e wesen ist, wie es wahrscheinlich k gerade für ihn! den Analphabeten haben wollte, was er nur konnte, w Sichtweite.war jene so dringendnöt nicht eingegeben worden: vielleich und seufzte, möglich.

»Möglichrdöglich!« murmelte er, und kellose Geliebte: die Ruhe, die so Der Herr schlief.

Sternenmann Krebs hatte sich (auf schnarchte; schon wieder, und sehr nerierte sich, der Krebs konnte da ihm der Schatten des Krebs gerne e ihren hellen Stimmen) verstummt, v ihn beunruhigende Schlaflosigkeit benagt als whr er selbst: bloß ein seine Wurzeln ohne GegenSchlag, oh hung bis er
»der Birnbaum«, murmelte der S
daß er auf der anderen Wange z



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