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Simon schrieb am 9.1. 2015 um 22:58:28 Uhr über

eiertritt

Gerade im Internet gefunden, da hat wohl jemand alle Phantasie raus gelassen :D :D :D :D

Obwohl ihr seit Beginn des Trainings auf diesen Kampf hin gearbeitet hatte war sie heute nervös. Für den Aufnahmekampf in die Liga war ausgerechnet Tim als ihr Gegner ausgelost worden. Er gehörte zu den schnellsten und stärksten Jungen im Lager. Allerdings ging auch sie nicht unvorbereitet in den Ring. Die letzten Jahre hatte sie verschiedene Kampfstile gelernt und natürlich, wie man gegen Jungen kämpft. In der Vorbereitung auf die Liga gehörte es zu den wichtigsten Dingen zu lernen, wo man Männer und Jungen treffen musste, um sie zu besiegen.

Anders als in den Kampfsportarten vor der Wende waren in der Liga Tritte und Schläge zwischen die Beine von Männern nicht verboten, sondern wurden ausdrücklich gefördert. Daher war zum Beispiel Schutzkleidung für die Hoden streng verboten und die Jungen und später die Männer durften nur aus einer speziellen Auswahl aus Hosen wählen. Da die Jungen den Mädchen körperlich oft stark überlegen waren, bestand ein großer Teil des Trainings für die Mädchen daraus ihre Geschwindigkeit und Wendigkeit zu trainieren. Es ging darum, möglichst nicht getroffen zu werden und dann den Jungen mit einem gezielten Tritt oder Schlag in die Hoden auszuschalten. Die Jungen wiederum lernten natürlich auch, wie sie ihre Geschlechtsorgane vor den Angriffen der Mädchen in Sicherheit bringen konnten. Sie hatte gelernt einen Körper zu lesen, um die Bewegung der Jungen vorauszuahnen. Und sie hatte alles über ihre Schwachstellen gelernt, denn Sie würde in der Rangliste der Frauen nur durch Punkte aufsteigen. Für verschiedene Arten von Treffern in die Hoden gab es je nach Heftigkeit und Genauigkeit Punkte. Gewann das Mädchen oder die Frau den Kampf dann auch noch weil der Junge oder Mann aufgibt, wurden ihr die Punkte gutgeschrieben.

Daher fingen die Frauen an die Hoden und auch den Penis genau zu studieren um zu lernen, wie man sie am besten treffen un verletzen konnte. Darin war auch Nina in den letzten Jahren ausgebildet worden. Sie wusste genau, wie sie die Hoden eines Jungen innerhalb von Sekunden so feste quetschen konnte, dass er ohnmächtig wurde und zertrümmerte den Übungspuppen mit jedem Kniestoß mindestens einen Hoden. Im Kampf würde ein zertrümmerter Hoden häufig sofort zum Sieg führen und sehr viele Punkte bringen, doch das kam nur selten vor. Die Jungen wussten ihre Hoden gut zu schützen. Wenn doch einmal ein Kampf durch einen Zertrümmerten Hoden entschieden wurde, passierte das meistens, wenn erfahrene Frauen gegen neu in die Liga aufgestiegene Jungen kämpften. Nina hatte auch schon gesehen, wie eine Frau einem Jungen beide Hoden in den Bauch getreten und dabei zertrümert hatte. Er übergab sich mehrmals, der Kampf war natürlich vorbei gewesen.
Die Liga war erst möglich geworden, als die Medizin so weit vorangeschritten war, dass es möglich war, die Hoden und auch andere Verletzungen schnell und sicher wieder her zu stellen. Die verletzten durchlebten zwar große Qualen, wurden jedoch nach dem Kampf sofort kuriert.

Die Vorbereitungen für den Kampf fingen gerade an. Sie lag auf der Liege ihres Arztes, der ihr gerade das Monitoring Serum spritzte, mit dem das Publikum sehen konnte, wie es ihr ging und wo sie getroffen wurde. Tim lag gerade im Nachbarraum, auch er bekam das Serum natürlich. Bei ihm wurde zusätzlich eine zweite Dosis vorsichtig in die Hoden injeziert, um im Falle eines Treffers anzuzeigen, dass Nina Punkte für die Liga bekam.
