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susa schrieb am 2.2. 2014 um 21:29:44 Uhr über

Sie-ist-einfach-stärker

Missbraucht von einer Superamazone

Sandy nimmt sich, was sie will.

Ich bin 27 Jahre alt und im Gegensatz zu den meisten Menschen, die hier
Geschichten einsenden, habe ich mich nie von aussergewoehnlich
athletischen Frauen angezogen gefuehlt. Ich glaube, ich habe mich
ueberhaupt nie fuer Sport interessiert. Moeglicherweise, weil ich nur 1,70m
gross und sehr duenn gebaut bin.
Wie auch immer: Vor eininger Zeit hatte ich eine aufsehenerregende
sexuelle Erfahrung, die ich mit jedem teilen moechte. Das Maedchen war
erst achtzehn, doch sie war eine echte »Amazone«.
Es passierte in San Diego. Ich machte Urlaub mit einingen Verwandten
in einem Hotel-Club mit allem, was man sich zur Entspannung wuenscht,
darunter ein Swimming-Pool, eine Sauna und ein kleines, aber vollstaendig
ausgestattetes Fitness-Studio.
Als ich eines Abends alleine etwas lustlos mit den Trainingsgeraeten im
Sportstudio »spielte«, hoerte ich hinter mir ein Planschen aus dem
Swimmingpool. Als ich herueberging, bemerkte ich ein junges, blondes
Maedchen. Sie schwamm alleine im Pool und als sie mich sah, schwamm
sie zu mir herueber und stellte sich als Sandy vor.
Ich konnte nicht viel von Ihrer Figur erkennen, denn sie schwamm
schultertief im Wasser, doch ich war mir augenblicklich sicher, dass sie
seher liebenswert war mit ihren blonden Haaren und den unglaublich
blauen Augen.
Ich dachte eigentlich nicht daran, irgendeine Art von Beziehung, sei
sie kurz oder laengerdauernd, zu ihr aufzubauen, denn sie war
offensichtlich recht jung.
Dennoch freute ich mich ueber etwas Gesellschaft, dehalb zog ich meine
Badhose an und stieg ueber eine Treppe ins Pool. Das Wasser war hier
einen Meter tief. Sandy schwamm zu mir herueber und stand auf. Besser
gesagt, sie »tuermte« sich vor mir auf, denn sie war mehr als einen Kopf
groesser als ich. Sie laechelte mich an, als sie meinen erstaunten
Gesichtsausdruck bemerkte und erklaerte mir, sie sei ca. 2m gross.
Sandy trug ihren blenden weissen, einteiligen Badeanzug, der den
Eindruck erweckte, er waere auf ihren Koerper gemalt worden. Meine
Blicke wurden von ihren Bruesten angezogen, die das Material ihres
Badeanzuges zur Zerreissgrenze auszudehnen schienen, doch noch
mehr zog ein anderer Aspekt ihrer Figur meine Aufmerksamkeit an,
als sie ihre Arme arhob, um sich die Haare aus dem Gesicht zu
streichen. Es waren ihre Bizeps. Ich hatte noch nie solche Muskeln
auf einer Frau gesehen. Sie erkannte meine erstaunten Blicke und hielt
mir ihren Arm unter die Nase und spannte ihren Bizeps an. "Sieh ihn
dir an», sagte sie, «Nicht schlecht fuer ein achtzehnjahre altes Maedchen,
was?". Wahnsinn - sie war erst achtzehn und ihr Arm liess meinen
aussehen wie ein Streichholz.
»Wow«, sagte ich, weil ich keine andere Reaktion wusste. "Was machst
du? Gewichtheben oder soetwas?"
Sandy sagte, sie waere eine leidenschaftliche Bodybuilderin und Kraft-
Training, Schwimmen und Joggin waeren die Hauptbestandteile ihres
Trainingsprogramms. Sie fragte, ob ich eine Demonstration ihrer Kraft
sehen wolle. Als ich ja antwortete, ging ich davon aus, das sie die
Hanteln im Studio benutzen wuerde. Doch stattdessen tat sie etwas, auf
das ich voellig unverbereitet war. Sie ging in die Knie, umfasste meine
beiden Beine in Hoehe meiner Knie und hob mich hoch. Sie richtete sich
auf und hob mich weiter, bis sich mein Kopf weit ueber ihr und meine
Badehose in ihrer Augenhoehe befand.
Ich kann mir nicht erklaeren warum, doch als sie das machte, bekam ich
augenblicklich eine gewaltige Erektion. Als ich aus meiner luftigen Hoehe
herunterblickte, sah ich ihre Blicke auf meine Badehose gerichtet und
