Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Blasterklapse«
Irrenoffensive schrieb am 25.2. 2003 um 13:13:50 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Folge 895: Man spinnt nur zweimal
Gedrückte Stimmung in der Blasterklapse: Seit der transsexuelle Bolschewist Des-Esseintes, der Kunstledermann Mcnep und der von Liebes– und anderen Händeln geplagte Scherzartikelverkäufer DasGift auf eigenen Wunsch entlassen wurden, und sich zu allem Überfluß der Zwangsneurotiker Dog bei einer fehlgeschlagenen kabbalistischen Beschwörung selbst wegsubtrahiert hat, ist es merklich stiller in der beliebtesten Anstalt des Internets geworden.
Nur das nächtliche Geflüster der Dosophone, mit denen Dr. Mod Mabuse die fixierten Insassinnen betört, und das Rascheln von Kassibern der liebeskranken Küchenhilfe Bing beleben die eintönige Stille, die ansonsten nur vom Knistern eines alten und säurezerfressenen Stimmrekorders durchbrochen wird. Der seit Jahrzehnten in der Kinderpsychiatrie vergessene Gothmuckl Nils nutzt die neue Bewegungsfreiheit, um den ehrwürdigen Mauern einen neuen Anstrich mit schwarzer Farbe zu verpassen, während der halitose Theolaliker Hermann vergebens versucht, die zurückgelassenen Zimmerpflanzen zu Jesus zu bekehren. Anstaltsdragonerin Dortessa terrorisiert die zurückgeblienen Bewohnern mit wöchentlichen Inventuren, nur bringt dasNix. Fast sieht es aus, als wäre die Blasterklapse in Abwicklung begriffen, da klopft an einem sonnigen Vorfrühlingstag eine erbarmungswürdig dissoziierte Gestalt an der Pforte, wo Wachmann Toschibar gelangweilt an seinem Untenrumlappen nestelt, und bittet um Wiedereinweisung...
Irrenoffensive schrieb am 2.12. 2003 um 12:33:14 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Folge 1577: Die traurigen Geranien
Seitdem die arrivierte Blasterklapse ihren Kassenstatus verloren hat, geht es fast beschaulich hinter den alten Mauern zu: Gerade eine Handvoll dauerhospitalisierter Selbstzahler nervt den gestutzten Personalstamm.
Der seit drei Folgen Lysander geheißene Kauz, den inzwischen alle der Einfachheit halber 'Graf Zahl' nennen, beharrt auf strikter Absinth-Diät und vermag über die ausgezählten Broteinheiten mit den Dämonen Umgang zu pflegen. Auch elfboi hat dank Voyagers Nibelungenkur schon einige Heptagramm zugelegt und muß an zugigen Herbstabenden nicht mehr fixiert werden.
Schwester biggi hat sich mit dem Schlüssel zum Medikamentenschrank im Schlaflabor verbarrikadiert - angeblich kann sie nur damit störungsfrei Radio Fritz hören. Einige Forensiker werden schon unruhig, und aus dem Hasenstall schallt es wie das Röhren ungemolkener Kühe. Allgemeine Sorgen bereitet das gemeinsame Verschwinden Dr. Wenkmanns und der schönen Irren aus der Alster: Zwar betritt 'Wenki', wie ihn seine Kritiker nennen, noch gelegentlich das Behandlungszimmer, meistens jedoch dreht er geistesabwesend eine Fliesenscherbe in der Hand, wozu er barocke Lieder auf Missingsch summt. Ein trauriger Anblick, und gerade jetzt muß der Schrank mit dem Serotonin unter Verschluß sein. MTA radon und Schnupperpfleger adsurb versuchen, den schwerstdepressiven Doktor mit einem Couplet über Protonenwürste aufzuheitern, ziehen sich jedoch den Zorn der alterstreng gewordenen Äbtissin Dortessa zu.
