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Wir Kinder lebten auf einem Bauernhof in Schottland, und die Schottische Erziehung dürfte jedem Mädchen und jedem Knaben ein Begriff sein. Sie ist in diesen Ländern immer noch gefürchtet. Meine Mutter, eine eher zierliche Person, erledigte das jedoch nicht selber, sondern ein Dienstmädchen, eine Bauerntochter, von äusserst kräftiger Statur und manchmal auch der Pfarrer, wenn er wieder mal notgeil war.
Mein Onkel hieß Bernhard und hatte schon mehrmals Kinder gef...ördert. Er war ein Schwein, und dann auch noch in der SPD - das ist die Partei, die Hartz IV erfunden hat.
Plötzlich drang ein übler Geruch aus Bernhards Hose. Ich musste kotzen. »Was haben Sie sich dabei gedacht, junges Fräulein«, tadelte mich der Oberboss. »Du brauchst einen Striemer, denn ich möchte meine Daten auf deinem Popo aufzeichnen.« Julian war Nerd und bei den Piraten.
»Ich werde dich so lange versohlen, bis dein geliebter Po zum Fahrkartenautomat wird.« »Ich kann Karaoke«, sagte ich. Der RòhrStóck suchte nach einem Ziel auf meinem Popöchen. »Zähle mit: Eins, zwei, drei, vier ..« »... 18, 20, 2, 0, 4 ...« »NEIIIN!« »Doch!« Und schon hatte ich seinen RòhrStóck in einen Brennstab verwandelt. Jeder der ihn berührte, hatte sein Leben lang Blumenkohl am Pillermann.
Die Ärzte mit der Bahre betraten die Folterkammer: »Fitzefitzefitze, das alles tut die Hitze.«
Ich war glücklich. Die böse Geschichte hatte ein gutes Ende.
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