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Stefan schrieb am 8.7. 2000 um 00:51:29 Uhr über

Homosexualität

Dies ist eine wahre Geschichte. Ich habe lediglich alle Namen außer dem meinigen geändert.
Alles liegt nun schon über 8 Jahre zurück, aber ich weiß es noch genau, als wärs gestern gewesen.
Mario und ich waren schon lange die besten Freunde. Mario war damals 13 und ich 15 und wußte
da schon, daß ich schwul bin. Wie üblich spielten wir wieder einmal Fußball und gingen anschließend
in den Park, dabei passierte das, was mein ganzes Leben änderte. Mario ging plötzlich pissen und
fing für kurze Zeit an, sich einen zu wichsen, was mich geil machte, aber auch sehr verwirte. Er war
damals schon sehr weit entwickelt, man kann sogar sagen, besser als ich. Wir gingen anschließend
jeder zu sich nach Hause und ich konnte nächtelang nicht schlafen und ging Mario so weit ich konnte
aus dem Weg. In merkte, daß ich mich in Mario verliebt hatte und wurde sehr traurig, so entschloß
ich mich, die Freundschaft mit ihm zu beenden. Ich wurde von ihm am Wochenende zum Grillen
eingeladen und da wollte ich es ihm sagen. Wir gingen nach dem Essen noch etwas Federball spielen
und da begann ich einen Streit, weil ich nicht genau wußte, wie ich es Mario sagen sollte. Ich schrie
ihn an, was für ein Arsch er doch sei und daß ich nicht länger mit ihm befreundet sein möchte, er
verstand die Welt nicht mehr und plötzlich fingen wir uns an zu prügeln. Obwohl ich stärker war als
er, unterlag ich ihm schnell und er saß auf meiner Brust und mir wurde so warm ums Herz. Da saß er
nun auf meiner Brust und fragte mich, warum ich unsere Freundschaft so schnell beenden wolle. Da
passierte was mir in meinem Leben sehr selten passiert - ich fing an zu weinen. Ich gestand ihm unter
Tränen, daß ich schwul sei und bekam den nächsten Schock: er sagte "na und, das ist doch kein
Grund so eine lange Freundschaft zu beenden." Mir blieb ein Klos im Halse stecken und gestand ihm
nun, daß ich mich in ihn verliebt hatte und deswegen es nicht anders ginge und wieder sollte ich
geschockt werden. Er sagte, daß auch er schon lange über mehr als nur Freundschaft zwischen uns
beiden nachgedacht hätte. Ich konnte nichts mehr sagen als nur »aha«. Er stand von meiner Brust auf
und half mir beim Aufstehen.
Wir verabredeten uns zum nächsten Nachmittag zum Video schauen und ich solle doch einen
Pornofilm mitbringen. Wie gesagt - so getan, ich ging zu ihm hin und wir schauten uns erstmal einen
harten Actionfilm an, wobei ich meine Augen kaum von Mario lassen konnte. Der Film war zu Ende
und ich legte den Porno ein und plötzlich herrschte hier die totale Spannung. Keiner wußte, was er
machen sollte. So bat Mario mich zuerst auszuziehen, dabei wurde mir sehr schlecht im Magen und
Angst breitete sich aus. Nun begann sich Mario langsam auszuziehen und duch den Porno hatten wir
beide schon einen Ständer, was das ganze glücklicherweise etwas auflockerte. Wir legten uns auf
das Bett seiner Eltern und schauten erstmal wieder den Porno und begannen uns langsam zu
streicheln. Zuerst begann ich das Gesicht von Mario zu erkunden mit meinen Fingen und dann auch
mit meinem Mund, was er sehr schön fand, denn er erwiderte es mit den gleichen Aktionen.
