Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 137, davon 128 (93,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 89 positiv bewertete (64,96%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.8. 2002 um 22:19:44 Uhr schrieb
Irrenoffensive über Blasterklapse
Der neuste Text am 7.9. 2022 um 22:57:15 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Blasterklapse
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 1.8. 2011 um 22:49:27 Uhr schrieb
Nasse Hure über Blasterklapse

am 9.10. 2009 um 12:16:23 Uhr schrieb
Der Junge von nebenan über Blasterklapse

am 15.2. 2011 um 15:00:15 Uhr schrieb
F über Blasterklapse

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blasterklapse«

Irrenoffensive schrieb am 1.10. 2004 um 09:55:02 Uhr zu

Blasterklapse

Bewertung: 10 Punkt(e)

Allgemeine Empörung, als sich herausstellt, daß der unheilbar homosexuelle Blasterbibliothekar tango7 sämtliche Patiententoiletten mit Einwegspiegeln ausgestattet hat. Kurze Zeit später jedoch folgt die große Erleichterung: Sie sind samt und sonders falsch herum montiert! Showtime...
Seit die frühverrentete Anstaltsprimadonna biggi der Bewegung »Neues PsychiatrieDenken« beigetreten ist, klaffen neue Gräben zwischen der introvertierten Dragonerin und dem Rest der Klapse. Längst an viertelstündliche Hochwasserstandsmeldungen aus aller Welt gewöhnt, verunsichert ihre Forderung 'Keine Medikamente an Tagesbesucher! Patienten aus dem Ostflügel zuerst!' die wenigen verbliebenen Freigänger. Doch Rettung naht von ungeahnter Stelle: Ein alternder Popstar (in einem brillanten Cameoauftritt: Der späte Herbert Grönemeyer) verkleidet sich als Holger Apfel und fordert biggi nächtlich zu Buße und Umkehr auf. Die Situation eskaliert, als das Pausenzeichen des anstaltseigenen Radio Alphawelle um zweieinhalb Sekunden zu spät ertönt - eine typische Globalisierungspanne oder hat der geheimnisvolle Dr. Wenkmann tatsächlich eine Zeiteinfrierungsmaschine entwickelt?
Unterdessen neue Unruhe in der Forensik: Der Minusmann erweitert seine Rohrstocksammlung und trifft erste Weihnachtsvorbereitungen: Ein neues Gehirn für jeden Mitbewohner ist sein Ziel. Doch vor lauter Samaritertum wird er selbst immer weniger - nur eine Liquortransfusion kann da noch helfen. Zum Glück wuchtet gerade diso seinen Hydrocephalus über die Schwelle. Wird die rettende Absaugung gelingen?
Unruhig streift Leitergattin Liamara durch die Gänge: Wieder ist ihr rätselhafter Mann zu einer Hauslobotomie verschwunden, auf den Überwachungsmonitoren nur rosa Rauschen und jetzt droht auch noch der Kaffee zur Neige zu gehen! In ihrer Not fast sie einen tollkühnen Entschluß - doch der Weg zum Stinke-HL-Markt ist mit allzu attraktiven Pförtnern gepflastert...

Irrenoffensive schrieb am 3.2. 2003 um 09:42:04 Uhr zu

Blasterklapse

Bewertung: 14 Punkt(e)

Folge 430: Das nichts bleibt, wie es war

Die Umbauarbeiten in der Blasterklapse wirbeln die Strukturen der ehrwürdigen Anstalt mächtig durcheinander: Gewalttäter mod wird aus seiner Einzelzelle in den Frauentrakt verlegt. Fast alle Insassinnen erliegen dem Charme des umgeschulten Tantralehrers mit der bewegten Vergangenheit.
Unruhe dagegen in Station D: Lieblingskatatoniker Mcnep ist in eine Gemeinschaftszelle mit Gaddhafi und Duckman verbracht worden. Nun bekommen die anderen Stationsbewohner nachts kein Auge zu, da sich der multiphrene Barde und die jungen Finsterlinge die Zeit mit dem Absingen der jugoslawischen Nationalhymne vertreiben. Bei einer überraschend angesetzten Razzia werden sogar Unterlagen zur Vorbereitung von Selbstmordassoziationsanschlägen sichergestellt. Schwester Biggi von der Medikamentenausgabe ist jedoch überzeugt: »Ist der Wahn zum Greifen nah/helfen NeuroleptikaAber wie die Pillen ins Dosenbier befördern? Der hobbybastelnde Freigänger Heynz hat schon eine Idee...

