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Die Anhänger der Denkschulen Was-nicht-ist-Komma-wird-nicht-sein sind mindestens so zahlreich wie die einer zweiten Was-du-siehst-Komma-kannst du mir sowieso-nicht-vermitteln. Die Schützenkönige sind, d.h. den Vogel schiessen die ab, die da meinen (nicht richtig denken), die Berufung auf das Nichts sei die sicherste Garantie, nicht unter zu großen Beweisdruck zu kommen.
Nichts ist nichts und kann nur indirekt bewiesen werden und ist somit für einen guten Sophisten auch jederzeit frei verfügbare, nicht vorhandene »Masse«...
Angeblich wie vorsätzlich kann das Nichts, das nichts ist bzw. sein kann, garantiert immer weggedacht werden.
Wenn doch? Gilt nicht, da nicht sein kann, was der Mensch nicht denken kann – und wenn doch? Wird es eben weggedacht...
So einfach ist das und die Begründung, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gäbe wie gibt, die dazu- wie auch weggedacht werden können, untermauert noch diese Denkweise wie ihre unsichtbare Konstanz durch die Zeiten hindurch...
Es gibt nichts schöneres als reines und damit nicht faßbares Denken, das so eine der letzten Bastionen innerer Freiheit bleibt oder und bleiben soll und die Vorstellung, es könne sich als solches materialisieren, wird mehr oder minder schon vorab abgelehnt mit der einfachen Begründung, dass das noch nie stattgefunden hätte...
Was, wenn es doch geht? Dann fängt alles von vorn als Gedachtes wie Umgedachtes statt – denkt der Mensch...
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