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Schmidt schrieb am 8.11. 2025 um 12:38:39 Uhr überDie-Kunst-der-Synkope |
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hat man erst einmal den gesamten Raum zwischen zwei Taktstrichen, zwei Tönen, zwei normierten Anschlägen erfasst, ist man sich dieser großen Breite des Raumes wirklich bewußt, so hat die Synkope einen wirklich sehr großen Spielraum. Das macht sie ja so faszinierend, daß sie, obwohl im Takt, sie nicht vorhersehbar, |
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