Daniel Arnold schrieb am 15.8. 2002 um 01:03:38 Uhr zu

Blasterklapse

Bewertung: 22 Punkt(e)

Macht mit beim großen BlasterCasting!
Gesucht werden die neuen BlasterStars 2002!
Nutze Deine Chance!
Zeige Dein Talent vor unserer Jury!
Beweise dass Du es kannst!
Werde teil der BlasterStars2002!
In Zusammenarbeit mit AntenneBlaster1, BlasterRadio, BlasterRadioPiratensender und BlasterZeitung suchen wir bei unserem großen Blastertalentwettbewerb Leute-die-am-anderen-Ende-des-Blasters-hocken!
Habt Ihr es satt immer nur als BlasterPassanten abgetan zu werden?
Werdet Leute-die-an-diesem-Ende-des-Blasters-hocken!
Die BlasterVerbesserungsAgentur wird Euer Leben verändern!
Wer bisher nur vom Stichwort20000 geträumt hat erhält nun die Chance nicht länger seine Lieblingsstichwörter nur zu bewundern, sondern dazuzugehören!
Denkt auch Ihr manchmal IchWeißGradKeinNeuesStichwort?
Schluss damit!
Jemand_gibt_sehr_lange_Stichworte_ein, und das seid Ihr!
Gehört zu den Leuten die SichMalRichtigAufEinemStichwortAustoben!
Ihr wolt doch nich Sterbenohnejegeblastetzuhaben ?!
Zeigt Euer Talent!
Denn Euer Talent vor allemgehörtaufjedenfallindenblasterauchwennichmich da wiederhole!
Vergesst nicht Ihr steht erst am Anfang-des-Assoziationsblasters!
Eure Assoziationsblaster-Möglichkeiten sind unbegrenzt!
Schon bald werden alle großen Zeitungen über Euch ArtikelBlasten!
Seid doch keine BlasterDeppen, BlasterTrottel, BlasterBlödler und Blasterheinis!
Fühlt Euch wie DerKaiserDesAssoziationsblasters!
Denkt auch Ihr manchmalMeineSchwesterhaßtdenBlaster“ ?!
Was glaubt Ihr was die für Augen machen wird, wenn Ihr Euch erstmal entschließt beim BlasterCasting mitzumachen!
Dann ist Schluss mit der Fließbandassoziationsarbeit!
Kommt raus aus dem BlasterUntergrund und erlebt das fabelhafte BlasterUniversum!
Kehrt Eurer persönlichen BlasterHölle den Rücken und steigt stattdessen auf in der BlasterHierarchie!
Dann gehts ab wie BlasterHölle Hölle Hölle!
Bisher ward Ihr die Blastergroupies,
doch Schluss mit BlasterDepression!
Schon Bald scheren sich die Blastergroupies um Euch!
Raus aus der BlasterAnonymität!
Werdet zum MegaHipe im BlasterClub!
Durchtanzt die Nacht in BlasterCity!
Flaniert auf dem Blaster-Boulevard!
Tanzt den BlasterBlues mit all den Stars!
Und fühlt Euch wie Romeo&Julia in einer märchenhaften Blasterbohème!
Schwebt mit Euren BlasterFlügeln auf Wolke7!
Schüttel Dein einengendes Blasterpseudonym ab
und mach mit beim BlasterCasting!
Und gehöre schon bald zu den Blasteridolen!
Zeigt es den BlasterKritikern!
Werdet Teil großer BlasterKultur!
Denn das ist wahre Blasterkunst!
Das bricht alle Blasterregeln!
Das ist die zukunftschreibende BlasterRevolte!
Nehme Teil am BlasterCasting!
Schluss mit der Blasterintegration!
Das Blaster-Team wartet auf Dich beim BlasterCasting!
Erlebe den puren blanken mega Blasterwahn!
Die reinste Blastination!
Entscheide Dich jetzt und werde vielleicht schon morgen der Blastinator!
DieaktuellstenAssoziationen werden ohne Deinen Namen gar nicht mehr auskommen!
Erlebe DielustigstenAssoziationenDeutschlands!
Schaffe ein unvergessliches DieAktuellstenAssoziationenAssoziationsKunstwerk!
Nie wieder DieAngstEinSchonVorhandenesStichwortEinzugeben!
Es gibt InflationäreStichwortgelegenheiten und InflationäreStichwortgelegenheitsmöglichkeiten!
Man muss sie nur ergreifen!
Jetzt hast Du die Chance!
Beim BlasterCasting!
Schon bald sagst DuIchHabDieseStichwortgelegenheitUndDuMußtWarten“!
Macht ein Ende mit dem ewigen Illusions-Blaster!
Du denkst manchmalIchWerdeDiesenBlasterJetztNichtBereichern“?
Da hast Du vollkommen Recht!
Doch schon bald wirst Du Dir sagenBereicheredenAssoziationsBlaster und habe Teil an der BewertungspunkteWohlstandsgesellschaft“ !
Nie wieder Bewertungspunktefrust!