Danach ging es zur Gegnerkontrolle. Dabei konnte Nina zunächst die Kampfkleidung von Tim prüfen, die auf einem Tisch lag. Er hatte eine sehr weite kurze hose gewählt. Das war nicht unüblich in der Liga, da die Frauen so die Position der Hoden nicht gut sehen konnten. Es war jedoch auch ein Zeichen, dass Tim Nina ernst nahm. Manchmal wählten Jungen im Kampf gegen Mädchen absichtlich enge Hosen, in denen sich ihr Sack deutlicher abzeichnete, um zu zeigen, dass sie keine Angst vor treffern hatten. Manchmal kam es sogar vor, das arrogante Männer eine enge Badehose trugen. Diese erschwerte zwar, dass die Gegnerin die schwingenden Hoden packen konnte, aber bei direkten Knietreffern kam es mit diesen Hosen oft zu schweren Hodenverletzungen und die Kämpfe waren meist nach einem Tritt oder wenigen kräftigen Schlägen in die Hoden vorbei.
Sie selbst hatte einen engen Sport-BH gewählt, um nicht von ihren Brüsten gestört zu werden. Dazu hatte sie Hotpants gewählt.
Sie nickte und ging in den Nebenraum, wo Tim schon auf sie warteteNa, biste bereit?«, lachte er. Eigentlich verstanden die beiden sich wirklich gut, aber das musste heute hinten an stehen »Bereit dich zu entmannen«, lächelte sie zurück. Er griff sich an den Sack und lachte »Da bin ich aber gespannt. Es tut mir jetzt schon leid dein wunderschönes Gesicht kaputt zu machen«. »Pass lieber auf, dass ich dir nicht die Eier kaputt mache, sonst sind deine Nüsse nach ein paar sekunden geknackt«, sagte Nina und zog ihr Knie demonstrativ ein stück nach oben als würde sie es zwischen seine Beine stoßen.

»Nun gut, genug der Spielereien«, sagte der Juror, »Tim darf mit der Begutachtung beginnen. 15 Minuten, sobald Nina bereit ist. Und Nina du kennst die RegelnNina nickte und begann, sich auszuziehen. Vor den Kämpfen in der Liga war es den Gegnern jeweils gestattet, den anderen eine viertel Stunde lang genau zu betrachten. Die Jungen schauten sich in der Zeit meistens die Muskeln am Körper der Mädchen an, um ihren Kampfstil zu erraten und Stärken und Schwächen zu erkennen. Viele nutzten die Zeit jedoch auch, um den Mädchen an die Brüste und den Hintern zu fassen, was ebenfalls nicht verboten war. Unter Aufsicht eines Jurors war sogar das Eindringen mit Fingern in den Unterleib nicht verboten und die Aufsicht stellte nur sicher, dass das Mädchen nicht verletzt wurde. Männer und Jungen nutzten die Zeit häufig, um geil zu werden. Wenn sie heiß genug waren, taten Treffer in ihre Hoden nicht mehr so weh.

Tim ging auf sie zu, Nina streckte die Arme zu den Seiten. »Ich wusste ja gar nicht, dass du so heiß bist Nina«, zwinkerte er. Unter seiner Hose zeichnete sich deutlich sein harter Penis ab. Er stellte sich vor sie und griff ihr zwischen die Beine, während er ihr noch immer in die Augen sah. Er begann ihren Kitzler zu reiben und strich vorsichtig um ihre Scheide herum. Nach einigen Sekunden entfuhr Nina ungewollt ein leises Stöhnen. Tim lachte und begann ihre Brüste zu betrachten und zu befühlen. »So genug davon«, sagte er. Dann begann er mit der üblichen untersuchung. Er betrachtete ihre Arme und Beine, betastete ihre Muskeln. Immer wieder jedoch strich er ihr mit der Hand zwischen den Beinen entlang oder über die Brüste. Nach 15 Minuten hatte Nina ads gefühl, Tim hätte jeden quadratmillimeter ihres Körpers berührt. VOn innen und außen. Gegen Ende hatte er begonnen, sie zu fingern und ihr dabei den Finger immer tiefer in die Scheide gesteckt, während sein Daumen ihren Kitzler umkreiste. Ob mit Hintergedanken oder aus spaß konnte Nina nicht sagen, doch sie war unglaublich feucht geworden, obwohl sie sich so lange wie möglich gegen das Gefühl der wollust gewehrt hatte. Als die Zeit ablief war sie beinahe traurig, dass Tim aufhörte es ihr zu besorgen. Als letztes hatte er sie nocheinmal angesehen und sie plötzlich geküsst. »nur so«, hatte er geflüstert. Doch Nina hatte schnell bemerkt, dass er sie nur in sicherheit wiegen wollte und das alles zur show gehörte. Keine schlechte Show. Und sie hatte so getan, als sei sie vollkommen hin und weg gewesen und noch lange verträumt in seine augen geschaut nach dem Kuss.