fragte mich, ob sie meine Erektion sehen konnte. Immerhin hatte sich in
meiner Hose eine beachtliche Beule entwickelt, die das Material ziemlich
beanspruchte. Ich war sprachlos angesichts der Tatsache, das dieses
Maedchen so unglaublich stark war. Sandy sah mit einem Laecheln zu mir
herauf und liess mich langsam herunter, bis mein Penis sich gegen ihre
ueppigen Brueste drueckte. Mein Penis
pulsierte begierig und ich war etwas enttaeuscht als sie mich daraufhin
absetzte. Sandy fragte mich, ob ich beeindruckt waere und ich antwortete:
»Ja, sicherlich!«. Im Moment konnte ich nicht erklaeren was mich mehr
verwirrte - die Tatsache, dass dieser wunderschoene Teenager eine
derartige Kraft entwickelte, die meine bei weitem uebertraf, oder die
Tatsache, das es mich sexuell erregt hatte.
Ich war derart verwirrt ueber mein Erlebnis, dass ich Sandys Einladung,
ihr aus dem Pool in den Fitnessraum zu folgen, wie hypnotisiert annahm.
Sie wollte mir, wie sie sagte, einige andere lustige Sachen zeigen, die wir
zusammen machen koennten.
Als wir beide aus dem Wasser waren, legte sie die Haene auf ihre Hueften
und fragte mich, ob sie eine gute Figur haette. Ihre Figur nur »gut« zu
nennen waere wohl die Untertreibung des Jahrhunderts gewesen. Von
Ihren breiten Schultern liefen ein paar Wassertropfen herunter zu ihrer
extrem schmalen Taille. Ihre Bauchmuskeln zeigten sich deutlich durch
das enge, nahzu durchsichtige Material ihres Badeanzuges. Sie hatte
Traummasse. Ihr weit ausgeschnittener Badeanzug liess ihre dunklen,
gebraeunten Beine unglaublich lang erscheinen.
Obwohl sie voellig entspannt vor mir stand, war die Muskuloesitaet ihrer
Beine unglaublich. Wenn Sandys Arme meine wie Streichhoelzer
aussehen liessen, dann liess sich fuer ihre und meine Beine kein Vergleich
finden.
Sandy schlug vor, in den Fitness-Raum zu gehen. Ich ging voraus, sie
nahm ihre Tasche und folgte mir. Sie schloss die Tuer hinter sich. Als wir
fuer einen Moment still im Raum standen, sah sie mich mit einem
teuflischen Glaenzen aus ihren eisblauen Augen an. Sie musste bemerkt
haben, das die Beule in meiner Badehose abgeklungen war, denn sie
sagte: »Ich hoffe, du verlierst nicht dein Interesse...«
»Was...?« stammelte ich, »was meinst du
»Nun«, fuhr sie fort, "als ich dich im Pool hochhob, hatte ich den
Eindruck, dein bester Freund, wuerde aus der Badehose platzen..."
Dummerweise verneinte ich, dass mich das Erlebnis erregt hatte. Sandy
antwortete nur, dass sie mir gleich das Gegenteil beweisen werde. Kaum
hatte sie das gesagt, erfasste sie mich mit unglaublicher Geschwindigkeit
und rang mich zu Boden. Nahzu ohne Anstrengung zwang sie mich in
eine Position, in der ich flach auf dem Ruecken lag und ihre kraftvollen
Beine meine Taille eng umschlangen. Ich versuchte mich zu wehren,
doch Sandy sah sich meine hoffnungslosen Versuche nur mit einem
amuesierten Ausdruck an. Sie beendete meinen Widerstand, indem sie
ihre mich umschlingenden Beine mit einer solchen Kraft anspannte, dass
ich glaubte, meine Rippen wuerden brechen und meinen Widerstand
sofort aufgab.
Sandy zwerriss nun mit ihrer rechten Hand meine Badehose, als sei sie
aus Papier, liess sie fuer einen Moment vor meinen Augen hin- und
herbaumeln und warf sie dann beiseite. Sie lockerte den Griff ihrer
Beine und stand auf, um sich zu versichern, dass wir noch alleine
waren.
Ich lag da und wusste nicht, was ich tun sollte. Sandy griff einfach
herunter und stellte mich auf die Beine, als sei ich zwei Jahre alt. Ich
glaube ich wurde Rot, denn ich fuehle die Verlegenheit in meinem
Gesicht brennen, als ich nackt vor dieser kraftvoll gebauten,
wundervollen Schoenheit stand.
Sandy war mir sehr nahe, als sie sagte: "Lass uns sehen, was fuer eine