Das große BlasterCasting!

Ergreife Deine Chance!
Du kannst es!

Irrenoffensive schrieb am 17.9. 2003 um 01:01:17 Uhr zu

Blasterklapse

Bewertung: 13 Punkt(e)

Folge 1128
Willkommen und Abschied

Amüsiertes Getuschel bei den Heliumarmen im Trakt D: NikeNemohatsichinWenkmannverliebt! Und der souverän zwischen Anzug und Kittel changierende Stationsarzt im zweiten Blastinationsjahr scheint den Lockreizen jener geheimnisvoll aufgetauchten Diva, einer faszinierenden Mischung aus später Lara Croft und früher Flickenschildt, zu erliegen. Leider fordert eine Notaufnahme Dr W.s volle Aufmerksamkeit. Dr. Tosch, der gerade mal wieder nicht operieren darf, da er seinen Ernst-Huberty-Schlüsselanhänger aus Folge 1125 in der Schädelpatientin aus Folge 1126 vergessen hat, erklärt mürrisch die nackten Fakten: Eine Profilneurose mit fortgeschrittener Autopoiesis droht, am eigenen Pneuma zu ersticken. Ein beherzter Einlauf des Aushilfspflegers Pascal, ein aufbauender Thee von Frollein Voyager, und die Sache sieht schon ganz anders aus. Zumindest bis zur nächsten Folge, wie Pfleger Pascal uns im Cliffhanger grinsend versichert.
Doch zuvor geht das eingeschweißte Team aus Block A an die Inventur der Dauerpatienten: Unter der strengen Aufsicht der Blasterrevisorin Dortessa zählt die partikelverletzte Radon zum wiederholten Mal die Reihen: Heynz Hyrnrysz fehlt! Eine Anfrage im Besetzungsbüro der Lindenstraße führt zu keinem Ergebnis, zumal dort auch gerade die Bleistifte glühen. In einer schönen Geste entscheidet sich das Team der Klapse, die Rolle des Heynz Hyrnrysz bis auf weiteres unbesetzt zu lassen und abzuwarten, wie sich der Geisteszustand von Oskar Lafontaine entwickelt.

Calumnia cancer schrieb am 13.1. 2005 um 22:56:21 Uhr zu

Blasterklapse

Bewertung: 11 Punkt(e)

