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Pferdschåf schrieb am 29.8. 2019 um 16:26:42 Uhr über

Arschbackenröte

2017 habe ich zum ersten Mal eine Arschmassage genossen, eine Arschvollmassage sogar. Mit vorheriger Arschauswischung sowie Arscheinreibung, Arschpolitur und allem Pipapo. Kalle, mein Arschmasseur, hat eine wirklich sehr einfühlsame Arschbehandlung vom Allerfeinsten durchgeführt, bis hin zur einsetzenden Arschbackenröte, ganz so, wie meine Oma aus Moritz es immer von früher berichtet hat. Opa hatte ihr immer den Arsch massiert, wenn sie ihm zuvor rote Grütze gemacht hatte, die ganz spezielle, die im wahrsten Wortsinn »atemberaubende« Arschgerüche verursachte. Kalle hat mir zum Abschluss auch noch ein paar Arschpflegeprodukte mitgegeben, Arschmassage-Öl und Arschpickelcreme zum Beispiel. Nicht, dass ich da wirklich Pickel hätte, nur zur Arschprophylaxe!

Was es beim Arschmasseur aber nicht gibt, sind Arschmedikamente. Dafür ist schließlich die Arschmediziner oder die Arschheilkundler zuständig!


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