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am 24.2. 1999 um 11:54:38 Uhr schrieb Tanna
über Arbeit |
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am 19.3. 2026 um 10:25:35 Uhr schrieb Gerhard
über Arbeit |
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am 29.11. 2017 um 10:22:13 Uhr schrieb Christine über Arbeit
am 15.8. 2008 um 13:10:12 Uhr schrieb mesi über Arbeit
am 3.2. 2017 um 14:30:24 Uhr schrieb Christine über Arbeit
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Arbeit«
Reuters schrieb am 16.4. 2001 um 19:06:03 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Brandenburgs
Ministerpräsident Manfred
Stolpe (SPD) hat angekündigt,
die Zustimmung seines Landes
zur Rentenreform auch von
der Zusage neuer
Arbeitsplätze abhängig zu
machen. Stolpe sagte am
Samstag im Berliner InfoRadio,
"das ist kein Junktim, aber es gibt doch einen ziemlich
direkten Zusammenhang". Die Bundesregierung
braucht im Bundesrat zur Verabschiedung der
Privatvorsorge auch die Stimmen von Ländern wie
Brandenburg und Berlin, in denen die SPD mit der CDU
regiert. Arbeitsminister Walter Riester (SPD) sagte
dem Fernsehsender n-tv, Berlin und Brandenburg
profitierten etwa, wenn dort bei der
Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA)
durch die Reform Arbeitsplätze entstünden.
Nach Medienberichten hat Bundesfinanzminister Hans
Eichel (SPD) etwa 1000 Arbeitsplätze bei der
Bundesversicherungsanstalt für Angestellte BfA in
Aussicht gestellt, um Berlin und Brandenburg zur
Zustimmung zu bewegen. Die neuen Mitarbeiter sollen
die geplante Förderung der privaten Altersvorsorge
bearbeiten. Stolpe sagte weiter, seine Regierung sei
zunehmend verärgert darüber, dass eine Zusage des
Bundes aus dem Jahr 1992 nicht eingelöst sei, 1000
Stellen der BfA nach Brandenburg zu verlegen.
Auch die Union rechnet nicht mehr damit, die Reform
im Bundesrat stoppen zu können. Die Länderkammer
muss dem Teil der Rentenreform zustimmen, der die
Einzelheiten der staatlichen Unterstützung bei der
Privatvorsorge regelt. Nach den Plänen der Regierung
sollen Arbeitnehmer bis zum Jahr 2008 vier Prozent
ihres Bruttolohns für die Privatvorsorge aufbringen.
Die Regierung will dies mit Zuschüssen oder
Steuererleichterungen unterstützen. Das staatliche
Rentenniveau soll bis zum Jahr 2030 nicht unter 67
Prozent sinken. Der Beitragsatz zur gesetzlichen
Rentenversicherung soll 22 Prozent nicht übersteigen.
Yadgar schrieb am 4.9. 2009 um 06:17:08 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Nach durchschnittsdeutscher Auffassung ist richtige Arbeit:
1. hart (nein, eigentlich sogar HART!!!, oder auch »hacht«, wie man hier im Rheinland zu sagen pflegt) - interessanterweise steigt der subjektiv behauptete Härtegrad mit der Bezahlung, ich schließe daraus, dass Putzfrauen, Müllmänner oder gar Stahlkocher zu den absoluten Spitzenverdienern in Deutschland gehören... und Tätigkeiten, die überhaupt nicht bezahlt werden, können beliebig anstrengend sein, ohne dass der Durchschnittsdeutsche auch nur auf die Idee kommt, es könnte sich dabei um Arbeit handeln.
2. absolut spaßlos - woran man Freude hat, womit man persönliches Interesse verbindet, das KANN einfach keine richtige Arbeit sein, sonst hieße es ja Spiel!