Irrenoffensive schrieb am 15.4. 2004 um 23:31:40 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Folge 1975: Dein Kopf auf der Kellertreppe
Seitdem die Blasterklapse wieder kassenärztlichen Status genießt und großangelegte Renovierungsarbeiten durch die geheimnisumraunten Oberärzte Freude & Freude ermöglicht wurden, platzt die Anstalt aus allen Nähten. Viel Arbeit für die Küchenhilfe Bing!, zumal ihr angebeteter Dauerpatient zur Zeit an einer Orchitis leidet. Ausgerechnet zu Ostern die Eier nicht verstecken können... und wofür braucht er den Schaumlöffel? Tapfer hält sie die Probleme unter der Decke, zumal im Speiseraum der Teufel los ist: Immer noch sind Dr. Freudes zur Neueröffnung spendierten fünfzehn Zentner Camembert nicht aufgebraucht, die Sache läuft und läuft aus dem Ruder, da kann auch die resolute Lagerverwalterin Voyager mit ihrer Teeplantage in der Besenkammer nicht gegen anstinken. Der wiedereingewiesene Gaddhafi, der sich in seiner Transgender-Erprobungsphase befindet und Salammbô genannt werden will (was die Mehrzahl der bürgerlichen Schädelpatienten ablehnt und 'Flauberts Papagei' vorzieht) hat das Flanieren entdeckt, was ihm in seiner 5 qm–Zelle natürlich schwer fiele, wäre nicht Maltherapeutin Sumpi auf den Kniff verfallen, ihm eine trompe l'oeuil-Malerei vom märkischen Viertel an die Wand zu werfen, die er seither, vergessene Hits des osteuropäischen Glamrocks summend, unermüdlich auf einem Laufband abschreitet. Nach langer Suche nach einem Idol hat die partikelverletzte Radon Sammy Davis jr. für sich entdeckt und schaut nächtelang aus einer Papprolle in den Himmel, um endlich einen Stern nach ihm benennen zu können. Allgemeines Aufatmen bei der Geschäftsleitung: Dr Toschibar geht in den Ruhestand! Schon seit Monaten hatten die Rezeptblocks nicht mehr für seine ellenlangen Phantasiepräparate ausgereicht, jetzt plant er den vorläufigen Rückzug ins Private. Der Anstalt wird er vermutlich treu bleiben, er hat schon eine Ecke des Gartens für die Züchtung von Pilstulpen reserviert - und seine Exkollegen ein Einzelzimmer. Sorgen bereitet allen der Zustand des anstaltseigenen IT–Psychologen Alex: nachdem er sich drei Wochen im Heizungsraum eingeschlossen hat, hat er nicht nur seinen Namen vergessen und zehn Kilo abgenommen, er behauptet auch, sein Ich verloren zu haben. Das wäre auch nichts besonderes in diesem Tollhaus, würde er bei der Suche danach nicht immer den Patienten in die Hosentaschen greifen. Adsurb, ein pfiffiger Praktikant, hat vom inzwischen dematerialisierten elfboi die zwölf Geheimnisse der Eris gestohlen, sie aber leider in seinem Chaos verlegt. Trost kommt von der zwischen Chefsessel und Ruheraum pendelnden biggi: DieMintgrüneKaffeetasse hat ihr ein Bild von Stefan Kloss gezeigt, der wird schon wissen, wo der Hase begraben liegt. Leider verwandeln sie sich im entscheidenden Moment in einen Fliegenpilz, oder sind das nur adsurbe Vorstellungen? Höflichkeitsliga droht zum wiederholten Male, seinen Jahresurlaub zu nehmen: »Oida, mit dem Dosenpfand komm ich bis Beverly Hills, oida!« »Ja, aber mit dem Gesicht nicht einmal am Pförtner vorbei!« witzelt der zurückgekehrte Dr. KIA und verschreibt ihm erst einmal einen Link. Pech nur, daß der nicht funktionierte und der fränkische Wahlberliner einen Neustart machen muß, der ihn direkt ins Hamburger Tropeninstitut führt.
»Eine manieristische Folge voll surrealer Traumsequenzen, die ihre Nähe zu Gene Roddenberry und Andrej Tarkowski nicht verleugnen kann, aber sollte« (Katholischer Filmdienst)
toschibar schrieb am 17.5. 2003 um 22:37:42 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Folge 987: Bella Italia
Katharina hat sich, um nicht zu Tisch- und Spüldienst eingeteilt zu werden, beide Arme abgeschnitten, doch Oberschwester voyager wäre nicht Oberschwester voyager, wenn Sie nicht auch in dieser Situation eine Lösung parat gehabt hätte. Sie bindet Katharina ein paar feuchte Untenrumlappen aus dem forensischen Archiv (aus den Regalen »BlasterRevolte 2002) um die Füße, erklärt ihr, das seien die neuesten Inliner-Modelle und erlaubt der Patientin durch die gesamte Klinik zu rutschen. Große Aufregung hingegen bei den Mitarbeitern im Frühdienst: In der BlasterZeitung steht zu lesen, die Krankenkassenbeiträge stiegen um gute 15% auf mehr als das doppelte, weil die kalkulierten Jahreseinnahmen der AOK (2003) bereits im Mai komplett ausgegeben sind. Grund: Die Trizophenie-Patienten mcnep (alias StaticIP alias mwele) und KIA (alias Schnee alias MAX) haben für gute 14 Milliarden Euro Bücher für die Anstalt bestellt. Die Dauerpatienten Gaddhafi und Duckman sind verlegt worden und haben in einer allen Patienten unbekannten Klinik ein gemeinsames Zimmer bezogen, um dort eine kommunistische Republik zu gründen und zu leben. Erste Gesetze, die in Zimmer 34 erlassen wurden, regeln vor allem Kleiderordnung und Musikgeschmack. Eine aufgeregte Japanerin stürmt den Flur der Intensiv-Abteilung, weil Sie Ihren Mann sucht, der Zivi Höflichkeitsliga teilt ihr mit:«Oida, HerrYamasakiLiegtAufZimmer309!"