Folge 2642: Im Schrank da sitzt ein schwarzer Mann

Dramatische Umwälzungen haben sich im ehrwürdigen Institut ergeben. Während sich der gesamte liberal nekroökonome Flügel C einschließlich dem dasBing, namensind...etc., dem dasGift und selbst Tango aus ihrem Gruppenausflug auf Phuket nicht zurückmeldet, scheinen sich die Schübe bei einzelnen Insassen zu verschlimmern. So hält sich Hase derweil zurück, weil er gerade im Untergrund seines geistigen Chismas die Wallfahrt PolPots nach Angkor nachvollzieht, während er hierbei den im Rollstuhl fixierten Herrn Einbeck regelmäßig in seiner Fahrt durch die gekachelten Gänge unterbricht. Dieser hat es übrigens vorgezogen, die vorfindlichen Gegebenheiten in eigene Begriffe zu übersetzen, weswegen er von dem dienstleistenden Zivi Höflich regelmäßig dessen mp3-Player aufgesetzt bekommt, der seltsamerweise eine Rückkopplung zu verursachen scheint, deren zufolge Höflich ein permanentes Piepen im Ohr wahrnimmt, dass den Frühwerken der ChemicalBrothers nachempfunden scheint. Derweil zieht es der Neuzugang ArleneMachiavelli vor, sich die Shorts beim Blasterbattle in die sprichwörtliche Kimme zu ziehen, wobei er in manchem dauerhospitalisierten Patienten rege Erinnerungen an eine Alptraumwelt zwischen Neubaublocks inspiriert. So auch mcnep, der, zurückgekehrt von einer Besichtigung lateinamerikanischer Bordelle, nunmehr das Basecap schief aufsetzt und jedem im Fernsehraum erzählt, er gehöre jetzt den Longbeach Crips 64th street aus Golzheim an und er hätte noch etwas mit KIA auszumachen, der wohl ein Crenshaw Blood sein soll. Hingegen häufen sich die Spekulationen seitens der Schwesternschaft über eine missglückte Lobektomie, die im Maßregelvollzug vonstatten gegangen sein soll: Oberschwester Voyager soll zusammen mit Schwester Sumpi gesehen worden sein, wie sie einem gewissen vielzitierten K*, der gerüchtehalber im Metzgersgewerbe tätig sein soll, am Hauptausgang eine Nierenschale voll Bregen verkauft hat. Seither schläft der besagte Patient acid die meiste Zeit des Tages und schreit bis in die frühen Morgenstunden wirres Zeug über den Hof. Aber Oberschwester Voyager freut sich über einen neuen Laptop. Während Toschibar an der angrenzenden Tankstelle bei einem Heringsbrötchen mit Zwiebeln die Verkäuferin in Grund und Boden flirtet, entdeckt Chefarztgattin Liamara in dessen Pförtnerhäuschen einen seltsamen Umschlag. Er ist an Dr. Wenkmann adressiert und sie kann in seinem inneren deutlich eine Videokassette ertasten. Sollte er etwa ...?
Nein!
Sie musste handeln.
Jetzt!

Irrenoffensive schrieb am 11.4. 2005 um 00:40:25 Uhr zu

Blasterklapse

Bewertung: 10 Punkt(e)

Folge 2691: Die Mauer ist auf!

Über Nacht hat sich der selbsteingewiesene Hochsicherheitspatient Günter Einbeck aus seiner geschmackvoll mit rotem Gummi als Biotechplazenta gestalteten Zelle im zweiten Obergeschoss verfügt. Sein Lebenswerk jedoch, eine Schöpfungsgeschichte auf 15.000 HollerithKarten mußte er bei seiner überhasteten Flucht leider zurücklassen. Wohin mit dem Zeug? Klapsenkapo wauz verfügt: Das Zeug kommt in die Asservatenkammer, wo bereits stormvogels Papierkraniche und aktenschrankweise die niemals aufgeführten Flatulenzkonzerte des Hasen ihrer Verwesung entgegensehen. Apropos: Anstaltssekretär Höflichs Ohrensausen hat sich nach einem Fürbittengebet zum heiligen Vater in den Ton der Krakauer Sigismund-Glocke gewandelt! Aus Dankbarkeit beschließt er, im Dienste der Missionsarbeit Washingtoner Jugendliche zu verschlumpfen. Ob das gut geht? Nachdem Dr. Wenkmann in einer Analyse Acids kindlichen Mibrauch durch eine Base aufgedeckt hat, bemüht sich dieser, Zweifel an seiner Gottkaiserschaft zu zerstreuen, in dem er in einer 12stündigen Rechenleistung Gott als die geschätztePapiermengeumdenBlasterauszudrucken beweist. Leider hat das papierlose Büro selbst in der Blasterkapelle Einzug gehalten und unter dem strengen Tutoriat von Freigängerin Katharina muß er in zahllosen Makrameesonderschichten ohnmächtig zuschauen, wie Blasterpensionär Toschibar draußen im Gartenhäuschen mit Hilfe einiger Flaschen Bier die Matrix verändert.
Pech für Klapsenkasper mcnep: Nachdem die neue Kunstwange ständig von ihm abgestoßen wurde, hat sich das biomechanische Wunderwerk in die Dienste des hessischen Landtags begeben und der Möchtegerncharmeur sitzt wieder einmal ohne Gesicht da. Dabei hatte er gerade einen zweiwöchigen Freigang herausgeschunden, unter Verweis auf eine Einladung nach Rapallo zum XIIten internationalen EzraPoundÄhnlichkeitswettbewerb. Er ahnt noch nicht, daß er nur als Toilettenwart vorgesehen ist...
Nachdem sich die gesamte Klapsenelite die Zeit mit der Verfertigung von Blogs vertreibt, beschließt der depressive Politschönling Gaddhafi, der sich seit seiner Verlobung mit einem alkoholkranken französischen Staranwalt Justerini nennt, ein ähnliches Projekt zu starten. Als Dazibao, riesige Wandzeitungen rings um die Anstaltmauern angebracht, müßte der Ruhm zum Greifen nah sein. Enttäuschung jedoch am Ende der Fertigstellung der Nordseite: Ein transpazifisches Magengrummeln hat den Bericht über nordkoreanische Clubmode Makulatur werden lassen. Justerini beschließt zu löschen und reißt mit Hilfe Gronkors, eines reanimierten Ogers, die in wochenlanger Arbeit beschriebene Mauer ab und entdeckt so per Zufall das Konzept der offenen Psychiatrie.