Nun war sie an der Reihe. Als Tim sich ausgezogen hatte untersuchte sie systematisch seinen Körper. Sie begann mit dem Oberkörper, untersuchte die Rückenmuskeln genau wie die Schultern und die verschiedenen Bauchmuskeln. Er war wirklich vollends durch trainiert. An anderer Stelle außer im Untergeschoss würde wenig Durchkommen sein. Danach ging sie zu seinen Beinen über. Er hatte extrem muskulöse Beine. Dies könnte darauf hin deuten, dass er gerne mit Tritten kämpfte und sie merke sich das.
Dann kam der Teil, den sie bisher versucht hatte auszublenden. Sein Penis stand immernoch aufrecht. Er warwirklich überdurchschnittlich groß und zu Tims pech galt das auch für seine Hoden. Sie würden relativ leicht zu treffen sein. Sie Griff im an den sack und untersuchte seine Hoden genau. Auf einem Bildschirm an der Seite sah sie den Ausschlag des Serums, das kennzeichnete, ob er Schmerzen hatte. SIe durfte nicht die Grenze zu rot in der Voruntersuchung überschreiten, jedoch konnte sie durchaus nach schwachstellen suchen. So drückte sie also auf seienn Hoden herum und betrachtete jedes mal den Ausschlag. Sie musste feststellen, dass er sehr trainierte Stücke hatte, auf die der Begriff Nüsse durchau auch gepasst hätte. Obwohl sie schon ein wenig kraft auf die organe wirken ließ, blieb der bildschirm fast die ganze zeit blau. Als sie begann, die Hoden fester zu drücken, wurden allerdings unterschiede sichtbar. Durch das Training mit den Tritten waren die Hoden bei Treffern von unten verhältnisweise unempfindlich, doch Nina konnte herausfinden, dass Tim offenbar von vorne und hinten nicht so oft in den sack getreten worden war, denn an der Vorder und Hinterseite seiner Hoden waren diese im Verhältnis sehr empfindlich. Sie freute sich sehr, diese schswachstelle gefunden zu haben und bedankte sich, indem sie beide hoden gleichzeitig in jeweils einehand nahm und sie bis kurz vor den roten bereich quetschte. Tim stöhnte auf »Das ist doh nicht fair!«, sagte er, doch der Juror sagte nichts. Nina ging zum Tisch und holte den kleinen Eimer mit kaltem Wasser und hielt Tims Hodensack hinein. Das machten Mädchen, um zu sehen, bis wohin die Hoden hoch gezogen wurden, wenn sich der Sack zusammen zog. Sie verfolgte genau, wie sie zu seinem körper wanderten.
Es war wichtig zu wissen, in welchem Bereich genau die Hoden gerade wären, um sie im Falle einer Möglichkeit dann auch perfekt treffen zu können. Sie schaute zur Uhr. Es waren gerade einmal fünf Minuten vergangen. Da kam ihr eine geniale Idee. »Schauen wir doch mal ob dir das gefällt«, lachte sie. Dann kniete sie sich vor ihn und nahm seienn Penis in den Mund und begann mit aller hingabe ihm einen zu blasen. »Hey das ist unfair!«, rief Tim. »Das ist doch verboten!«. DOch der Juror antwortete: »Wieso sollte das verboten sein? Beweg dich bitte nicht«.
Nina umspielte seine Eichel so sanft sie konnte und massierte liebevoll seine hoden in der hand dazu begann sie zu stöhnen und sich abwechselnd mit der freien hand die Brüste oder ihren Kitzler zu massieren.
