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namensindschallundrauch schrieb am 22.4. 2002 um 23:17:01 Uhr über

empfindungen

selten beeinflussbar, zumindest nicht von einem selbst.
das was man für einen anderen menschen empfindet.
aus den verschiedensten gründen.
sehr starke empfindungen.. können auch mal zu seelenwirrwar führen.

was sagen die experten?
Definition: Im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet man anstelle des Begriffs Empfindung häufig die Ausdrücke Gefühl oder Affekt. In der Psychologie bezeichnet man mit Empfindung eine Sinneswahrnehmung (s. Sinne, Wahrnehmung) als Folge einer Reizeinwirkung. Beispiel: Eine Person trinkt ein Glas Sekt, nimmt dabei den Geschmack (süß) wahr und verspürt gleichzeitig ein Prickeln auf der Zunge.
Entsprechend den verschiedenen Sinnesfunktionen unterscheidet man Gesichts-, Hör-, Geruchs-, Geschmacks-, Tast-, Temperatur-, Schmerz-, Bewegungs-, Gleichgewichts- und Organempfindungen (s. Gesichtssinn, Hören, Geruchssinn, Geschmackssinn, Tastsinn, Temperatursinn, Schmerz, Bewegungssehen, Gleichgewichtssinn).

Empfindungen en können durch Reize innerhalb als auch außerhalb des Körpers ausgelöst werden. Empfindungen en sind Hinweise für das Erleben von Eigenschaften der Dinge; weiterhin haben sie Signalfunktion (s. Signal), um lebenswichtige Reaktionen auszulösen, und sie sind mehr oder weniger gefühlsartig. Es wird vermutet, daß Aktivitäten des Großhirns an Empfindungenen beteiligt sind (s. Telencephalon).


tja- sag' ich ja,..


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