Maulwurf schrieb am 4.11. 2003 um 22:13:39 Uhr zu

Blasterklapse

Bewertung: 11 Punkt(e)

* tickitickiticktack *
* tuuuut *
* tuuuut *

Ja, ich bin´s wieder, der Chefarsch ist eben raus. Aussentermin bis morgen, typisch.
Bitte? Ach lass doch die Spielchen, du weisst doch, dass ich es bin.
Hör mal, ich bin für sowas jetzt nicht aufgelegt ...
Au weia Mann, na gut ... also:
BingBong Bravo Delta von Dabbelju Centauri ruft Alpha Dingens , bitte bestätigen.
Oh, entschuldige bitte vielmals meinen Ton, Schatz.
Ich bin nicht hysterisch!
Schon gut, ich weiss.

Oh shit * klick *

Erwischt! Mal wieder Privatgespräche über amtliche Leitung führen, was Bing?
Na, nun kriegen Sie mal wieder Farbe in die Bäckchen, heute ist mein Verständnisvoller, hahaha.
Bin gleich wieder weg, hab nur was vergessen.

So. Kommen Sie Bing, machen Sie auch Feierabend für heute. Wir haben uns das verdient. Keine Widerrede!

Irrenoffensive schrieb am 14.8. 2002 um 22:44:04 Uhr zu

Blasterklapse

Bewertung: 16 Punkt(e)

Folge 223: Les Demoiselles d'Avignon
Dramatische Vorgänge in der Blasterklapse: der arrivierten Maltherapeutin Sumpi wird mit der blutjungen und ehrgeizigen Praktikantin Katharina eine mögliche Rivalin im Kampf um die Gunst des Chefarschs an die Seite gestellt. Die abgebrühte Duenna greift zum letzten Mittel aller Tavoriten und praktiziert eine beachtliche Menge Haldol in Katharinas WellnessDrink. Doch die bewußtlose Praktikantin hat mehr Verehrer als je zuvor...
Währenddessen ist Langzeitinsassin Voyager tätig geworden: die halbe Blasterklapse rennt mit Unterkieferdisco herum, seitdem die resolute Kaltmamsell die Teeküche übernommen hat. Ausgerechnet ihre Erzfeindin, die Küchenhilfe Bing, kommt hinter das grüne Geheimnis...

toschibar schrieb am 17.5. 2003 um 22:37:42 Uhr zu

Blasterklapse

Bewertung: 15 Punkt(e)