Sie spürte wie sein Penis noch härter wurde und Tim nervöser. Sie schaute ihm in die Augen und sah, dass sein gesicht verkrampft war und er die Augen geschlossen hatte. Sollte sie es schaffen, ihn zum kommen zu bringen, wären seine Hoden viel empfindlicher als jetzt noch. Es war ein spiel mit dem Feuer, denn wenn sie ihn nur geil machte, würden seine Hoden deutlich mehr als normal aushalten. So saugte, lutschte und leckte sie an seiner eichel, so gut sie konnte. Sie glitt mit ihrem Mund über seinen Penis und nahm auch seine Hoden in den Mund, während sie seinen Penis mit der Hand weiter wichste. Sie beobachtete außerdem den Bildschirm genau und versuchte den Druck auf seine Hoden durchgehend im obereen gelben bereich zu halten, sodass er trotz aller regeltreue mit Schmerzen im sack in den kampf starten würde. Sie schaute zur uhr. drei minuten noch. Sie uspielte seine Eichel mit Zunge un Lippen und quetschte seine Hoden im tackt. Sie ging mit dem Mund näher an ihn heran, sodass sie seine eichel im rachen spürte und begann ihn, so zu wichsen. Sie musste jedoch fast sofort würgen und blas ihm lieber weiter normal einen. Sie spürte, wie Tims körper sich anspannte. Bald hätte sie es geschafft. Noch eine Minute. Sie lutschte und leckte jetzt immer schneller und knetete seine Hoden bis zur äußersten grenze des gelben bereichs. Dann spürte sie, wie tim hektisch wurde und wusste, dass sie diesen ersten kampf gewonnn hatte. sie lutschte so schnell sie konnte seine eichel und rieb zusätzlich mit einer hand seinen penis, mit der anderen seine hoden. dann plötzlich spannte sich tims körper an. Noch 10 sekunden. Eine große ladung sperma schoss in Ninas mund, gefolgt von einer zweiten und dritten. Sie lutschte, bis die Sirene ertönte. Tim hockte sich erschöpft hin und sah ihr in die augen, da sie nun auf gleicher höhe waren. Sie grinste ihn an, schluckte sein Sperma gut sichtbar herunter und leckte sich über die Lippen. »Mh, gar niht schlecht mein lieber«, sagte sie und lachte. Er hatte nun einen großen nachteil, da ihm Müdigkeit und die Empfindlichkeit seiner Hoden zu schaffen machen würden. »Das war nicht fair«, sagte Tim und rieb sich die schmerzenden Eier.
»Es ist nun an der zeit«, sagte der juror und zog Tim wieder auf die beine. Dessen penis war mittlerweile schlaff geworden, war aber immernoch beeindruckend groß. Er zog sich seine Weite Hose an, Nina zog ihren Bh und die Hotpant an. Dann trafen sie sich noch einmal in der Mitte. »Dan auf einen guten Kampf mein Freund«, sagte Nina. »Den wirst du auch so noch bekommen. Und ich würde sagen als ausgleich musst du das nach dem kampf noch mal machen, egal wie er ausgeht«, sagte tim lachend. »Schauen wir erst mal, wie schnell deine Eier geflickt werden, wenn ich sie dir eingetreten hab timmi«, zwinkerte nina und ging voraus in die Arena.
Um das kleine viereck waren riesige Besucherränge aufgebaut, die entweder das Geschehen direkt oder auf einem der großen Monitore verfolgten auf denen jeweils ein kamerabild und ein serum bild zu sehen war. Neben Tim war außerdem eine vergrößerte sicht der Kamera und des serums von seinem Unterleib, um die Treffer dort rein genauer sehen zu können. Die Menge applaudierte als sie sahen, dass Tims Hoden noch immer gelb leuchteten. Auch Nina freute sich »ohoh, tuts noch weh?«, fragte sie. »Dafür gibts gleich in die fresse«, sagte tim und zwinkerte ihr ein letztes mal zu, bevor er in seine ecke ging.
Als der Kampf begin verschwanden die zuschauer und die nervosität von Nina hinter einem dunklen inneren vorhang und sie war voll konzentriert. Tim und sie umrundeten sich einige male. Sie beobachtete dabei auch die bewegung der beule, die sein penis in der hose hinterließ und versuchte seinen sack ausfindig zu machen, konnte ihn aber nicht sehen.
Langsam kamen die beiden sich näher. Nina versuchte einen vorstoß zu wagen und zielte mit einer faust auf sein gesicht, um mit der anderen unter seiner deckung unter die rippen zu treffen. tim jedoch drehte sich einfach zur seite und schlug ihr feste ins gesicht, sodass sie von den füßen gehoben wurde und zu boden fiel. Auf dem bildschirm leuchtete ihr kopf hellrotauf und ebenfalls ihr nacken veränderte seine farbe. Das find ja gut an. Bevor sie wieder komplett auf den beinen war war tim schon wieder da, fegte ihr die beine weg sodass si knapp über dem boden in der luft lag. in einer flüssigen bewegung trat er ihr au die brüste und knallte sie so auf den boden. Schmerz überwältigte sie und ihr halber körper leuchtete auf dem schirm nun knallrot auf. Sie blieb liegen. »Och komm Nina, so geht das nicht«, lachte tim und ließ von ihr ab. Er war einfach überwältigend schnell und kräftig, sie musste sich dringend etwas einfallen lassen. Als sie wieder stehen konnte kam er wieder an.
