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Anf diesem Wege ist die vereinigte Eommission nach den Grundsätzen des Münchener Staatsvertrages vom 14. April 1816^ uud uach Maßgabe der beiderseitige volle uud uueiugeschränkte Sonveränetäts-, Eigenthnms- uud sonstigen Rechte in stetem Berns ans besagten Vertrag, wie die ein- zelnen Theile nnd Verhältnisse im Notenwechsel nnd im gemeinschaftlichen Eonserenz -Protokoll umständlich erörtert sind, mit Vorbehalt der deider^ seitigen allerhöchsten Genehmignug zur Feststellung eines Granz^ Berich- tignngs-Vertrages in solgenden Artikeln übereingekommen:
Art. 1. Der in beschriebener Art verhandelte uud berichtigte Grdnz- zug treuut die k. k. österreichischen Gericht^rrke Salzburg (ehevor die ^ Pslegeämter Oberplnin nnd Glaneck, Hallein, Golungd Werfen, Goldeck, Saalfelden, Lichtenberg) nnd ^s.^ einerseits e von den königl. bayer. Gerichtsbezirken Reichenhall (Graffchast Hall), Berchtesgaden wieder Reichenhall (Amt Karlstein), Traunstein und Mar- auardsteiu andererseits.
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