Folge 987: Bella Italia
Katharina hat sich, um nicht zu Tisch- und Spüldienst eingeteilt zu werden, beide Arme abgeschnitten, doch Oberschwester voyager wäre nicht Oberschwester voyager, wenn Sie nicht auch in dieser Situation eine Lösung parat gehabt hätte. Sie bindet Katharina ein paar feuchte Untenrumlappen aus dem forensischen Archiv (aus den Regalen »BlasterRevolte 2002) um die Füße, erklärt ihr, das seien die neuesten Inliner-Modelle und erlaubt der Patientin durch die gesamte Klinik zu rutschen. Große Aufregung hingegen bei den Mitarbeitern im Frühdienst: In der BlasterZeitung steht zu lesen, die Krankenkassenbeiträge stiegen um gute 15% auf mehr als das doppelte, weil die kalkulierten Jahreseinnahmen der AOK (2003) bereits im Mai komplett ausgegeben sind. Grund: Die Trizophenie-Patienten mcnep (alias StaticIP alias mwele) und KIA (alias Schnee alias MAX) haben für gute 14 Milliarden Euro Bücher für die Anstalt bestellt. Die Dauerpatienten Gaddhafi und Duckman sind verlegt worden und haben in einer allen Patienten unbekannten Klinik ein gemeinsames Zimmer bezogen, um dort eine kommunistische Republik zu gründen und zu leben. Erste Gesetze, die in Zimmer 34 erlassen wurden, regeln vor allem Kleiderordnung und Musikgeschmack. Eine aufgeregte Japanerin stürmt den Flur der Intensiv-Abteilung, weil Sie Ihren Mann sucht, der Zivi Höflichkeitsliga teilt ihr mitOida, HerrYamasakiLiegtAufZimmer309!"
Ein Anruf schreckt Doktor toschibar des Nachts aus seinem Bett, er werde dringend wegen eines Notfalls gebraucht. Um in der gesamten Patientenschaft ein Synchronizitäts-Prinzip zu erreichen, hat biggi alle Insassen intubiert und an einen riesigen vermeintlichen Beatmungsschlauch angeschlossen - es handelte jedoch nur um die Klimaanlage.
Auflösung des Cliffhangers aus der letzten Folge: Weil alle Ärzte und Psychiater cloverleave eine Unheilbarkeit attestierten und somit eine Blastertherapie kontraindiziert ist, wird dieser in den Vatikan zu seinesgleichen verlegt und bekommt dort einen Posten als Glockenläuter.

toschibar schrieb am 24.1. 2005 um 17:10:32 Uhr zu

Blasterklapse

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sehr geehrter Herr Direktor,
ich entschuldige mich hiermit vorbehaltlos auch im Namen meiner Eltern für meinen Ton. Es tut mir außerordentlich leid, wenn Sie sich auf Ihren geschmacklosen Schlips getreten fühlen sollten und bedaure in aller Form und Aufrichtigkeit sämtliche Unannhemlichkeiten und bleibenden Schäden, die meine Äußerungen bei Ihnen, Ihrer reizenden Frau oder Mitarbeiten und Patienten der Anstalt hinterlassen haben sollten. Äußerungen dieser Art gehören an den Stammtisch und nicht in eine professionell geführte Institution, wie die von Ihnen geleitete gern eine wäre.
Und dennoch möchte ich untertänigst und in Kenntnis meiner absoluten Unwichtigkeit sowie meiner im Vergleich zu der Ihren gänzlich fehlenden allgemeinen und speziellen Sachkenntnis zu bedenken geben, dass Sie im Eifer Ihrer unermüdlichen und von mir hoch geschätzten und bewunderten Optimierungsarbeiten vielleicht etwas übersehen haben könnten und darum eine grundsätzlich von mir voll unterstützte Entscheidung möglicherweise und nur ganz eventuell, bitte entschuldigen Sie, nehmen Sie es nicht persönlich, verstehen Sie es als Ergänzung zu Ihren hochgöttlichen Gedanken, ganz eventuell falsch terminiert haben könnten, möglicherweise und vielleicht aber auch nur.
In der Blasterklapse, verehrter Direktor, geht es drunter und drüber, die Mitarbeiter fehelen unentschulddigt oder kommen im Einfluss von Drogen zur Arbeit, die Patienten laufen Amok und Sie shciken meine wichtigste und einzige Mitarbeiterin in den Keller und entbinden Sie vom Stationsdienst. Hallo, merken Sie noch was, Herr Direktor?

Grüßen Sie Ihre Frau und meine Kinder
Dr. Tosch

P.S.: Wann habe ich Nachtdienst?