Reaktion das bei dir erzeugt!" Noch befor ich reagieren konnte, schlang
sie ihre Arme um meinen Po, drueckte mich dich an sie und hob mich
erneut hoch. Sie befahl mir, meine Arme um ihre Schultern zu legen - und
ich tat es einfach. Nun trug sie mich durch den Fitnessraum, als sei ich
ein kleines, hilfloses Kind. Mein Penis verhaertete sich innerhalb von
Sekunden, sowie ich wieder Koerperkontakt mit ihrem aussergewoehnlich
muskuloesen Koerper bekam. Als sie mich hielt, fuehlte ich, wie mein Penis
gegen ihren flachen Bauch drueckte - und sie fuehlte es ebenfalls, denn sie
lachte und sagte: »Verstehst du jetzt, was ich meine
Eine ihrer Haende tastete sich meinen Ruecken hinauf an meinen Hinterkopf
und sie drueckte mein Gesicht nach vorne, so dass unsere Lippen sich
beruehrten. Sie gab mir einen tiefen Zungenkuss, der zusammen mit der
Erfahrung voellig hilflos in den Armen dieser riesigen Amzonenschoenheit
zu baumeln, meinen Penis heftiger aufpumpten, als ich es in meinem
ganzen Leben je erlebt hatte.
Sandy unterbrach unseren leidenschaftlichen Kuss, setzte mich ab und
bemerkte, dass sie »etwas rauh« werden wuerde, wenn ich nicht alles tun
wuerde, was sie befahl.
Sie zeigte mit dem Finger auf mich und befahl: "Bewege dich nicht! Ich
bin gleich wieder da...". Ich lag da, und bewegte mich vor Angst nicht.
Sie holte eine kleines Flaeschen Koeperlotion aus ihrer Tasche. Sie kam
zurueck, baute sich ueber mir auf und liess etwas Lotion in ihre Haende
fliessen.
Flach auf meinem Ruecken liegend, meinen nackten Penis mit meinen
Haenden ueberdeckend, ich starte herauf zu dieser jungen, kraftvollen
Schoenheit ueber mir.
»Nimm deine Haende da weg!« befahl sie und betrachtet mein Glied und
meine Hoden fuer einen Augenblick. "Ich kann alles mit deinem kleinen
Koerper machen, was ich will. Du kannst mich nicht zurueckhalten..."
Sie griff zwischen meine Beine, umfasste meine Hoden mit ihrer einen
Handflaeche. Ihre andere Hand nahm meine Vorhaut zwischen Daumen
und Zeigefinger. Langsam begann sie, mich zu befriedigen. Ihre eine
Hand bewegte sich langsam auf und ab, waehrend die andere Hand
meine Hoden massierte. Ich war bereit meinen Samen herauszuschiessen,
doch Sandy hatte andere Plaene. Sie drueckte den Kopf meines Phallus
zusammen und verhinderte, dass ich kam. Erfreut, dass sie meinen
Orgasmus verhindert hatte, stand sie auf und sah mich erneut von oben
an.
Sandy schluepfte dann geschickt und geschmeidig aus ihrem
Badeanzug und stand vor mir mit ihrer nackten Grossartigkeit. Ich wurde
von Ehrfurcht ueberwaeltigt. Sie senkte ihren Koerper herab und fuehrte
meinen harten, draengenden Penis in ihre enge, junge Vagina. Meine
Arme drueckte sie zu Boden. Ich war voellig hilflos, als sie sich auf- und
abzubewegen begann. Durch meinen Kopf raste nur der Gedanke, dass
ich buchstaeblich von einem muskuloesen, nur achtzehn Jahre alten
Maedchen benutzt wurde.
Ihre Vaginalmuskeln waren ebenso muskuloes entwickelt wie ihr
restlicher Koerper. Kurz darauf legte sie den Kopf in den Nacken und
stoehnte vor Lust und Erfuellung. Wir kamen gleichzeitig. Es war
unglaublich.
Als es vorbei war, lag sie fuer ein paar Minuten ueber mir, grinste mein gut
benutztes Organ an und erklaerte mir, sie wuerde sich die Erinnerung an
unser Erlebnis gut einpraegen.
Dann erhob sie sich und schluepfte in ihren Badeanzug. "Danke fuer den
lustigen Abend", sagte sie und verliess den Raum ohne ein weiteres
Wort, ohne mich nocheinmal anzusehen - und ich? Ich werde dieses
spezielle Erlebnis fuer mein Leben nicht vergessen...


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Wenn Dir diese Ratschläge auf den Keks gehen dann ignoriere sie einfach.

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