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Anna schrieb am 3.9. 2013 um 11:27:42 Uhr über

Sklavenmarkt

Auf speziellen Lustknaben-Märkten wurden die Leckerbissen für sadistische Päderasten splitternackt angeboten. Hier gab es nur Top-Ware, die dann auch entsprechend teuer war: blutjung, ungezähmt und widerspenstig, muskulös, mädchenhübsches Gesicht (große Augen, lange Wimpern, Stupsnäschen und Schmollmund), zarte, gebräunte Haut, bis auf den Wuschelkopf vollständig und nachhaltig enthaart (ließ die Boys noch jünger erscheinen), dauersteifes Schwänzchen, dicke pralle Hoden. Die Sklavenhändler wussten, wie sie ihre Ware attraktiv machten: Die Fesselung der Boys war aufreizend und extrem schmerzhaft (Aufhängen mit auf den Rücken verdrehten Armen, vorgewölbtem Unterleib und weit gespreizten Schenkeln), was die Geilheit der Boys enorm steigerte und die sadistische Gier der Liebhaber anheizte. Dazu lieferte das sich »lustvoll« in seinen Fesseln windende Frischfleisch ein herrliches Muskelspiel. Immer wieder wurde ihm mit dem Trinkwasser ein starkes Aphrodisiakum verpasst. Da die Sklavenhändler wussten, dass möglichst dicke Hoden gefragt waren, wurden die armen Boys tagelang vor dem Auftrieb auf dem Markt mit rücksichtslosem Hodenquetschen traktiert. Die dicken Klöten waren in ein Hodengeschirr eingeschnallt, das die einzelnen riesigen Kugeln prächtig herausformte und verhinderte, dass sie beim Hodenmelken wegflutschten und dass sie beim Ejakulieren nach oben gezogen wurden. Um die Hoden richtig aufzuladen, wurden sie vor Öffnung des Marktes eine Stunde lang straff abgebunden und kräftig durchgewalkt. Das Brüllen der so gefolterten Boys machte die vor dem Markttor wartenden Kunden schon richtig gierig.

Wurde das Tor geöffnet, stürzte sich die Meute auf die wehrlosen Boys und untersuchte alles: Sanftheit der Haut, Form der Muskeln, Enge des Afters und vor allem die Genitalien. Um die Standhaftigkeit der zuckenden Schwänzchen zu prüfen, wurden sie unzählige Male senkrecht nach unten gebogen um sie wieder mit lautem Klatschen an das Schambein schnellen zu lassen. Ganz besonderes Interesse fanden natürlich die Hoden. Pausenlos wurden ihre Größe, ihr Gewicht und ihre Festigkeit einer Prüfung unterzogen, verbunden mit dem Test der Spritzfreudigkeit. Ein Boy, der beim scharfen Hodenmelken nicht in kürzester Zeit mindestens dreimal kräftig abspritzte, war nicht mehr erste Wahl. Da sich viele Kunden auf dem Markt befanden, bedeutete dies für die Boys, dass sie stundenlang ununterbrochen qualvoll abgemolken wurden. Viele Päderasten wollten auch dem Geschmack der Boysahne testen und saugten deshalb schmatzend an den Schwänzchen, während sie die pulsierenden Hoden gnadenlos quetschten.

Herrliche Zeiten!



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Tolle englische Texte gibts im englischen Blaster

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