Während wir uns küßten, begannen wir beide den anderen am Rücken zu streicheln bis hinunter zu
den Oberbeinen. Es machte uns beide immer wilder und geiler. Langsam began ich seinen schönen
und geilen Schwanz zu massieren, wobei ich ihn an seinen Eiern streichelte und ihn immer wieder auf
den Mund küßte. Er fing an, zärtlich zu stöhnen und auch sein Becken bewegte sich langsam im
Takt, was ihn wohl immer geiler machte, denn plötzlich schrie er auf und spritzte sein wunderbares
Boysperma auf seine Brust. Ich machte Mario sauber und nun begann er mir einen runterzuholen,
was für mich das größte war, was ich bis dato gefühlt hatte. Ich verlor meine Sinne und sah nur noch
Sterne. Wir lagen uns danach noch sehr lange in den Armen und streichelten und küßten uns. Wir
wichsten an diesem Nachmittag noch 4 mal und es wurde besser und schöner.
Ich hoffe, ihr seid nicht zu sehr enttäuscht, daß ich nicht so viel von wichsen , blasen und sontigem
Sex geschrieben habe, aber es ist halt so genau passiert. An diesem Nachmittag begann für mich die
große Liebe meines Lebens, die für 7 Jahre alles und jeden überstand und dann an einer Frau
zerbrach. Vielleicht schreibe ich noch mehr über Mario und mich.
Euer Sven

Mario und ich waren nun schon 2 Jahre zusammen, als wir wieder mal beschlossen, in Berlin ins
Blub zu gehen und Spaß zu haben. Schon als wir beide uns umzogen, überkam uns ein warmes
Gefühl der Lust und der Geilheit und wir zogen uns erst einmal in eine Umkleidekabine zurück. Da
wir schon um 9 Uhr auf der Matte standen, hatten wir das große Glück, daß an diesem Tage noch
nicht viel los war und dadurch hoffentlich niemand davon Notiz nahm.
Zärtlich zog ich Mario seine Tiger Badehose aus und begann ihn dabei zärtlich mit meinem Mund zu
verwöhnen. Zuerst liebkoste ich noch seine Brüste aber schon nach kurzer Zeit konnte ich nicht mehr
an mich halten und begann sein schönes und schon langsam steifes Glied zu küssen und zu lecken.
Während ich Mario so verwöhnte, streifte er mir meine Badehose ab und streichelte sofort meinen
schon großen steifen Schwanz. Jedoch wurden wir plötzlich durch neu ankommende Badegäste
abrupt von weiteren geilen Spielen abgehalten und entschieden erstmal ganz leise zu sein.
Nachdem eine Weile vergangen war und wir hofften wieder alleine zu sein, entschieden wir uns,
erstmal zu duschen und ein wenig planschen zu gehen. Schon beim Duschen hätte ich mich am
liebsten wieder über Mario hergemacht aber leider waren wir nicht alleine und gingen also erstmal
schwimmen. Jedoch dauerte es nicht lange, bis wir beide wieder geil waren und zogen uns erstmal in
einen leeren Whirlpool zurück, in dem wir uns unterhalb der Wassergrenze ungestört streicheln
konnten. Schnell bekamen wir beide einen Steifen und verdrückten uns erstmal in die Sauna, die zu
unserem Glück leer war. In dieser doch sehr warmen Umgebung begannen wir uns beide wieder zu
küssen und zu streicheln. Schnell standen in der Sauna 2 große geile knochenharte Schwänze in die
Höhe und warteten nun auf die Dinge die da kommen sollten. Mario begann langsam mit seiner
Zunge an meinem Liebesknochen zu spielen er leckte die Eichel wie kein anderer und dabei küßte
ich ihm die ganze Zeit an seinen Ohrläppchen und seinem Hals. Er genoß diese Liebkosungen in
vollen Zügen und blies nun schon meinen Schwanz in voller Länge. Ich konnte nicht mehr an mir
halten und drückte zärtlich seinen Kopf immer schneller und tiefer über meinen Schwengel. Aber ich
vergaß Mario nicht und begann dann an seinen Nippeln zu saugen, die sich sehr schnell verhärteten.
Mario blies immer schneller und in mir stieg ein geiles Gefühl der Wollust auf und ich spürte wie der
Saft langsam in mir emporstieg, um zu Marios geilem Mund zu gelangen. Ich spritzte Mario meine
ganze Ladung in den Mund und er zeigte mir wieder einmal, daß er mich liebte, indem er keinen
Tropfen des Liebessaftes entkommen ließ.