3. autoritär fremdbestimmt - zu einem ordentlichen Arbeitsverhältnis gehört unabdingbar der Choleriker-Chef, der einen mindestens zweimal täglich mit hochrotem Kopf zusammenbrüllt, damit man seinen unvermeidlichen Frust anschließend an Kollegen, Frau und Kindern auslassen kann... der Durchschnittsdeutsche fühlt sich erst dann so richtig wohl, wenn er nach oben buckeln und nach unten treten kann! Zu letztgenanntem Zweck gibt es inzwischen ein reichhaltiges Angebot an Sozialporno-Trashfernsehen, wo dann zur besten Sendezeit fettwampige, saufende, kettenrauchende Hartz-IV-Empfänger vorgeführt werden, die sich auf Staatskosten vor großformatigen Plasmafernsehern verlottern lassen, während im verdunkelten Hinterzimmer Kevin oder Mandy verhungert.
4. grundsätzlich außer Haus - es reicht nicht, zu arbeiten, man hat gefälligst »arbeiten zu gehen«, nach Möglichkeit mit jeweils zwei Stunden Rushhour-Stau auf dem Hin- und Rückweg. Wer ganze anderthalb Minuten Fußweg zu seinem Arbeitsplatz hat (das wäre z. B. der Fall, wenn ich in der Online-Redaktion des »Kölner Stadt-Anzeiger« säße) wird schon skeptisch beäugt, wer gar dank PC und Internet in der Lage ist, seine Brötchen vom heimischen Schreibtisch aus zu verdienen, der kann ja nur einer von diesen New-Economy-Luftikussen sein, der gar nicht weiß, was richtige Arbeit (tm) ist...
Ich bin mir nicht hundertprozentig sicher, ob der Durchschnittsdeutsche tatsächlich so tickt (dazu müsste ich eine detaillierte soziologische Studie mit einer ausreichend großen repräsentativen Stichprobe durchführen), aber mehrere Jahre Erfahrung mit Threads zu Sozial- und Wirtschaftspolitik in ungezählten Internetforen lassen mich dies befürchten...
adsurb schrieb am 8.7. 2003 um 15:27:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
V I R E N W A R N U N G ! ! !
Achtung !!
Warnung vor einem neuen äußerst gefährlichen Virus mit
verheerenden Folgen!
Existenz ist bestätigt. Also nimm dich in acht. Codename des Virus ist »ARBEIT«. Wenn du »ARBEIT« von irgendwo bekommst, ob von deinen Kollegen oder deinem Chef, per E-Mail oder via Internet, öffne es nicht, schaue es nicht an und rühre es auf keinen Fall an.
Jeder, der bisher mit »ARBEIT« in Berührung kam, mußte
feststellen, daß sein komplettes Privatleben gelöscht wurde und das Gehirn seine normale Funktion aufgegeben hat.
Wenn du »ARBEIT« in Papierform bekommst, auf keinen Fall beachten!
Nicht lesen, sondern sofort in den Papierkorb weiterleiten und gehe direkt in die nächste Kneipe und bestelle drei Bier. Wenn du dies 14 mal tust, wirst du feststellen, daß du »ARBEIT« vollständig aus deinem Gehirn gelöscht hast.
ACHTUNG!!!
Leite diese Warnung sofort an mindestens 5 nahestehende Freunde oder Bekannte weiter.
Solltest Du feststellen, daß Du keine 5 nahestehenden Freunde oder Bekannte hast, bedeutet dies, daß Du infiziert bist, oder der Virus »ARBEIT« Dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat.
Hoffe, die Warnung kommt nicht zu spät!!!
merle schrieb am 28.2. 2001 um 19:49:13 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Einmal 5 Monate Brotfabrik, und danach habe ich geschworen, nie wieder über diese bildlesenden, lottospielenden, sich mit Likörchen (Frauen) oder Schnaps (Männer) abschädelnden , nach Mallorca lechzenden Fabrikprollos zu lästern.
Das hält einfach kaum jemand durch, wenn er sein Hirn nicht irgendwie betäubt.
15 DM die Stunde.
An die Waffen!!
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