| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
427, davon 421 (98,59%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (28,10%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 24.2. 1999 um 11:54:38 Uhr schrieb Tanna
über Arbeit |
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am 1.10. 2026 um 20:16:31 Uhr schrieb Pasquale da Remini
über Arbeit |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 224) |
am 11.9. 2018 um 09:25:27 Uhr schrieb Christine über Arbeit
am 24.5. 2017 um 13:24:21 Uhr schrieb B12 über Arbeit
am 10.11. 2002 um 22:47:20 Uhr schrieb harryklein über Arbeit
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Arbeit«
merle schrieb am 28.2. 2001 um 19:49:13 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Einmal 5 Monate Brotfabrik, und danach habe ich geschworen, nie wieder über diese bildlesenden, lottospielenden, sich mit Likörchen (Frauen) oder Schnaps (Männer) abschädelnden , nach Mallorca lechzenden Fabrikprollos zu lästern.
Das hält einfach kaum jemand durch, wenn er sein Hirn nicht irgendwie betäubt.
15 DM die Stunde.
An die Waffen!!
Das Arbeitsamt schrieb am 23.9. 2002 um 11:27:33 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Dies ist die erste vernünftige Viruswarnung seit Jahren! Es gibt einen neuen, äußerst gefährlichen Virus, der verheerende Auswirkungen haben kann. Microsoft, IBM, NAI, Symantec und auch sämtliche Raiffeisenbanken haben seine Existenz schon bestätigt! Der Codename des Virus ist »ARBEIT«. Wenn Du »ARBEIT« von irgendwo bekommst, ob von Deinen Kollegen oder von Deinem Chef, per E-Mail oder via Internet, öffne es nicht, schaue es nicht an und rühre es auf keinen Fall an! Wir haben dieses Virus seit einiger Zeit in unseren Gebäuden und Systemen und jeder, der »ARBEIT« geöffnet hat musste feststellen, dass sein komplettes Privatleben gelöscht wurde und das Gehirn seine normalen Funktionen aufgegeben hat. Wenn Du via E-Mail »ARBEIT« bekommst, kannst Du es nur vernichten, indem Du (ohne es zu öffnen) mit einer E-Mail erwiderst: »Ich habe bereits vorher «ARBEIT» von Ihnen erhalten, es reicht! Ich bin in den Park spazieren gegangen.« Auf diesem Wege vergisst Dein Gehirn »ARBEIT«. Wenn Du »ARBEIT« in Papierform bekommst, auf gar keinen Fall beachten! Nicht lesen, sondern sofort in den Papierkorb weiterleiten!!! Nimm Deinen Mantel und Hut sowie zwei gute Freunde oder Freundinnen mit und gehe sofort in die nächstgelegene Kneipe und bestelle drei Bier. Wenn Du dies 14 mal wiederholst, wirst Du sehen, dass Du »ARBEIT« aus Deinem Gehirn vollständig gelöscht hast. Leite diese Warnung sofort an sämtliche Freunde und Kollegen weiter, die in Deinem Adressbuch stehen. Solltest Du keine Freunde oder Kollegen mehr haben, bedeutet dies, dass Du infiziert bist und der Virus »ARBEIT« Dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat... Viel Spaß bei der Arbeit!
adsurb schrieb am 8.7. 2003 um 15:27:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
V I R E N W A R N U N G ! ! !
Achtung !!
Warnung vor einem neuen äußerst gefährlichen Virus mit
verheerenden Folgen!
Existenz ist bestätigt. Also nimm dich in acht. Codename des Virus ist »ARBEIT«. Wenn du »ARBEIT« von irgendwo bekommst, ob von deinen Kollegen oder deinem Chef, per E-Mail oder via Internet, öffne es nicht, schaue es nicht an und rühre es auf keinen Fall an.
Jeder, der bisher mit »ARBEIT« in Berührung kam, mußte
feststellen, daß sein komplettes Privatleben gelöscht wurde und das Gehirn seine normale Funktion aufgegeben hat.
Wenn du »ARBEIT« in Papierform bekommst, auf keinen Fall beachten!
Nicht lesen, sondern sofort in den Papierkorb weiterleiten und gehe direkt in die nächste Kneipe und bestelle drei Bier. Wenn du dies 14 mal tust, wirst du feststellen, daß du »ARBEIT« vollständig aus deinem Gehirn gelöscht hast.
ACHTUNG!!!
Leite diese Warnung sofort an mindestens 5 nahestehende Freunde oder Bekannte weiter.
Solltest Du feststellen, daß Du keine 5 nahestehenden Freunde oder Bekannte hast, bedeutet dies, daß Du infiziert bist, oder der Virus »ARBEIT« Dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat.
Hoffe, die Warnung kommt nicht zu spät!!!
Des Geistes Freiheit schrieb am 2.4. 2001 um 02:14:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Allzeit hat die Arbeit ihren Herren. Bist du es? Selten mag dieses seine Statt haben in unserer Welt. Wenn du es nicht bist, so achte doch den Herren deiner Taten, hingegen stets erkenne seine Schwächen! Sei ihm behilflich, doch hüte dich davor, ihm zu dienen - er braucht dich! Laß den Herren ihn sein, du aber sei der Meister! Er wird dir einen Lohn zahlen für dein Werk, einen Preis. Jeder Händler beschaut das Gut, bevor er es kauft. Nicht so der Herr der Arbeit. Vergib ihm, denn er weiß nicht wer du bist! Deinen Lohn also wirst du erhalten für das blasse Bild, dessen sein trübes Auge ansichtig wurde. Schenkst du ihm strahlende Pracht, so wird diese verschwendet sein. Dem Blinden gebühret kein kostbares Gemälde - wie soll er es ansehen? Diesfalls handelt es sich vielmehr um einen Kurzsichtigen, der den Wert deiner Taten erst dann erkennen kann, wenn er sich bis auf einen Schritt genähert hat, um dich vollständig zu überwachen. Sodann wird dir dein Meisterwerk aber gar nicht möglich sein. Darum tue was du tun magst und wisse, daß Pracht im Schaffen Statt hat um deinetwillen. Dem Herren deiner Taten mag sie wenig konvenieren, wenn nicht auch Eile ist ihr Name...
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