Diesmal reagierte sie, tauchte unter seinem schlag weg und drückte sich ganz nah an ihn wie in einer umarmung. Er blickte verwirrt, war sichtlich überrascht. In einer fließenden bewegung zog sich nina an seinen schultern hoch und rammte ihr knie zwischen seine beine. Sie spürte seine hoden an ihrem oberschenkel. Sie hatte sie zwar wie geplant von schräg hinten getroffen und beide hoden leuchteten auf dem schirm knallrot, jedoch hatte sie gehofft, sie mit dem knie gegen das becken treten zu können, so würde tim sicherlich weiterkämpfen können. Sie riss ihr knie immer wieder hoch, doch tim hatte trotz eines schmerzschreis nach dem ersten treffer in seine eier gut reagiert und seinen sack ganz nah an Nina gepresst. Sie spürte seinen Penis und die Hoden an der Hüfte und wusste, dass sie so nicht mehr fest genug zutreten konnte. Obwohl bei jedem mal, das sie ihr knie zwischen seinen beinen hoch riss Tims hoden rot aufleuchtetenwaren ees keine effektiven treffer. TIm jedoch griff nach ihrem Zopf und riss sie plötzlich daran zurück. Nina schrie überrascht auf und machte einen fatalen schritt zurück. Nun war es Tim, der ihr mit seinen fuß kräftig zwischen die beine trat. Eine bombe explodierte in ihrem unterleib, das sein fuß einschlug und sie ging schreiend in die knie. Tim jedoch nutzte die situation, drehte sich einmal schnell und trat ihr mit voller wucht vor den hinterkopf, sodass blut aus ihrer nase spritze und sie nach vorne stürzte. in einer weiteren schnellen drehung gelangte er mit einem bein unter sieunt trat ihr in den bauch. Nina blieb röchelnd liegen und hielt sich die scheide. Ihr gesamter körper leuchtete strahlend rot. Sie wusste nicht wie sie auftehen sollte. So war das alles nicht geplant gewesen. Tim war viel schneller als sie befürchtet hatte. Wenn das so weiterging, war sie diejenige, die heute zusammengeflickt werden müsste. Sie setzte sich auf, tim stand am anderen ende der arena und wartete ab, ob sie noch einmal auf die beine kommen würde.
Ninas kopf dröhnte und von tims tritten schmerzten ihre brüste, der bauch und die scheide. Tim kam schon wieder auf sie zu und trat ihr in die seite, sodass sie herum geschleudert wurde und hart auf dem boden aufschlug. Sie blieb regungslos liegen und versuchte einen klaren gedanken zu fassen. da war tim schon wieder da, zog ihre beine auseinnder und trat ihr erneut auf die scheide. Sie schrie laut auf und verlor das gefühl wo oben und unten war. Sie spürte wie tim sich auf ihren rücken setzte und den arm um ihren hals legte. Als er den arm anspannte blieb ihr die luft weg. Er erwürgte sie vor allen menschen, sie würde aufgeben müssen.
Sie kämpfte dagegen an, wand sich und versuchte tim abzuschütteln, doch sein grifff war eisern. Plötzlich wurde alles warm und weich um sie herum. Der sauerstoffmangel setzte ein. Doch gerade in diesem moment konnte sie wieder klarer denken. Sie hatte nicht viel zeit doch sie zwang sich zur ruhe. sie hörte auf sich zu wehren, bewegte sich langsamer und blieb schließlich kraftlos in tims arm liegen. Tim hatte nicht damit gerechnet sie so schnell erledigen zu können und beugte sich vor, um ihr gesicht zu prüfen.