Calumnia Cancer Machiavelli Kiddo Toxic²³ schrieb am 14.6. 2005 um 15:12:33 Uhr zu

Blasterklapse

Bewertung: 6 Punkt(e)

Folge 2723: Lasst uns alle Schwestern sein

Nachdem Dauerhospitant mcnep seit seiner Rückkehr aus dem gelobten Land einen Kopfverband tragen muss, ist nichts mehr so wie früher. Hätte er doch nur beim Besuch der הכותל המערבי (Klagemauer) den ihm vom pogoerfahrenen Toschibar überlassenen Boxerkopfschutz beim Nicken anbehalten. Seither sieht man ihn des öfteren im Waschsaal mit einem Lockenstab an seinem Schlefenhaar hantierend kabbalistischeBeschwörungen raunen, was den melancholischen Sanguiniker Felix zur Feilbietung seines Rachenraums zu erotischen Zwecken veranlasst. Da die Prostitution jedoch nur nach vorhergegangenem Gesundheitscheck bei der Naturheil - und Radiokundlerin biggi gestattet werden kann, wurde ihm seitens der Anstaltsleitung zunächst ein Eishockeyhelm mit Mundgitter verordnet. Währenddessen scheint sich die Schizophrenie acids, der im Maßregelvollzug seine einjährige Unterbringung wegen Gehirnbrandstiftung absitzt, zu t-rexpotentialisieren. Da er jedoch seit kurzem einen seltenen Modjadji-Dialekt spricht, wird er von den meisten Insassen ignoriert. So auch von Gaddhafi, der unter dem Pseudonym Justerini den Nachbau des Kremls auf dem Sportplatz der Anstalt originalgetreu aus roten Legosteinen plant. Oberschwester Voyager hingegen ist das alles wurscht, denn sie ist in ihren Laptop verliebt. Zudem lässt sie regelmäßig die gesamte Belegschaft antreten, um unter ihrem pfeifenden Kommando auf Laufbändern den Tag zu verbringen als Strafe dafür, dass die Insassen ihre Blasterfrisur mit Spott belegt haben und zudem Neuzugang Hannes ihr ganzes Haarspray inhaliert hat. Während die diploiden Cousinen Arlene und Beatrix im Untersuchungsraum der Anstalt den gynäkologischen Stuhl und den an die Steckdose angeschlossenen Spreizer austesten, schlendert der zum Schieber aufgestiegene Ex-Zivi Höflich an der östlichen Mauer entlang, als ihn ein etwa 100 Gramm schweres Päckchen, das offenbar über die Mauer geworfen worden ist, am Kopf trifft. Sofort schreit er: »Aaaaaaaaaargh!« und »Uuuuuuuuuh« und »Sapperlot« und »Käääänsäääääs y'know'ow I meaaaaan, bietsch, I bite'chouuuu in ya fuckin' face, maaaa'!!!« und gönnt sich vor Schreck im Heizkeller einen großen Schluck vom guten Klaren und ein paar Biere. Erst jetzt kann er realisieren, dass auf dem Päckchen als Absender »DasGift« zu lesen ist. In einen rosa Thong eingewickelt entdeckt er unglaubliches im Wurfgut. Soll er die Anstaltsleitung informieren? Und was wird Dr. Wenkmann sagen, der als Adressat angegeben ist? Werden die Flirtversuche acids an biggi in Erfolg münden? Und wird der Stifter der Heilanstalt, Prof. Dr. Alvar wegen unzulässiger Verlinkung zu 10 Jahren Lagerhaft verurteilt werden? Verpassen Sie nicht die nächste Folge, wenn der paranoide Ex-»Weißer-Ring«-Mitarbeiter Hans*im*Glück den Wischmop beim Eintauchen in den Eimer des Analverkehrs mit Schutzbefohlenen zeiht ...

toschibar schrieb am 23.8. 2005 um 22:35:24 Uhr zu

Blasterklapse

Bewertung: 6 Punkt(e)

