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Maike schrieb am 27.6. 2013 um 02:26:24 Uhr über

Sie-ist-einfach-stärker

Hallo, ich bin ausgebildete Malerin und Lackiererin. Frauen sind in diesem und überhaupt in allen handwerklichen Berufen leider selten. Mit den meisten meiner männlichen Kollegen komme ich gut aus; bis auf Thomas, der lässt oft den Macho raushängen, meint Frauen hätten auf dem Bau nichts zu suchen und macht oft sexistisch Äußerungen. Einmal waren wir über zwei Wochen zusammen auf einer Baustelle. Dort arbeiteten wir auch zusammen mit anderen Firmen, u. a. mit Elektrikern und einer Elektrikerin. Auch ihr gegenüber war er immer so machomäßig drauf. Eines Abends machten die Elektriker schon Feierabend, aber die einzige Elektrikerin blieb noch mit uns auf der Baustelle und sagte ihren Kollegen, sie wolle diese Baustelle Heute noch zum Ende bringen. Stattdessen hatte sie wohl schon einen Plan für einen ordentlichen Denkzettel zum Abschied von der Baustelle für Thomas, meinem Kollegin. Zu mir sagte sie, ich solle nur zugucken und genießen, so könne man mir keine Mittäterschaft unterstellen und arbeitsrechtlich hätte ich dann nichts zu befürchten. Sie tat gegenüber Thomas so, als ob sie durch seine blöden sexistischen Machosprüche auf in heiß wäre, lockte ihm zu einem hohen Baugerüst in der Halle des Hauses. Blitzschnell griff sie seine Arme und band sie mit zwei zusammengesteckten Kabelbindern an die Stahlstangen des Gerüsts. Er war von ihrer Tatkraft offenbar wie gelähmt, sodass er sich nicht wehrte. Oder er hatte die Vorstellung von einem heißen Vorspiel. So wehrte er sich auch nicht, als sie ihm signalisierte, er solle seine Beine etwas spreizten und sie ihn an den Fußgelenken ebenfalls an das Gerüst binden konnte. Als er nun völlig wehrlos fixiert war, wurde ihr Ton schärfer. Dann klebte sie ihm noch einen Streifen Malerkrepp über den Mund. Mit ruppigen Handbewegungen öffnete sie jetzt dem Reißverschluss seines weißen Maleroverals, griff ihm gezielt mit einer Hand in seine Unterhose und zog ihm mit der anderen Hand gleichzeitig die Unterhose etwas nach unten. Schlaff ließ sie jetzt seinen Pimmel und seinen Sack hängen. Sie lachte ihn erst aus und zog dann ihren Zollstock aus der Seitentasche ihres Arbeitsanzuges uns zischte ihn an, dann wollen wir doch mal messen, was der Macho denn so hat, hielt ihm den Zollstock vors Gesicht und ergänzte, der heißt ja nicht umsonst GLIEDERMASSSTAB. Nun legt sie den Zollstock an seinen schlaffen Pimmel und sagte, na der ist ja kein Maßstab, und grinste mir dabei zu. Zu ihm sagte sie dann im ernsten Ton, wollen wir doch mal sehen, ob der Maler auch etwas mit seinem Pinsel anstellen kann. Durch leichtes wichsen versucht sie seinen Pimmel steif zu bekommen. Aber wahrscheinlich war es ihm aus Angst nicht möglich. Wider griff sie in die Seitentasche ihres Arbeitsanzuges und holte zwei weitere Kabelbinder heraus, die sie mir stolz zeigt. Einen befestigte sie um seine Eier, die jetzt deutlich in seinem Sack zu sehen waren, und den anderen Kabelbinder band sie ihm nah am Körper um seinen schlaffen Pimmel, der schlagartig sich versteifte und wuchs. Es zeichneten sich jetzt alle Adern deutlich ab und seine nunmehr pralle Eichel glitt aus der Vorhaut. Dann fasste sie ihm in die Hosentaschen seines etwas offenen Overalls und fand darin seine Geldbörse. Als hätte sie es geahnt und gezielt danach gesucht, fand sie darin eine Packung Kondome, die sie mir ebenfalls stolz präsentierte. Sie öffnete die Packung, entnahm das Kondom, suchte kurz etwas in einer am Boden bereitstehenden Werkzeugkiste und griff daraus einen Nagel. Den Nagel drückte sie nun vorn von der Innenseite durch das Kondom nach außen, sodass auf der Innenseite des Reservoirs der Kopf des Nagels war. Nun rollte sie das Kondom über seinen steil nach oben stehenden Schwanz. Thomas erstarrte und schaute mit großen Augen ganz erschrocken. Beim überziehen des Kondoms achtete sie darauf, daß sich im Reservoir des Kondoms eine Luftblase befindet und sich dadurch der Kopf des Nagel und seine Eichel nicht berühren. Dann nahm sie den herumliegenden Akkuschrauber in die Hand, löste das Akku aus dem Griff des Akkuschraubers und ging etwas zur Seite zueignen Haufen nicht mehr benötigter Kabelreste. Aus einem etwa einem Meter langem Kabelrest zog sie zwei dünne Kabelstränge heraus und befestigte je ein Ende an den Kontakten des Akkus. Das eine andere Ende befestigte sie an der Nagelspitze außen am Kondom und das weitere andere Kabelende schon sie zwischen den Kabelbinder an seiner Peniswurzel. Thomas wurde nun richtig unruhig. Was hatte sie bloß vor. Aber er war völlig wehrlos ihr ausgeliefert. Nun erklärte sie ihm, was gleich passieren wird und warum Elektrikerinnen sehr wohl ihr Handwerk verstehen. Sie wird jetzt an ihm handanlegen und wenn er abspritzt, wird sein salziges Ejakulat den Stromkreis um Nagel und dem Akku schließen und er wird einen 16 Volt-Orgasmus erleben, den er nicht vergisst. Während sie ihm das sagt reibt sie schon leicht seinen Schwanz. Zu mir sagt sie noch, dass wenn er kommt, sie die Baustelle verlässt und ich ihn anschließend nur einfach losbinden soll aber künftig von ihm nach dieser Lektion nichts zu befürchten hätte - den sie-ist-einfach-stärker ...


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