Ein Anruf schreckt Doktor toschibar des Nachts aus seinem Bett, er werde dringend wegen eines Notfalls gebraucht. Um in der gesamten Patientenschaft ein Synchronizitäts-Prinzip zu erreichen, hat biggi alle Insassen intubiert und an einen riesigen vermeintlichen Beatmungsschlauch angeschlossen - es handelte jedoch nur um die Klimaanlage.
Auflösung des Cliffhangers aus der letzten Folge: Weil alle Ärzte und Psychiater cloverleave eine Unheilbarkeit attestierten und somit eine Blastertherapie kontraindiziert ist, wird dieser in den Vatikan zu seinesgleichen verlegt und bekommt dort einen Posten als Glockenläuter.
Anstaltsleitung schrieb am 2.11. 2003 um 11:51:02 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Directors Cut: Quo Vadis Blaster?
*knick knack*
Bing? Zum Diktat.
*knäcke*
Was hat das denn so lange gedauert? Schreiben Sie ... Moment, zuvor möchte ich Sie noch einmal eindringlich auf Ihre Geheimhaltungspflicht hinweisen. Können Sie auch ohne Hilfsmittel den Mund halten? Gut, also weiter im Text ... an die Oberste Projektleitung (OP), Anschrift, Datum, Anrede, Sie wissen schon ... Sonderbericht zur aktuellen Lage, Stand November 2003
Nachdem die Oberste Projektleitung, trotz massiver Forderungen der Insassen in den letzten Jahren, den Stabilitätspakt nicht erfüllen konnte oder wollte, macht sich so manch schleichender Rückzug einiger Blasterstars der zweiten Generation nun in dem offiziellen Kündigungsschreiben von Mcnep sichtbar. Wir können uns unsere Patienten natürlich nicht aussuchen, wollen wir auch garnicht. Aber nach den letzten Heilungserfolgen bei Sumpi, KIA, Heynz, mod, biggi, Voyager und nun auch Mcnep stellt sich die Frage, wer die Nachfolge im Patientengefüge antreten soll. Die Anstaltsleitung bittet diesbezüglich auch um Auskunft, inwieweit sich die OP noch zur Trägerschaft der Blasterklapse bereit findet. Wir haben bereits einen Evakuierungsberater für den Fall der politischen oder Selbstauflösung des Projektes beauftragt, der sich auch um die Organisation einer SelbsthilfegruppeNachDemEndeDesBlasters kümmern wird. Die damit verbundenen Personalkosten amortisieren sich mit dem geringeren Aufkommen an Traffic, so dass der Rahmen des jährlichen Budget nicht überschritten wird.
gez.
Haben Sie das? Schön ...
Übrigens, gute Arbeit Bing!
Na na, nun fallen Sie doch nicht gleich halb in Ohnmacht, nur weil ich ... Bing!
toschibar schrieb am 27.10. 2003 um 16:06:57 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Folge 1254:
Oberschwester Voyager hat sich verliebt, doch die japanisch-katholische Schwester Oberin NikeNemo, die in der Pflegedienstleitung ihren Job verrichtet, liebt den Patienten Wenkmann, der sich als Mitglied der Liga der Superpsychiater ausgibt und ein großes »W« für »Wankman« auf seinem in der Therapiestunde selbst genähten Superhelden-Cape trägt.
Ein noch unbekannter Multiphrenie-Patient, der von der Blasterpolizei in einem Casino aufgegriffen wurde und sich abwechselnd als Karo, Pik, Herz oder Kreuz ausgab, hat eine neue Persönlichkeit entdeckt: Er verehrt den jungen schneidigen und überaus eloquenten Facharzt Doktor toschibar und hat dessen Persönlichkeit in Sekunden inhaliert. Seitdem hängt er ständig neue Botschaften an das schwarze Brett, die er mit toschibar unterschreibt.
Dauerpatient KIA ist noch nicht von seinem Ausgang zurückgekehrt, während Calista Jakubowski seit nunmehr zehn Monaten in einem roten Wollmantel und Puschelmütze durch die Anstalt läuft und alle fragt, was er wohl in seinem Sack habe. Auf das Angebot, dass die anderen Patienten, aber auch das Personal, gerne mal anfassen dürften, um besser raten zu können, ist bislang niemand eingegangen.
