Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Blasterklapse«
Calumnia cancer schrieb am 13.1. 2005 um 22:56:21 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Folge 2642: Im Schrank da sitzt ein schwarzer Mann
Dramatische Umwälzungen haben sich im ehrwürdigen Institut ergeben. Während sich der gesamte liberal nekroökonome Flügel C einschließlich dem dasBing, namensind...etc., dem dasGift und selbst Tango aus ihrem Gruppenausflug auf Phuket nicht zurückmeldet, scheinen sich die Schübe bei einzelnen Insassen zu verschlimmern. So hält sich Hase derweil zurück, weil er gerade im Untergrund seines geistigen Chismas die Wallfahrt PolPots nach Angkor nachvollzieht, während er hierbei den im Rollstuhl fixierten Herrn Einbeck regelmäßig in seiner Fahrt durch die gekachelten Gänge unterbricht. Dieser hat es übrigens vorgezogen, die vorfindlichen Gegebenheiten in eigene Begriffe zu übersetzen, weswegen er von dem dienstleistenden Zivi Höflich regelmäßig dessen mp3-Player aufgesetzt bekommt, der seltsamerweise eine Rückkopplung zu verursachen scheint, deren zufolge Höflich ein permanentes Piepen im Ohr wahrnimmt, dass den Frühwerken der ChemicalBrothers nachempfunden scheint. Derweil zieht es der Neuzugang ArleneMachiavelli vor, sich die Shorts beim Blasterbattle in die sprichwörtliche Kimme zu ziehen, wobei er in manchem dauerhospitalisierten Patienten rege Erinnerungen an eine Alptraumwelt zwischen Neubaublocks inspiriert. So auch mcnep, der, zurückgekehrt von einer Besichtigung lateinamerikanischer Bordelle, nunmehr das Basecap schief aufsetzt und jedem im Fernsehraum erzählt, er gehöre jetzt den Longbeach Crips 64th street aus Golzheim an und er hätte noch etwas mit KIA auszumachen, der wohl ein Crenshaw Blood sein soll. Hingegen häufen sich die Spekulationen seitens der Schwesternschaft über eine missglückte Lobektomie, die im Maßregelvollzug vonstatten gegangen sein soll: Oberschwester Voyager soll zusammen mit Schwester Sumpi gesehen worden sein, wie sie einem gewissen vielzitierten K*, der gerüchtehalber im Metzgersgewerbe tätig sein soll, am Hauptausgang eine Nierenschale voll Bregen verkauft hat. Seither schläft der besagte Patient acid die meiste Zeit des Tages und schreit bis in die frühen Morgenstunden wirres Zeug über den Hof. Aber Oberschwester Voyager freut sich über einen neuen Laptop. Während Toschibar an der angrenzenden Tankstelle bei einem Heringsbrötchen mit Zwiebeln die Verkäuferin in Grund und Boden flirtet, entdeckt Chefarztgattin Liamara in dessen Pförtnerhäuschen einen seltsamen Umschlag. Er ist an Dr. Wenkmann adressiert und sie kann in seinem inneren deutlich eine Videokassette ertasten. Sollte er etwa ...?
Nein!
Sie musste handeln.
Jetzt!
Irrenoffensive schrieb am 11.4. 2005 um 00:40:25 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Folge 2691: Die Mauer ist auf!
Über Nacht hat sich der selbsteingewiesene Hochsicherheitspatient Günter Einbeck aus seiner geschmackvoll mit rotem Gummi als Biotechplazenta gestalteten Zelle im zweiten Obergeschoss verfügt. Sein Lebenswerk jedoch, eine Schöpfungsgeschichte auf 15.000 Hollerith–Karten mußte er bei seiner überhasteten Flucht leider zurücklassen. Wohin mit dem Zeug? Klapsenkapo wauz verfügt: Das Zeug kommt in die Asservatenkammer, wo bereits stormvogels Papierkraniche und aktenschrankweise die niemals aufgeführten Flatulenzkonzerte des Hasen ihrer Verwesung entgegensehen. Apropos: Anstaltssekretär Höflichs Ohrensausen hat sich nach einem Fürbittengebet zum heiligen Vater in den Ton der Krakauer Sigismund-Glocke gewandelt! Aus Dankbarkeit beschließt er, im Dienste der Missionsarbeit Washingtoner Jugendliche zu verschlumpfen. Ob das gut geht? Nachdem Dr. Wenkmann in einer Analyse Acids kindlichen Mibrauch durch eine Base aufgedeckt hat, bemüht sich dieser, Zweifel an seiner Gottkaiserschaft zu zerstreuen, in dem er in einer 12stündigen Rechenleistung Gott als die geschätztePapiermengeumdenBlasterauszudrucken beweist. Leider hat das papierlose Büro selbst in der Blasterkapelle Einzug gehalten und unter dem strengen Tutoriat von Freigängerin Katharina muß er in zahllosen Makrameesonderschichten ohnmächtig zuschauen, wie Blasterpensionär Toschibar draußen im Gartenhäuschen mit Hilfe einiger Flaschen Bier die Matrix verändert.