Folge 4025: Das Experiment wird beendet
Oberschwester FrolleinVoyager hat die Schnauze voll und beendet das Experiment Kraft eigener Aroganz. Der gemeinsame Umschluss der allgemeinen Stationen, der Forensik, der Entzugsklinik sowie der Schmerz- und Tinnitusstation findet ab heute nicht mehr statt. FrolleinVoyager ist der Stress anzusehen: In weniger als drei Monaten hat sie gute 150 kg an Gewicht verloren, obwohl sie den Betriebssport geschwänzt hat. Die ewig tuschelnden Hilfsschwestern Bing, BingBong und Justerini vermuten, dass ihre emotionale Schieflage vom erfolglosen Hanfzüchten kommt, Oberarzt Dr. Wenkmann schenkt solchen Gerüchten jedoch keine Beachtung. Er hat zur Zeit dringendere Problem, hat ihm doch der zum Radikal-Neoliberalismus konvertierte ehemalige Terrorist der RAF (Resthirnlose-Assoziations-Front) der Bestechlichkeit beschuldigt. Seine Thesen hat er in der Ergotherapie in reinem schwarz-weiß zu Papier gebracht und dem CIA zukommen lassen. Der CIA interessiert sich für diesen Fall jedoch aus ganz anderen Gründen: Er fragt sich, wie ein schwuler Antichrist, der in islamischen Bädern verkehrt, zu soviel Geld kommt und was er damit vorhat. Dennoch muss FrolleinVoyager Ihre Initiative vor Dr. Wenkmann rechtfertigen, der sich, nachdem er die Geschichten gehört hat, zu Recht fragt, ob ihm die Anstalt nicht doch entglitten ist, während er in Südamerika die Tantiemen und Dividenden des Trizophenie-Patienten mcnep durchgeracht hat. Forensik-Patient Hase hat sich während einer gemeinsamen Bastel-AG mit Peter Rohrstock eine Gummi-Vulva (ORION-Versand, 39,90 zuzüglich Versand) in eine aufblasbare Micky Maus gelötet, auf der Entzugsstation mixt sich dasGift Pillen aus den Desinfektionsmitteln, während pars und die Höflichkeitsliga um die Wette trinken, wobei pars meistens die Nase um ein gutes Promille vorn hat, weil Höflich nach jeder Injektion Heroin einen guten Teil des Alkohols wieder erbrechen muss und zu viel Zeit mit zu vielen Reden an die Belegschaft verschwendet: »Denn siehe ich bringe Euch Heilschreit das FrolleinVoyager den entsetzten Mediziner an, »Denn siehe ich bringe Euch Heil! Denn siehe ich bringe Euch Heil! Denn siehe ich bringe Euch Heil! ... 100 mal am Tag, 200 mal, 300 mal, ich konnte es nicht mehr hören, furchtbar, Heiland gut und schön, aber getz sei doch mal leise, habe ich ihm gesagt, getz sei ein guter Heiland, ein leiser Heiland, aber nein, denn siehe ich bringe Euch Heil! Denn siehe ich bringe Euch Heil! Und dann habe ich es beendet. Jeder wieder in seine Gummizelle. Aber zack! Feierabend. Ende. Schicht im Schacht, hab ich gesacht. Aus
In diesem Moment geht die Tür auf und drei mit schwarzen Anzügen gekleidete Männer mit schwarzen Sonnenbrillen gehen auf Dr. Wenkmann zu, der scheib´nbar gefasst... aber davon wollen wir Euch in unserer nächsten Geschichte erzählen.


Abspann, Musik:
"In einem unbekannten Land,
vor gar nicht all zu langer Zeit,
war eine Klapse sehr bekannt...

Un diese Klapse, die ich meine,
nennt sich Blaster,
digitaler und fataler Blaster..."

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DenDeutschenAufDieFresseHaun
Erstellt am 18.6. 2002 um 05:05:59 Uhr von Höflichkeitsliga, enthält 31 Texte

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Erstellt am 30.1. 2000 um 21:22:59 Uhr von Stöbers Greif, enthält 16 Texte

Asphaltliteraten
Erstellt am 9.3. 2003 um 19:31:00 Uhr von poetry slam, enthält 39 Texte

Hostie
Erstellt am 17.1. 2004 um 00:17:56 Uhr von mcnep, enthält 4 Texte

NeeWattKacke
Erstellt am 3.10. 2003 um 00:11:59 Uhr von Packmann, enthält 11 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0785 Sek.