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Um den im Blaster Schreibenden ein Gefühl größtmöglicher schriftstellerischer Authentizität zu vermitteln, werden über den Tag in den Blaster laufend computergenerierte FFF–Störquellen geschaltet (FFF = Furzen, Ficken, Fetisch) die die in der Realität auftretenden Geräusche spielender Kinder, Straßenlärm und die bei Schreibenden selbstredend unvermeidlichen existentiellen Probleme in Form standardisierter Sätze aus dem Sprachunterleib zu simulieren trachten. Eine harte Schule wie alle therapeutischen Programme der Blasterklapse, über die biggi sehr richtig sagt: »Was du hier schaffst, schaffst du überall.«
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