Die Moden dürfen, sofern man sie richtig schätzen will, nicht als tote Dinge betrachtet werden; dann könnte man ebensogut die abgelegten Kleider bewundern wollen, die lässig und müßig im Schranke eines Trödlers hängen. Man muß sie sich verlebendigt vorstellen, belebt durch die schönen Frauen, die si trugen. Nur so wird man ihren Sinn und ihren Geist verstehen.