Die Bodentruppe, ein Patient, der von zu viel Kriegsfilmen und PC-Spielen traumatisiert ist und sogar Schlafanzüge in Tarnfarben besitzt, nervt bei den Teamsitzungen herum und will an den Besprechungen teilnehmen. Er schwadroniert von Verschwörungen und unterstellt dem Personal, einem Zirkel noch unbekannter Druiden anzugehören, die die Weltherrschaft anstreben, worauf Oberschwester voyager ihn ans Bett fesselt. Seitdem ist Ruhe. Aber ist das vielleicht nur die Ruhe vor dem Sturm?
Auflösung des cliffhangers der letzten Folge: HelgaBeimerIstSchwangerUndNamenSindIstSchuld.
toschibar schrieb am 24.1. 2005 um 17:10:32 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Sehr geehrter Herr Direktor,
ich entschuldige mich hiermit vorbehaltlos auch im Namen meiner Eltern für meinen Ton. Es tut mir außerordentlich leid, wenn Sie sich auf Ihren geschmacklosen Schlips getreten fühlen sollten und bedaure in aller Form und Aufrichtigkeit sämtliche Unannhemlichkeiten und bleibenden Schäden, die meine Äußerungen bei Ihnen, Ihrer reizenden Frau oder Mitarbeiten und Patienten der Anstalt hinterlassen haben sollten. Äußerungen dieser Art gehören an den Stammtisch und nicht in eine professionell geführte Institution, wie die von Ihnen geleitete gern eine wäre.
Und dennoch möchte ich untertänigst und in Kenntnis meiner absoluten Unwichtigkeit sowie meiner im Vergleich zu der Ihren gänzlich fehlenden allgemeinen und speziellen Sachkenntnis zu bedenken geben, dass Sie im Eifer Ihrer unermüdlichen und von mir hoch geschätzten und bewunderten Optimierungsarbeiten vielleicht etwas übersehen haben könnten und darum eine grundsätzlich von mir voll unterstützte Entscheidung möglicherweise und nur ganz eventuell, bitte entschuldigen Sie, nehmen Sie es nicht persönlich, verstehen Sie es als Ergänzung zu Ihren hochgöttlichen Gedanken, ganz eventuell falsch terminiert haben könnten, möglicherweise und vielleicht aber auch nur.
In der Blasterklapse, verehrter Direktor, geht es drunter und drüber, die Mitarbeiter fehelen unentschulddigt oder kommen im Einfluss von Drogen zur Arbeit, die Patienten laufen Amok und Sie shciken meine wichtigste und einzige Mitarbeiterin in den Keller und entbinden Sie vom Stationsdienst. Hallo, merken Sie noch was, Herr Direktor?
Grüßen Sie Ihre Frau und meine Kinder
Dr. Tosch
P.S.: Wann habe ich Nachtdienst?
Irrenoffensive schrieb am 10.1. 2004 um 23:45:17 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Folge 1883: Ich bin du
Die oftmals als Hafen der Friedfertigkeit im wilden Meer der Netzpsychiatrie verklärte Blasterklapse wird zur Zeit von Stürmen und Mikrokrisen durchweht: Obwohl die Rückkehr der Anstaltstheologin S.Tanna von ihrer mehrjährigen Missionsreise zu den Lüneburger Heiden Sammlung und Gefaßtheit für alle Katatoniker versprach, häufen sich in letzter Zeit unerklärliche Vorfälle. Vor allem der sympathische Dr. Toschibar, der sich nach seinem Schlüsselanhängerzusammenbruch bemerkenswert schnell erholt hat, sieht sich plötzlich im Mittelpunkt einer bizarren Intrige. Es häufen sich Memos, die zwar mit seinem Namen gekennzeichnet sind, an die er sich jedoch beim besten Willen nicht erinnern kann: »Frollein Voyager, kommen sie bitte heute Nacht um 4 in das Labor! Und bringen sie genügend Pißröhrchen mit!« »Die Person, die meinen RektalwulstmitKäse beschmiert hat, wird zu einer dreiwöchigen Zwangsfixierung mit Prinzenbeschallung verurteilt!« Wer schreibt so etwas? Oberarzt Wenkmann weiß von nichts. Er begehrt seit Tagen die partikelverletzte Radon, die seinen Begehrlichkeiten scheinbar nur ein schwarzes Löcheln entgegenzusetzen hat. Aber bei der Ergotherapie hantiert sie mit sonderbaren blauen Minirhomben, die ihr strahlendes Geheimnis zu einem unerwarteten Moment freisetzen werden. GrafZahl, der kauzige Dauerpatient, ist nach seiner Wollmantelkrise fast schon wieder der alte. Da sein neu angenommener Name die gleiche Quersumme bildet wie die Zusatzstoffe in seiner Lieblingstütensuppe, merkt er nicht, daß er inzwischen der einzige unkastrierte Single im Trakt ist. Aber was macht Schwester Biggi mit dem Skalpell? Ach so, es ist nur eine Antenne... Wer's glaubt...