Auf diesen Moment hatte Nina gewartet. Sie hatte ihre hand vorsichtig stück für stück unter tims sack platziert und als er ihn nun aus der deckung hob griff sie zu. Die bewegung war fließend in der folge der unendlichen wiederholungen im training. Sie legte sich seine hoden innerhalb von sekudenbruchteilen in ihrer hand zurecht und quetschte mit aller kraft die vorder und rückseite von tims hoden zusammen. Er schrie laut auf und sein arm wurde sofort schwach. Sie stöhnte vor erleichterung und quetschte seine hoden immer fester, so feste sie konnte. Tim schrie und Nina sah auf dem Bildschirm, wie die Anzeige seiner hoden den maximalen schmerz erreichten. Sie versuchte die kraft weiter zu erhöhen um seine hoden zu zerquetschen aber gerade als sie dachte sein linker hoden würde endlich unter ihrem daumen nachgeben, wurde sie von tims faust im gesicht getroffen und schleuderte zurück. Sie wusste nicht wie er trotz des angriffst auf seine hoden so feste hatte schlagen können doch sie verlor den sack aus ihrem griff. Sie fluchte. Das wäre es fast gewesen. Tim blickte schmerzverzerrt und wütend. Sein körper leuchtete auf dem bildschirm nun sogar heller als der von nina, seine hoden schienen in den ganzen körper u strahlen. Er griff sie an, diesmal jedoh aufgrund der starken schmerzen deutlich langsamer und Nina konnte reagieren. Sie ließ ihn ins leere laufen und fegte ihm die beine von der seite weg. In einer vollendeten bewegung drehte sie sich hinter ihn und nutzte den schwung um ihm mit ihrem fuß von hinten zwischen die beine zu treten. Es klatschte laut als er in tims hodensack einschlug und sie spürte wie die hoden gegen den bauch getreten wurden. Ein wirklich guter treffer. Diesmal blieb tim liegen und versuchte seine hoden mit den händen zu schützen. Nina hätte am liebsten direkt weiter angegriffen aber aauch sie benötigte einige sekunden um neue kraft zu schöpfen. Tim war wieder auf den beinen aber schien ein wenig wackelig zu stehen. Diesmal griff Nina an. Sie wich seinem schlag aus und blockte seinen tritt, indem sie sein bein kräftig zur seite schlug. Tim war nun so langsam geworden dass dabei seine deckung so weit auf ging, dass nina ihm erneut mit dem fuß in die hoden treten konnte und er ging in die knie. Nina holte aus und schlug ihm so feste sie konnte unter das kinn, sodass es ihn vom boden hob. die andere faust rammte sie in die wieder ungeschützten hoden. ALs tim eine sekunde nicht reagierte spreizte sie seine beine und stampfte kräftig auf seine hoden. Er schrie wie am spieß und sie ließ zu, dass er sich zusammen rollte. Sie sah ihm zu, wie er sich eine weile auf dem boden hin und her rollte, beide hände am sack. Dann ging sie zu ihm und richtete ihn an den schultern auf. Er sackte wieder in sich zusmmen doch bekam vorher noch ein knie in die mittlerweile sehr weichen teile. er schrie erneut und blieb wieder liegen. Nina wusste, dass sie beinahe gewonnen hatte und neue kraft durchflutete sie. Sie griff nach Tims hose und riss sie herunter, sodass seine hoden und sein penis nun ungeschützt vor ihr lagen. Seine hänge klammerten sich zwar noch um seien sack, doch sie konnte sie mit ihren beinen festnageln, sodass sie nun auf seinem brustkorb saß, mit dem rücken zu seinem kopf und auf seine nackten und ungeschützten hoden blickte. Seine beine zapelten hilflos und mit zu wenig kraft. Dieses mal hatte sie genügend zeit und nam in jede hand einen hoden. TIm begann heftiger zu schreien und sich zu wehren, doch Nina hatte seine Eier bereits zum knacken bereit in der hand. Dann begann sie. Unter tosendem Applaus erhöhte sie den druck ihrer hände. Tims bildschirm spielte bereits verrückt. Sie quetschte und quetschte. Dann passierte es. Plötzlich gab sein rechter hoden nach und sie zerquetschte ihn mit ihrer bloßen hand. Tim schrie noch einmal und wurde ohnmächtig. Dann platzte auch sein zweiter hoden in Ninas hand.
Sie stand auf, betrachtete seinen unförmigen und bereits tiefblauen hodensack. Sie selbst war mit blauen flecken übersäht und im gesicht blutverschmiert. Doch sie hatte gesiegt. und nicht nur das. Sie hatte direkt in ihrem ersten kampf ihrem gegner beide hoden zerquetscht, das war noch nie vorgekommen. Tim wurde bereits von Sanitätern abgeholt und weg geschafft, während nina von der menge euphorisch gefeiert wurde.

