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Gegner der Schildbürger schrieb am 31.1. 2001 um 16:53:50 Uhr über

Christkind

Die doofen Nürnberger kamen so ungefähr um 1955 auf die Idee, zur Ankurbelung des Fremdenverkehrs jedes Jahr unter willfährigen Bewerberinnen eine Christkindimpersonatorin auszuwählen, und dieser dann ein Jahr lang Weihnachtsrepräsentatorische Aufgaben rund um die Vermarktung des erbärmlichen Lebkuchenstadtimages aufzubürden. Im Rahmen dieser Aufgabenstellung darf die glückliche Auserwählte dann ein Jahr lang, stets von Kameras begleitet, im goldlaminierten Mäntelchen mit angeklebten Flügeln, und mit krauser goldblonder Lockenperücke, Kindergärten, Altersheime, Bezirkstagungen der Handelskammer und Sportvereinsgeburtstagsfeiern besuchen, um ihren weihnachtlichen Segen auszusprechen. Der Höhepunkt einer jeden »Christkindles«-Laufbahn ist jedoch jedes Jahr Anfang Dezember die ERÖFFNUNG DES CHRISTKINDLESMARKTES, wo die glückliche ihr Sprüchlein aufsagen darf, das im übrigen jedes Jahr das selbe ist.
Nicht vergessen, wir reden hier vom Stolz der Stadt...


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