Danach lagen wir uns sicher ein paar Minuten in den Armen, was wir aber schnell bereuten, denn
plötzlich hörten wir Stimmen und ich sah in Marios Augen seine große Enttäuschung, daß er nicht zu
solch einem Vergnügen kam. Jedoch sagte ich ihm, daß er nicht denken müsse, sich drücken zu
können und gab ihm noch schnell ein Kuß und sagte, nachher wird es noch schöner für dich.
Wir gingen jetzt den ganzen Tag baden und am Abend duschten wir schnell und fuhren zu mir nach
Hause. Da ich wußte, daß niemand da sein wird und ich hatte recht. Ich nahm Mario in den Arm und
küßte ihn erstmal ne ganze Weile, wobei sich unsere Zungen im Takt liebkosten. Langsam zog ich
Mario alle seine doch so lästigen Kleidungsstücke aus und ich legte ihn vorsichtig auf mein Bett und
legte leise Musik auf. Wieder begannen wir, uns zu küssen und ich küßte seinen ganzen Körper mit
voller Hingabe und als ich mich endlich mit großer Lust seinem Penis widmen wollte, sagte Mario
plötzlich NEIN. Ich war entsetzt, was sollte das, er sah mich nur lieb an und flüsterte mir ins Ohr,
daß er mich gerne ficken möchte. Ich stand wie angewurzelt da und mußte ersteinmal kurz mit
meiner Angst kämpfen aber ich sah Marios Hundeblick und schmolz dahin. Sicher hatte ich mir das
ja auch so gewünscht aber ich war halt baff, daß es von dem kleinem zuerst kam; also holte ich ein
Kondom und streifte es langsam über Marios steifen Penis und küßte ihn dabei immer wieder, denn
ich merkte daß er doch auch ein wenig Angst hatte. Plötzlich stand Mario auf und holte noch etwas
Creme und strich sie sich über das Kondom und auch in mein Loch sollte diese Creme gelangen.
Zärtlich legte sich Mario auf mich und drang in mich ein, jedoch war dies keine schöne Stellung; also
legten wir uns beide auf die Seite und diesmal drang er in mich ohne Probleme und ich erlebte bis
dahin das schönste Gefühl meines Lebens.
Ich spürte jeden mm von Marios Schwanz und wollte immer mehr haben. Mario stöhnte so lieb und
geil, wie ich es bis dahin bei unseren Wichsorgien noch nie gehört hatte. Plötzlich umklammerte mich
Mario ganz fest und ich spürte sogar, wie die ganze Ladung seines Saftes in das Komdom spritzte.
Er blieb noch eine ganze Weile in mir stecken, wobei er mich fest an sich drückte.
Nachdem Mario sich entspannt hatte, zog er seinen Penis aus mir raus und ich streifte ihm das
Kondom wieder ab und küßte zärtlich seinen Schwanz und leckte den Rest seinen Liebessaftes mit
großer Gier ab.
Diese Erfahrung ließ in uns schnell den Wunsch nach der ersten langen Nacht aufkommen, die - was
wir da noch nicht wußten - bald folgen sollte. Aber leider war die Zeit wie immer schnell vergangen
und Mario mußte nach Hause und ich begleitete ihn wie immer.

