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Pascal schrieb am 5.9. 2003 um 12:43:52 Uhr über

Arbeit

Chefsekretärin
Von Nyloni

In meinem Beruf kann ich mir eine Bekanntwerdung meiner 2. Identität nicht erlauben. Im Moment sitze ich auf einem Hotelzimmer in München und bin allein. Meine Telefongebühren sind jetzt schon immens. Stell Dir vor, in Deiner Firma wüßte jemand, daß Du Dir Wi*vorlagen aus dem Internet holst. Wahrscheinlich bist Du nicht der Einzige und ich kann Dich beruhigen: Ich stehe mit ca. 150 Leuten täglich in Kontakt.
Unter anderem auch mit einer Sekretärin, die ihrem Chef meine Internetseite herausgesucht hat. Und während er an der einen Seite des Schreibtisches sitzt und sich meine Bilder ansieht, muß sie ihm mit Unschuldsmiene mit ihren Füßen unter dem Tisch seinen Liebling massieren. Dabei hat er mir eine Mail geschickt. Darin stand, daß er gerade seinen Steifen zwischen den bestrumpften Füßen seiner Sekretärin hätte und sie vor ihm auf der anderen Seite des Schreibtisches sitzen würde.
Er beschrieb sie mir als dunkelhaarig, schlank und mit langen Beinen. Sie hatte ihre Pumps ausgezogen, als sie hereinkam und setzte sich dicht an seinen Tisch.
Plötzlich fühlte er, wie sich ein Fuß von ihr sein Schienbein herauf tastete. Dabei sah sie ihn herausfordernd an, den Diktatblock noch vor der üppigen Brust. »Gehen sie ins Internet unter http://www.nyloni.teuto.de« sagte sie zu ihm, »schauen sie sich die Homepage an und entspannen sie sich
Er tat es, etwas verwundert zwar, aber der Fuß war bereits an seinem Oberschenkel und wanderte höher, also tat er es einfach. Er mailte mir, daß er seinen Schoß etwas nach unten vorschob, weil er fürchtete, daß ihre Zehen ihn nicht erreichen würden.
Doch da waren sie auch schon. Sie drückten zu, mitten im Schritt. Er sah seine Sekretärin an und sie schaute zurück und ihre Augen sagten ihm: »Bleib ganz ruhig, Du BockDann schob sie ihm einen Zettel rüber auf dem stand: »Wenn Du meinst, mir immer auf meine schönen Beine in meinem knappen Minirock gucken zu können, ohne dafür bestraft zu werden, hast Du Dich geirrt. Ich werde Dir jetzt hier einen runterholen, aber Du wirst mich dabei nicht ansprechen oder gar anfassen. Du bekommst nur diese eine Chance, also nutze sie. Wenn ich diesen Raum später wieder verlasse, hat es diese Szene nie gegeben
Nun gut. Also lehnte er sich zurück und musterte seine beste Kraft. Ihre großen Augen fixierten ihn fest. Ihre rotgeschminkten Lippen standen etwas offen und lächelten kurz. Dabei kam ihre Zungenspitze zum Vorschein. Sie behielt sie an der Oberlippe und befeuchtete sie. Nun legte sie den Diktatblock zur Seite und öffnete ihre weiße Bluse langsam von oben nach unten. Darunter kam ein pfirsichfarbener BH zum Vorschein, der ihre vollen Brüste gut zur Geltung brachte.
Auch sie lehnte sich nun zurück und schob ihren Unterkörper mehr unter den Tisch, um ihren Chef besser erreichen zu können. Der zweite Fuß kam direkt ins Ziel. Nun massierten zehn Zehen seine pralle Männlichkeit unter seiner Hose. »Wollen sie sie nicht öffnen? Das kann ich so nicht selbst«, hauchte sie mehr als das sie es sagte.
Er führte beide Hände unter den Tisch und streichelte ihre Waden und Füße. Dabei wuchs seine Erregung ins Unermeßliche, denn er stellte gerade fest, daß sie Nylons trug und die Erwartung ließ ihn bereits kurz aufstöhnen.
»Nicht nach unten sehen! Schau mich an. Ich mach es Dir jetzt mit meinen Füßen und Du schreibst eine Mail an Nyloni, wie es Dir dabei gehtEr öffnete seine Hose und streifte sie herunter. Dann schrieb er mir:
'Mein Schwanz steckt zwischen den Füßen meiner Sekretärin. Sie sitzt vor mir und massiert ihre Brüste. Dabei leckt sie sich mit der Zunge über ihre roten Lippen. Ich spüre das Garn an meinem Glied und jetzt hat sie es zwischen den großen Zehen und zieht die Vorhaut zurück. Nun stellt sie einen Fuß ganz auf mein zuckendes Fleisch und fängt an, mit den Zehen zu drücken. Meine Eichel wird dabei stark gereizt und jetzt beginnt sie auch noch mit kreisenden Bewegungen. Mein Becken streckt sich der Behandlung entgegen und nun kommt wieder der zweite Fuß dazu und die beiden nehmen mich hart in die Mangel. Ich höre jetzt auf, denn ich werde gleich kommen!'
Die Sekretärin ist aber eine gute Freundin von mir und sie beschrieb die folgenden Szenen so:
'Ich spürte sein steifes Fleisch zwischen meinen Füßen und masturbierte ihn nun rhythmisch immer rauf und runter. Ab und zu rollte ich ihn auch zwischen meinen Fußballen hin und her. Mein Chef hatte sich bereits in seine Armlehnen verkrallt und seine Bewegungen wurden hektischer. Sein Stöhnen schwoll an. Plötzlich schaute er mich ungläubig an. Sein Becken ruckte hoch und runter und mit einer letzten fahrigen Bewegung ließ er es gehen. Es kam ihm zwischen den Füßen seiner Sekretärin, der er immer hinterhergeschaut hatte. Er wimmerte laut, als sich sein weißes Sperma auf meine schwarzbestrumpften Füße ergoß. Ich spürte die feuchte Wärme und rieb weiter, jedoch etwas zärtlicher, seinen ejakulierenden Wonneproppen. Er schaute nun auf die Bescherung zwischen seinen Beinen, sah, wie sich meine Füße entfernten, in die Schuhe verschwanden und ein letzter, total verwirrter Blick galt meinem Hinterteil, als ich durch die Tür verschwand.'
Fünf Minuten später bekam ich noch eine Mail von ihm, daß es ihm gekommen war und wer verdammt nochmal ich denn sei? »Nyloni,« mailte ich zurück. »Für meine engen Bewunderer einfach Ny


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