Die-Kunst-der-Synkope
Bewertung: 6 Punkt(e)Ein zu deiner Musik stramm marschierendes Regiment ins Stolpern und Taumeln bringen, das hätte was. Ja geradezu kampflos in die Flucht schlagen.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 22, davon 22 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (27,27%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 270 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,909 Punkte, 16 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 30.4. 2015 um 16:57:58 Uhr schrieb Schmidt über Die-Kunst-der-Synkope |
| Der neuste Text | am 8.11. 2025 um 12:38:39 Uhr schrieb Schmidt über Die-Kunst-der-Synkope |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 16) |
am 2.5. 2015 um 21:57:28 Uhr schrieb
am 23.4. 2022 um 15:00:04 Uhr schrieb
am 26.1. 2016 um 17:06:09 Uhr schrieb |
Ein zu deiner Musik stramm marschierendes Regiment ins Stolpern und Taumeln bringen, das hätte was. Ja geradezu kampflos in die Flucht schlagen.
Ich finde es ist das Allerintimste wenn du erfahren darfst: ich bin schon da wo du willst! Und das immer wieder, solange eben die Musik dauert und gerade die schönste Musik endet bevor sie zu Ende ist und genau so muss es sein denkst du sobald du wieder denken kannst.
strike up the band erfordert sehr plötzliche und krasse Lautstärkeunterschiede, so, daß in den Nachhall des sehr kräftigen Akkords ein kleines Geflüster sich vermengt,
und Klugheit im Takt, Klugheit im Takt, Takt erfordert Klugheit gerade weil er nichts Starres ist, aber das Starre als Lehrmittel betrachtet, und dann auch wieder nicht, eben gerade deshalb, Klugheit,
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