Also ich erinnere mich immer noch gern an einen Schulschikurs zurück, den wir in der Hauptschule
unternahmen. So ziemlich das erste mal von den Eltern für eine Woche weg, und in einem Zimmer
mit fünf Jungs, die gerade am Beginn der Pubertät standen, und heiß auf alles neues und auch auf
jeden Schwanz eines anderen waren. Also, wir waren in Zauchensee, das ist in Oberösterreich ein
Schigebiet, und am Abend im Zimmer kam irgendwie das Gespräch auf die »Steifen«, also erigierte
Schwänze und so. Während wir redeten bekam ich einen Ständer, der im Pyjama überhaupt nicht
mehr zu verbergen war. Ich war auch schon total aufgegeilt, ein anderer spielte mit seinem Sack und
alle waren angeregt von der Unterhaltung über Schwänze, Sackhaare und Sperma. Aber keiner von
uns hatte je einen Samenerguß gehabt, wir rätselten, wieviel da kommen mußte, einer von uns hatte
von einem Freund gehört wie das ist, aber welche Farbe Sperma hätte, wußte keiner von uns. Naja,
ich mit meinem Steifen in der Hose erregte Aufmerksamkeit, und einer forderte mich auf, ihn allen
anderen zu zeigen. Ich brauchte eigentlich keine Überwindung, ich war schon total geil, und ließ die
Pyjamahose hinunter. (Ich saß oben am Stockbett, und mein aufgerichteter Schwanz war gut
sichtbar in Augenhöhe für alle)Er war steil aufgerichtet und ich erntete bewundernde Blicke. Nun war
ich aber scharf darauf, auch die anderen - Pimmel - wie ihr in Deutschland sagt - ich bin ja
Österreicher - zu sehen, und sagte, so nun seid aber ihr an der Reihe und nun zeigt auch mal was ihr
da habt. Tja und nun kam es zu einer »Schwanzparade«, die toll war. Wir sahen uns jeden steifen
Schwanz genau an, untereinander und gegenseitig. Wir kamen darauf, daß eigentlich jeder Schwanz
individuell geformt ist, und speziell die Eichel bei jedem ganz andere Kurven aufwies. Leider gingen
wir nicht so weit, uns gegenseitig anzufassen, wichsen war eigentlich auch noch nicht üblich bei uns
grünen Jungs, wenn mir heute eine solche Situation unterkommen würde, ich glaube ich würde sofort
abspritzen und die anderen zum Mitwichsen einladen. Naja, wir sind dann schlafen gegangen, jeder
mit einem Steifen in der Pyjamahose, manche schliefen sogar ohne Pyjama, und streichelten sich
noch ein wenig da unten herum, um dann mit gestillter Neugier einzuschlafen und am nächsten Tag
munter für den Schitag zu sein.

Eigentlich wollte ich gar nicht mit auf diese Klassenfahrt. Meine Mitschüler fand ich ziemlich blöd und
das einzige, was mich daran reizte, war unser netter Praktikant. Ich habe ihn von Anfang an
gemocht. Er war auch nur 9 Jahre älter als ich. Naja. Jedenfalls hab ich mit ihm darüber gesprochen,
daß ich nicht mitfahren will und er hat mich so angeschaut, daß ich nicht mehr nein sagen konnte. Als
wir dann im Schullandheim waren, fühlte ich mich wieder ziemlich mies, weil keiner mit mir in einem
Zimmer schlafen wollte. Als ich dann so traurig in meinem Zweibettzimmer stand, kam Stefan (der
praktikant) und hat mich einfach in den Arm genommen. Mir wurde ganz anders und am liebsten
hätte ich ihn nie mehr losgelassen. Aie nächsten Tage waren wir immer zusammen. In seiner Nähe
war ich unendlich glücklich. Einmal haben wir einen Ausflug in ein Erlebnisbad gemacht. Da gab es
auch eine Sauna und Stefan hat gefragt, wer von den Schülern Lust hätte mitzugehen. Ich habe mich
sofort gemeldet, aber ich war auch der einzige. Er meinte dann nur, daß die anderen was verpassen
würden, weil es eine super Sauna wäre und wir gingen dann allein. Als wir uns im Vorraum
auszogen, war mir so, wie an dem Tag, als er mich umarmt hat. Ich hatte Angst einen Steifen zu
bekommen, aber wir sind dann auch gleich in die Dampfsauna gegangen. Stefan saß neben mir und
unsere Haut hat sich berührt. Naja, dann war es auch soweit. Ich hatte eine Riesenlatte. Zum Glück
war es dunkel. Ich hab mir nichts anmerken lassen und das war es dann auch. Unter der Dusche
habe ich dann zum erstenmal seinen Körper ganz nackt richtig gesehen. Er war so schön. Die
nächsten Tage waren wie alle davor. Wir waren ständig zusammen. Nur einmal, auf einer Bootsfahrt,