Pech für Klapsenkasper mcnep: Nachdem die neue Kunstwange ständig von ihm abgestoßen wurde, hat sich das biomechanische Wunderwerk in die Dienste des hessischen Landtags begeben und der Möchtegerncharmeur sitzt wieder einmal ohne Gesicht da. Dabei hatte er gerade einen zweiwöchigen Freigang herausgeschunden, unter Verweis auf eine Einladung nach Rapallo zum XIIten internationalen Ezra–Pound–Ähnlichkeitswettbewerb. Er ahnt noch nicht, daß er nur als Toilettenwart vorgesehen ist...
Nachdem sich die gesamte Klapsenelite die Zeit mit der Verfertigung von Blogs vertreibt, beschließt der depressive Politschönling Gaddhafi, der sich seit seiner Verlobung mit einem alkoholkranken französischen Staranwalt Justerini nennt, ein ähnliches Projekt zu starten. Als Dazibao, riesige Wandzeitungen rings um die Anstaltmauern angebracht, müßte der Ruhm zum Greifen nah sein. Enttäuschung jedoch am Ende der Fertigstellung der Nordseite: Ein transpazifisches Magengrummeln hat den Bericht über nordkoreanische Clubmode Makulatur werden lassen. Justerini beschließt zu löschen und reißt mit Hilfe Gronkors, eines reanimierten Ogers, die in wochenlanger Arbeit beschriebene Mauer ab und entdeckt so per Zufall das Konzept der offenen Psychiatrie.
toschibar schrieb am 14.1. 2005 um 00:04:02 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Folge 2769: LampenSchirmeDekorieren
Neu-Insasse ACID hat zu Sylvester die Aufgabe bekommen, die Klinik zu schmücken. Die von Oberschwester voyager ausgehändigten Luftschlangen raucht er leider komplett auf und dekoriert die Klinik mit Glückskeksen aus der Ergotherapie, die nach langem Mutterschaftsurlaub wieder Frau Sumpi leitet. Die Glückskekssprüche sind leider komplett unverständlich, bieten jedoch für Doktor toschibar und seinen Assistenzarzt Doktor Wenkmann reichlich Aufschluss über die Verfassung und vor allem die nachhaltige Psychiatrieerfahrung des Patienten, der sofort auf die Geschlossene verlegt wird, denn dort bekommt so wie so niemand etwas von seinen wahnwitzigen Psychogrammen mit, welch ein Glück.
Die Patienten der Station »LederhosenSpankingKochlöffelFraktion« hatten ein paar Tage Gruppenausgang auf dem Hof, fanden jeodch keine Gesprächspartner und haben sich wieder auf ihrer Station verbarrikadiert.Es war darob nicht nur keiner böse, es hat nicht einmal jemand gemerkt. Nur ACID, der hier ein gefundenes Fressen witterte, lauerte auf ein Gespräch oder zwei, um sein in zahlreichen Therapie-Gesprächen angeeignetes Wissen anzubringen.
Dauerpatientin biggi ist weiterhin im Dauerkoma, doch ihre Bezugsbetreuerin Oberschwester voyager kümmert sich rührend um sie, so das sich der geneigte Leser keine Sorgen machen muss.
