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bonsaigirl schrieb am 13.3. 2009 um 17:12:28 Uhr über

steigerungsform

Diese Assoziation fügt sich in eine mehrteilige erotische Geschichte ein. Mit etwas Glück findet Google die Teile unterLiebesinsel“. Spaßeshalber haben wir sie aus weiblicher und männlicher Sicht aufgeschrieben.

Liebesinsel weiblich, Teil 4

Wir vertreiben uns die Zeit auf der Liebesinsel, einem in der Meeresbucht verankerten Badefloß. Wir sind meine Kameradin Inge aus unserer ziemlich erfolgreichen Volleyballmannschaft, ich selbst sowie zwei attraktive, schlanke Schwestern. Inge und ich haben uns ein männliches Lustobjekt namens Lustmolch mitgebracht. Auch die Schwestern haben ihr persönliches Objekt der Begierde auf die Insel entführt.

Neues Spiel, neues Glück. Dieses Mal baut sich die jüngere der beiden Schwestern mit leicht gespreizten Beinen vor ihrem Objekt der sexuellen Begierde auf. Das geilt unseren Lustmolch noch mehr auf, der schon die ganze Zeit auf ihre Brustspitzen fixiert ist. Sie sollten noch viel besser funktionieren als seine eigenen. Eigentlich ist es ein Regiefehler, dass Molchi andere Frauen anlangt als uns, aber auch wir haben unseren Spaß daran.

Vorsichtig umfasst unser Lustmolch von hinten ihre süßen Brüste und nimmt ihre Nippel vorsichtig zwischen Daumen und Mittelfinger. Sie atmet tief durch und vergisst auf der Stelle ihr ursprüngliches Vorhaben. Seine Zeigefinger streichen ganz zart über die vordersten Spitzchen. So eine intensive Stimulation haben ihre Brüste, die sonst immer im Polster-BH steckten, noch nie erlebt! Lustmolch macht seinem Namen alle Ehre. Das ganze Mädel bebt und schreit vor Vergnügen. Er massiert ihre Rippen, streichelt ihren straffen Bauch, ihre inzwischen weit nach oben ausgestreckten Arme, ihre Schenkel, wieder die Rippen und schließlich erneut die Brüste. Es gibt die stillschweigende Verabredung, zumindest vormittags die Hände von Penis und Vagina zu lassen. Trotzdem treibt er sie systematisch in einen beneidenswert intensiven Orgasmus. Ihre Lust kennt keine Grenzen.

Bis zum Mittagsläuten ist es noch eine Stunde. Ob wir unseren Lustmolch so lange in Erregung halten können? Versuchen wir es einfach! Ich allein will ihn eine ganze Stunde lang hart am Rande des Orgasmus entlang führen. Inge lässt mich gewähren, sie will ihren Spaß durch Zusehen genießen.

Als kleines Mädchen war ich die reinste Draufgängerin und stärker als viele Jungen. Das liegt wohl daran, dass ich mit zwei nicht besonders zimperlichen Brüdern aufgewachsen bin. Im Gegensatz zu anderen Mädchen tollte und raufte sie ich mit den Jungs herum. Sie geben sich nur ungern geschlagen, wenn ein Mädchen sie untergekriegt. Deshalb eignete ich mir verschiedene Techniken an, auch die widerspenstigsten Burschen um Gnade winseln zu lassen. Das reicht von Arm Umdrehen bis zum gefürchteten Muskelreiten. Einige Jahre später war mir klar, dass einige Jungs es speziell auf diesen intensiven Körperkontakt mit einem Mädchen abgesehen hatten.

Lustmolch beherrscht nicht nur Erektion auf Abruf sondern möchte durch Muskelschmerzen beim Sex auch zusätzlich stimuliert werden. Deshalb dachte ich spontan an die altbewährten Techniken. Ich bin inzwischen nicht nur erwachsen sondern auch schwerer geworden. Deshalb werde ich die Waffen aus der Kindheit nur ganz vorsichtig und zurückhaltend einsetzten. Molchi soll keine blauen Flecken davontragen sondern seinen Spaß haben.

Ich knie mich von hinten auf seine Oberarme, meine Schenkel rechts und links von seinem Kopf. Seine Unterarme richte ich nach oben und drückt sie kräftig nach außen, damit ich seine beiden angespannten Bizeps traktieren kann. Solange er seine Armmuskeln nur kräftig genug spannt, sind sie gut genug gepolstert, um blaue Flecken zu vermeiden. Der durch die Behandlung erzeugte Schmerz stimuliert ihn tatsächlich. Jedenfalls gefällt es ihm.

Die zusätzliche Stimulation seiner bekannteren erogenen Zonen löst offenbar ein Feuerwerk von Gefühlen in ihm aus. Ich reibe kräftig seine Rippen, die Brust, den Bauch und seine Lenden. Immer wieder bewegt ich etwas meine Knie damit auch die Muskeln nicht zu kurz kommen. Natürlich geht nichts ohne seine Nippel. Damit kann ich präzise seinen Schwanz steuern, der erregt bleiben aber ja nicht abspritzen soll. Wird er zu hart, halte ich mich zurück. Er atmet tief und stöhnt vor Vergnügen. Seine Arme hat er inzwischen unter Kontrolle. Sie reichen bis an meine Nippel über seinem Gesicht. So bin auch ich hochgradig erregt. Immer wenn meine Erregung zunimmt, machen sich meine Knie auf seinen Armen bemerkbar. Puls und Atmung laufen auf Hochtouren. Es ist ein gegenseitiges Geben. Und kein Ende in Sicht!

Langsam ermüden seine Bizeps. Ein Stellungswechsel sorgt für Entspannung. Ich sitze von vorne auf. Meine Knie rechts und links neben seinem Brustkorb. Meine Schenkeln drückt und reiben seine Rippen von der Seite so stark sie nur können. Wieder gleiten meine Finger über seine Nippel, ich spüre seinen Schwanz jetzt zwischen meinen Beinen. In kurzen Abständen beuge ich mich nach vorn, um meine Brüste über sein Gesicht streichen zu lassen. Er streichelt mich, wo immer er mich erreichen kann. Das heftige Pumpen seines Brustkorbs macht mich zusätzlich an. Ich knie mich zwischendurch immer wieder auf seine Brust, um mehr davon zu spüren. Außerdem beruhigt mein Gewicht seine Atmung gewaltsam. Wenn ich seine Brust wieder frei gebe, atmet er noch tiefer, um den entstandenen Sauerstoffmangel wieder auszugleichen. Der Ritt wird immer geiler.

Die Glocken läuten 12 Uhr. Die Zeit der Enthaltsamkeit ist vorbei. Lustmolch muss unbedingt entschärft werden, damit er nachmittags nicht zu geil wird. Ich lege mich seitlich neben ihn. Die Hände bearbeiten weiter seine Nippel. Jetzt lege ich einen Zahn zu. Zwischen meinen Fingern drehe ich sie sanft hin und her und drücke zwischendurch immer wieder fest aber behutsam zu. Sein Schwanz ist zum Bersten gespannt. Das allein führt aber noch nicht zum Orgasmus. Mein rechter Oberschenkel erledigt den Rest. Ich presse ihn von oben auf seinen Penis. Während meine Hände weiter arbeiten, reibt mein Schenkel ihn kräftig. Ich bemerke die große Anstrengung, mit der er sich beherrscht, um den Genuss ins Unermessliche zu steigern. Mein Schenkel reibt noch fester. Endlich spritzt sein Sperma weit in die Gegend. Es soll der intensivste Orgasmus seines Lebens gewesen sein.



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