als wir nebeneinander saßen, haben sich unsere Hände berührt. Ich wußte gar nicht, was ich tun
sollte und dann hielt er einfach meine Hand fest. Ich war so glücklich. Aber ich wollte eigentlich
schon mehr. Ich hatte jede Nacht in meinem Doppelzimmer gewichst und dabei an ihn gedacht. Ich
wußte, daß die anderen Jungs viel Spaß in ihren Zimmern hatten, aber das war mir egal. Ich war zum
ersten Mal in meinem Leben richtig verliebt. Dann kam der letzte Abend. Es gab wie üblich eine
Party und als beim letzten blues keiner mt mir tanzte, kam Stefan und fragte mich, ob ich auch mit
ihm tanzen würde. Natürlich. Ich war so glücklich. Wir haben unsere Körper ganz eng aneinander
gepreßt und zum ersten Mal spürte ich seinen Schwanz. Er war genauso steif wie meiner und das
Lied war viel zu schnell zu Ende. Das war's dann mal, dachte ich schon und war richtig fertig. Ich
hab allein in meinem Zimmer gesessen und hab' angefangen zu heulen. Ich war so verliebt und es gab
keinen Weg zu ihm zu kommen. Plötzlich klopfte es an der Tür. Stefan. Er fragte, was los ist und
nahm mich in den Arm. Ich mußte noch mehr heulen und hielt ihn so fest ich konnte. Ich konnte
nichts mehr sagen und dann hat er mich auf die Wange geküßt. Ich schaute ihn mit meinen verheulten
Augen an und er sagte nur, daß er zurückkommen würde, wenn alle schlafen. Ich war total aufgeregt
und dann kam er endlich. Er schaute mich an, ganz lange und ganz tief und wir haben uns geküßt. Ich
wollte wissen, ob er nicht bei mir bleiben könnte und er sagte ja. Ich war überglücklich. Er fragte
mich, ob wir in einem Bett schlafen würden und sagte mir, daß das strafbar sei, aber ich wollte
unbedingt. Zuerst lagen wir in Unterhosen zusammen und haben uns gestreichelt und viel geredet und
geküßt. Dann hab ich ihn einfach gefragt, ob ich mit ihm schlafen kann und er hat ja gesagt. Ich hab
mich ziemlich dumm dabei angestellt aber Stefan war richtig lieb und dann hat es auch geklappt. Ich
war in Stefan und es war das schönste Erlebnis meines Lebens. Wir waren die ganze Nacht
zusammen und er ist erst am Morgen gegangen. Und das beste an der Geschichte: wir sind immer
noch zusammen. Und ich liebe ihn wie am ersten Tag.


Also, ich habe lange mit mir kämpfen müssen, um diese Story zu verfassen. Aber Eure Beiträge und
wirklich geilen Storys haben mich von dem MUSS überzeugt. Im Alter von satten zwölf wußte ich
nur, daß ich auch ab und zu - und dann nicht zu wenig - auch mal einen Harten bekomme.
Insbesondere dann, wenn es in der Schule Pause hieß und die anderen Jungs einem zwischen die
bekleideten Beine faßten, einfach nur zum Spiel. Während des Schwimmunterrichts in der Dusche
waren die Jungs natürlich meine liebsten Objekte, die es zu beschauen galt. Nur Mark, er war schon
131/2 oder so (ist 2 mal sitzen geblieben) hatte neben mir und ein paar anderen schon Haare am
Schwanz. Er hatte aber die mächtigere Wolle, und das, was zwischen seinen Beinen hing war
määäächtig. Ansonsten war er ein überaus häßlicher Typ, der mich als ganzes überhaupt nicht reizte.
Aber da waren auch noch Udo und Peter, die wann immer es die Möglichkeit gab, in irgend einer
Ecke des Schwimmbades oder der Turnhalle lagen, noch bevor der Unterricht anfing, und sich
gegenseitig einen wichsten. Die Hosen zogen sie eigentlich nie dabei runter, aber erwischt wurden sie
jedesmal und jeder wußte, was da abging. Keiner wagte aber etwas zu sagen, weil sie es
anscheinend gar nicht so richtig einordnen konnten. Ich hatte für mein Alter schon reichlich viel
gewichst, ohne zu wissen, was ich da mache. Aber das mega geile Gefühl, wenn ich es tat, zwang
mich einfach dazu. Einen feuchten Abgang hatte ich bis dahin noch nicht erlebt. Eines Tages gingen
Peter und ich nach Hause und Peter fragte mich vor seiner Haustür, ob ich noch mit hineinkommen
wollte. Da ich nichts weiter vor hatte, willigte ich ein. Peter zeigte mir die Wohnung und sein Zimmer,
in dem wir dann den vergangenen Schultag besprachen. Auf einmal stand Peter auf und ging in das
Schlafzimmer seiner Eltern. Er kam mit einem Heft zurück, welches er mir stolz unter die Nase hielt.