Die Arbeitsgruppe »AG battle and diss« - ins Leben gerufen vom Quadrophenie-Patienten mcnep, dessen »neue Persönlichkeit« glaubt, wieder fünfzehn zu sein - wird leider nur mäßig besucht. Zivi Höflich macht zwar hin und wieder sogar Besuche innerhalb seines Jahresurlaubs, um mcnep nicht zu demotivieren und auch ihm endlich ein Erfolgserlebnis zu gönnen, die Patienten sind aber vor allem durch unkontrollierte Gabe von Tranquilizern nicht motiviert genug, mcneps intellektuellen Hasstiraden zu folgen.
Die Entscheidung, diso aus dem künstlichen Koma aufzuwecken, hat sich als falsch herausgestellt, so dass Doktor toschibar nach kurzem Intermezzo wieder den Injektions-Salat auspackt, um den Patienten in die temporären Jagdgründe zu schicken.
Pförtnerin Liamara schafft es nicht, die Video-Cassette abzugeben, sondern schaut sie sich zu Hause mit ihrem Mann, dem bundesweit bekannten subversiven Schriftgelehrten A.F. an. Sie kündigt hernach den Arbeitsvertrag und rechtliche Schritte an... was also hat sie gesehen?
Anstaltsleitung schrieb am 2.11. 2003 um 11:51:02 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Directors Cut: Quo Vadis Blaster?
*knick knack*
Bing? Zum Diktat.
*knäcke*
Was hat das denn so lange gedauert? Schreiben Sie ... Moment, zuvor möchte ich Sie noch einmal eindringlich auf Ihre Geheimhaltungspflicht hinweisen. Können Sie auch ohne Hilfsmittel den Mund halten? Gut, also weiter im Text ... an die Oberste Projektleitung (OP), Anschrift, Datum, Anrede, Sie wissen schon ... Sonderbericht zur aktuellen Lage, Stand November 2003
Nachdem die Oberste Projektleitung, trotz massiver Forderungen der Insassen in den letzten Jahren, den Stabilitätspakt nicht erfüllen konnte oder wollte, macht sich so manch schleichender Rückzug einiger Blasterstars der zweiten Generation nun in dem offiziellen Kündigungsschreiben von Mcnep sichtbar. Wir können uns unsere Patienten natürlich nicht aussuchen, wollen wir auch garnicht. Aber nach den letzten Heilungserfolgen bei Sumpi, KIA, Heynz, mod, biggi, Voyager und nun auch Mcnep stellt sich die Frage, wer die Nachfolge im Patientengefüge antreten soll. Die Anstaltsleitung bittet diesbezüglich auch um Auskunft, inwieweit sich die OP noch zur Trägerschaft der Blasterklapse bereit findet. Wir haben bereits einen Evakuierungsberater für den Fall der politischen oder Selbstauflösung des Projektes beauftragt, der sich auch um die Organisation einer SelbsthilfegruppeNachDemEndeDesBlasters kümmern wird. Die damit verbundenen Personalkosten amortisieren sich mit dem geringeren Aufkommen an Traffic, so dass der Rahmen des jährlichen Budget nicht überschritten wird.
gez.
Haben Sie das? Schön ...
Übrigens, gute Arbeit Bing!
Na na, nun fallen Sie doch nicht gleich halb in Ohnmacht, nur weil ich ... Bing!
Irrenoffensive schrieb am 2.12. 2003 um 12:33:14 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Folge 1577: Die traurigen Geranien
Seitdem die arrivierte Blasterklapse ihren Kassenstatus verloren hat, geht es fast beschaulich hinter den alten Mauern zu: Gerade eine Handvoll dauerhospitalisierter Selbstzahler nervt den gestutzten Personalstamm.
Der seit drei Folgen Lysander geheißene Kauz, den inzwischen alle der Einfachheit halber 'Graf Zahl' nennen, beharrt auf strikter Absinth-Diät und vermag über die ausgezählten Broteinheiten mit den Dämonen Umgang zu pflegen. Auch elfboi hat dank Voyagers Nibelungenkur schon einige Heptagramm zugelegt und muß an zugigen Herbstabenden nicht mehr fixiert werden.
