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Franz-Josef schrieb am 25.11. 2009 um 16:02:19 Uhr über

Pfadfinderlederhosen

Pfadfinderlederhosen waren ein Muß für den jungen Burschen der 50/60er Jahre. Wenn wir darin »auf Fahrt« gingen, waren wir eine verschworene Gemeinschaft. Ausnahmslos alle Jungen trugen diese
absolut robusten Hosen, die ja nun wirklich aufs Äußerste strapaziert werden durften. Auch beim Wichsen. Ich trug sie ständig auf der nackten Haut
und hatte stets eine Dauer-Latte, was andere Jungs dann bemerkten. Es dauerte nicht lange, dann machten wir uns gegenseitig das Hosentürl auf, und wichsten solange an unseren prallen Schwänzen, bis
die heiße Sahne unsere Lederhosen benetzte. Wir rieben sie dann schön ein, bis unsere Lederbuxen glänzten und immer speckiger wurden. Immer und überall taten wir es in den geilen Pfadi-Lederhosen: im Zeltlager, in der Eisenbahn (damals noch mit Dampflok), in der Jugendherberge.
Dann stieg sogar noch der Herbergsvater mit ein, der auch eine Krachlederne trug. Ich erinnere mich gern an diese geile Zeit zurück. Ich war, glaube ich, 17 Jahre alt, als ich mich aus den kurzen Lederhosen schälte. Da begann die Zeit der
Jeans. Leider...!!!


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