»Na, hast Du so etwas schon gesehen?«, fragte er, als er das Pornoheft aufblätterte. Was ich da sah,
verschlug mir fast den Atem. Da waren Frauen und Männer abgebildet, die sich fickten, bliesen und
leckten, aber Männer bliesen Männer, und Frauen leckten Frauen. Ich konnte kaum noch schlucken,
aber nicht weil es so anstößig war, sondern viel mehr, weil ich in meinen Wichsträumen daran
dachte, einen Schwanz zu blasen. War halt so. äAlso, ich bekomme dabei immer einen Steifen, du
auch?ô, fragte Peter, was ich ja wohl kaum verneinen konnte. Ohne scheu öffnete er seine Hose und
holte seinen Schwanz heraus. Man jetzt ging bei mir gar nicht mehr. Wie gelähmt schaute ich auf
seine unbehaarte Schwanzwurzel und die tolle Eichel, die beim zurückziehen der Vorhaut hervor
kam. Er forderte mich auf, meinen auch mal zu zeigen. Ohne weiter Einwände packte auch ich mein
Ding aus. Da staunte er nicht schlecht. »man, hast du schon einen dicken«, meinte er, als er meinen
Megasteifen inspizierte. Als er dann meine haare entdeckte, war er nur noch geil. Er fast mir sofort
an den Schwanz und fing an ihn zu reiben. Ich konnte mich jetzt nicht mehr halten und tat es ebenso.
Seiner war ein wenig kleiner als mein Schwanz und trotzdem gefiel er mir. Peter schaute immer
wieder in das Buch und fragte dann, ob wir es auch mal so wie die Männer in diesem Heft machen
wollten. Da ich schon immer davon geträumt hatte, konnte ich seinem Vorschlag nur zustimmen. Ich
beugte mich vor und besah mir seinen Schwanz ganz genau. Ohne zu zögern nahm ich seinen
Schwanz in den Mund und stellte fest, daß so ein Ding eigentlich ganz nett schmeckt. Peter meinte
dann, daß wir uns so wie die Männer im Bild hinlegen sollten, dann kann er es auch bei mir machen.
Schnell legten wir uns in die 69er Stellung und fingen an, uns gegenseitig zu blasen. Während ich
seinen Schwanz immer nur wie einen Lolly lutscht, ich wußte nun überhaupt nicht, wie man so etwas
macht, begann er mit seinem Mund und Kopf rhythmische Bewegungen. Man, diese Gefühl, was
sich da in meinen Eiern und Schwanz aufbaute, einfach unbeschreiblich. Auf einmal zuckte mein
Schwanz wie verrückt. Da ich zuvor immer nur trocken gekommen bin, dachte ich überhaupt nicht
daran, daß da auch mal was rauskommen könnte. Doch gerade diesmal war es soweit. Ich spritzte
meine erste kleine Ladung voll in Peters Mund. Das gefiel ihm überhaupt nicht und fing an zu würgen.
»Warum pisst du mir den in den Mund?«, fragte er. »Mann, das war mein erster Samenerguß«,
erzählte ich ihm, was Peter nun überhaupt nicht glauben wollte. Aber nach einer weiteren halben
Stunde mußte ich es ihm noch einmal beweisen und wichste und ließ mich wichsen. Diesmal dauerte
es ein wenig länger, aber dann kam der beweis, ich spritzte ihm voll auf sein Hemd. Auch peter
versuchte es danach, aber bei ihm sollte es noch ein halbes Jahr dauern.
Mehr demnächst.




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