Schwester biggi hat sich mit dem Schlüssel zum Medikamentenschrank im Schlaflabor verbarrikadiert - angeblich kann sie nur damit störungsfrei Radio Fritz hören. Einige Forensiker werden schon unruhig, und aus dem Hasenstall schallt es wie das Röhren ungemolkener Kühe. Allgemeine Sorgen bereitet das gemeinsame Verschwinden Dr. Wenkmanns und der schönen Irren aus der Alster: Zwar betritt 'Wenki', wie ihn seine Kritiker nennen, noch gelegentlich das Behandlungszimmer, meistens jedoch dreht er geistesabwesend eine Fliesenscherbe in der Hand, wozu er barocke Lieder auf Missingsch summt. Ein trauriger Anblick, und gerade jetzt muß der Schrank mit dem Serotonin unter Verschluß sein. MTA radon und Schnupperpfleger adsurb versuchen, den schwerstdepressiven Doktor mit einem Couplet über Protonenwürste aufzuheitern, ziehen sich jedoch den Zorn der alterstreng gewordenen Äbtissin Dortessa zu.
Irrenoffensive schrieb am 10.1. 2004 um 23:45:17 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Folge 1883: Ich bin du
Die oftmals als Hafen der Friedfertigkeit im wilden Meer der Netzpsychiatrie verklärte Blasterklapse wird zur Zeit von Stürmen und Mikrokrisen durchweht: Obwohl die Rückkehr der Anstaltstheologin S.Tanna von ihrer mehrjährigen Missionsreise zu den Lüneburger Heiden Sammlung und Gefaßtheit für alle Katatoniker versprach, häufen sich in letzter Zeit unerklärliche Vorfälle. Vor allem der sympathische Dr. Toschibar, der sich nach seinem Schlüsselanhängerzusammenbruch bemerkenswert schnell erholt hat, sieht sich plötzlich im Mittelpunkt einer bizarren Intrige. Es häufen sich Memos, die zwar mit seinem Namen gekennzeichnet sind, an die er sich jedoch beim besten Willen nicht erinnern kann: »Frollein Voyager, kommen sie bitte heute Nacht um 4 in das Labor! Und bringen sie genügend Pißröhrchen mit!« »Die Person, die meinen RektalwulstmitKäse beschmiert hat, wird zu einer dreiwöchigen Zwangsfixierung mit Prinzenbeschallung verurteilt!« Wer schreibt so etwas? Oberarzt Wenkmann weiß von nichts. Er begehrt seit Tagen die partikelverletzte Radon, die seinen Begehrlichkeiten scheinbar nur ein schwarzes Löcheln entgegenzusetzen hat. Aber bei der Ergotherapie hantiert sie mit sonderbaren blauen Minirhomben, die ihr strahlendes Geheimnis zu einem unerwarteten Moment freisetzen werden. GrafZahl, der kauzige Dauerpatient, ist nach seiner Wollmantelkrise fast schon wieder der alte. Da sein neu angenommener Name die gleiche Quersumme bildet wie die Zusatzstoffe in seiner Lieblingstütensuppe, merkt er nicht, daß er inzwischen der einzige unkastrierte Single im Trakt ist. Aber was macht Schwester Biggi mit dem Skalpell? Ach so, es ist nur eine Antenne... Wer's glaubt...
Irrenoffensive schrieb am 4.2. 2003 um 16:57:44 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Folge 711: Zen oder die Kunst einen Kittel zu knöpfen
Als der smarte japanische Oberarzt Dr. Daihatsu von einem längeren Urlaub in der dithmarsischen Versuchspflanzung zurückkehrt, sind Schwestern und Insassen gleichermaßen verwirrt: An seinem Kittel prangt ein neues Namensschild! Dabei hatte man sich doch gerade erst an das alte gewöhnt. Warum also jetzt der Name Daesetz? Hat der sensible Hirnchirurg etwa chymische Hochzeit gefeiert? Schlimmer noch, als er am nächsten Tag zum Dienst erscheint, steht schon wieder ein neuer Name auf dem Kittel. Die blitzgescheite äthiopische Lehrschwester Ugullugu kommentiert es spitz: »Zum Glück hat er wenigstens immer einen Kittel an, sonst käme er vielleicht abends gar nicht mehr raus hier...«
Etwas zäh träufeln die Dialoge in dieser neuen Folge, was sicher nicht nur auf die etwas gezwungen gelösten Neubesetzungsprobleme der beliebten Serie zurückzuführen ist; auch die Idee, fast die Hälfte der Folge mit japanischen Untertiteln zu versehen 'damit sich der Zuschauer schon mal an das hölzerne Stäbchen gewöhnen kann', erscheint etwas bemüht. Das übrige trägt die Hintergrundmusik in ihrem steten Wechsel von enervierenden Streichquartetten, Ska–Musik und Peking–Oper bei. Fazit: Besser nicht anschauen, nächstes Mal aber unbedingt wieder einschalten, zumal die umstrittenen Szenen mit der Vivisektion eines Hasen bestimmt in der Wiederholung rausgeschnitten werden.
Calumnia Cancer Machiavelli Kiddo Toxic²³ schrieb am 14.6. 2005 um 15:12:33 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Folge 2723: Lasst uns alle Schwestern sein
Nachdem Dauerhospitant mcnep seit seiner Rückkehr aus dem gelobten Land einen Kopfverband tragen muss, ist nichts mehr so wie früher. Hätte er doch nur beim Besuch der 1492;כותל 1492;מערבי (Klagemauer) den ihm vom pogoerfahrenen Toschibar überlassenen Boxerkopfschutz beim Nicken anbehalten. Seither sieht man ihn des öfteren im Waschsaal mit einem Lockenstab an seinem Schlefenhaar hantierend kabbalistischeBeschwörungen raunen, was den melancholischen Sanguiniker Felix zur Feilbietung seines Rachenraums zu erotischen Zwecken veranlasst. Da die Prostitution jedoch nur nach vorhergegangenem Gesundheitscheck bei der Naturheil - und Radiokundlerin biggi gestattet werden kann, wurde ihm seitens der Anstaltsleitung zunächst ein Eishockeyhelm mit Mundgitter verordnet. Währenddessen scheint sich die Schizophrenie acids, der im Maßregelvollzug seine einjährige Unterbringung wegen Gehirnbrandstiftung absitzt, zu t-rexpotentialisieren. Da er jedoch seit kurzem einen seltenen Modjadji-Dialekt spricht, wird er von den meisten Insassen ignoriert. So auch von Gaddhafi, der unter dem Pseudonym Justerini den Nachbau des Kremls auf dem Sportplatz der Anstalt originalgetreu aus roten Legosteinen plant. Oberschwester Voyager hingegen ist das alles wurscht, denn sie ist in ihren Laptop verliebt. Zudem lässt sie regelmäßig die gesamte Belegschaft antreten, um unter ihrem pfeifenden Kommando auf Laufbändern den Tag zu verbringen als Strafe dafür, dass die Insassen ihre Blasterfrisur mit Spott belegt haben und zudem Neuzugang Hannes ihr ganzes Haarspray inhaliert hat. Während die diploiden Cousinen Arlene und Beatrix im Untersuchungsraum der Anstalt den gynäkologischen Stuhl und den an die Steckdose angeschlossenen Spreizer austesten, schlendert der zum Schieber aufgestiegene Ex-Zivi Höflich an der östlichen Mauer entlang, als ihn ein etwa 100 Gramm schweres Päckchen, das offenbar über die Mauer geworfen worden ist, am Kopf trifft. Sofort schreit er: »Aaaaaaaaaargh!« und »Uuuuuuuuuh« und »Sapperlot« und »Käääänsäääääs y'know'ow I meaaaaan, bietsch, I bite'chouuuu in ya fuckin' face, maaaa'!!!« und gönnt sich vor Schreck im Heizkeller einen großen Schluck vom guten Klaren und ein paar Biere. Erst jetzt kann er realisieren, dass auf dem Päckchen als Absender »DasGift« zu lesen ist. In einen rosa Thong eingewickelt entdeckt er unglaubliches im Wurfgut. Soll er die Anstaltsleitung informieren? Und was wird Dr. Wenkmann sagen, der als Adressat angegeben ist? Werden die Flirtversuche acids an biggi in Erfolg münden? Und wird der Stifter der Heilanstalt, Prof. Dr. Alvar wegen unzulässiger Verlinkung zu 10 Jahren Lagerhaft verurteilt werden? Verpassen Sie nicht die nächste Folge, wenn der paranoide Ex-»Weißer-Ring«-Mitarbeiter Hans*im*Glück den Wischmop beim Eintauchen in den Eimer des Analverkehrs mit Schutzbefohlenen zeiht ...
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