Am nächsten Tag besuchte sie Tim im Krankenhaus. Er war über nacht operiert worden. »Wenn das nicht unsere neue Berühmtheit ist«, lachte Tim, als sie in sein Zimmer kam. Er ahtte die Niederlage offenbar ganz gut überstanden. »Ach du übertreibst«, sagte Nina, obwohl sie wusste das sie mit ihrem ersten Kampf eine Menge Aufmerksamkeit erregt hatte, »hab ich ja auch ein wenig dir zu verdanken. Wie gehts dir denn?« »Also am Ende vom Kampf dachte ich ja echt ich sterbe. Meinen Respekt hast du auf jeden Fall. Als ich wieder aufgewacht bin war ich schon operiert, aber ich muss noch etwa eine woche hier bleiben. Die ärzte sagen du hättest von meinen Eiern außer Brei nicht viel übrig gelassen. Und du hast sie mir echt mit den Händen einfach zerquetscht?« »Hab mich ja auch ziemlich anstrengen müssen so harte nüsse wie du hast«, lachte Nina, »Die ärzte haben deine Dinger aber wieder hin bekommen oder? Also da funktioniert wieder alles?« »Ja klar. Die beiden sind zwar noch ziemlich geschwollen aber in einer woche bin ich wieder der alte«, antwortete Tim, »und danach kann ich dir auch wieder nen Milchshake anbieten«. Beide lachten. »Wenn ich vorher ordentlich durch rühren darf können wir da von mir aus drüber nachdenken«, lächelte Nina und hob vorsichtig seine Decke an. Er trug keine Hose und sie konnte daher direkt zwischen seine Beine gucken. Sein Hodensack war tatsächlich beachtlich angeschwollen. »Darf ich die anfassen?«, fragte Nina grinsend. »Aber diesmal wirklich vorsichtig, okay?«, lachte Tim. Sein Penis war schon wieder hart gewordenDer funktioniert also jetzt schon wieder«, fragte Nina lachend und schob seine Vorhaut ein paar mal vor und zurück. »Ja aber ich darf nicht kommen, sonst tut es unnötig weh«, grinste Tim. »Schon ausprobiert oder was?«, fragte nina mit hochgezogener augenbraue. »Ich musste doch probieren was noch so geht«, antwortete tim. Nina schaute wieder zwischen seine beine und nahm vorsichtig seine Hoden in die hand. Tim zuckte leicht, als sie sie leicht in ihrer hand bewegte. Sein penis zuckte leicht. »So wir wollen es mal nicht übertreiben«, sagte nina und deckte Tim wieder zu, jedoch nicht ohne ihm einen Klaps auf den sack zu geben, der TIm aufschreien lies. »Ey lass das das ist nicht lustig!«, meckerte er, doch Nina fand das durchaus sehr lustig. »Na dann, ich muss mal wieder«, sagte Nina, »meld dich mal, wenn ich dir wieder die Eier vermöbeln darf«. Dann ging sie zu ihm, griff noch einmal unter seine decke, drückte seine hoden ganz leicht zusammen und als tim gerade jamern wollte drückte sie ihm einen kuss auf. Dann drehte sie sich ohne ein wort um und ging aus dem raum. Manchmal war sie froh, dass sie ein mädchen war. Mal abgesehen von den zerqztschten Hoden wäre sie mit einer steinharten Latte aus Tims Zimmer gekommen, so gerne hätte sie sich von ihm vögeln lassen. Sie lies auf dem Heimweg ihren Kampf noch einmal vor ihrem inneren Auge ablaufen. Sie freute sich bereits auf den nächsten Kampf. Als sie zuhause angekommen war, war sie so heiß geworden, dass sie sich auf die Couch legte, sich die Hose auszog und langsam mit ihrer Hand über ihre Brüste und den Bauch bis zu ihrem Kitzler wanderte. Sie begann langsam mit kreisenden bewegungen ihn zu umspielen und dachte daran, dass sie noch eine woche warten müsste bis sie Tims Penis, den sie so oft nun gesehen hatte, in sich spüren würde. Sie wurde immer heißer bei dem gedanken seine Hoden, die sie selbst zerquetscht hatte, gegen ihre schamlippen schlagen zu spüren. Und sie wusste, dass sie es sich nicht nehmen lassen würde, ihrem frisch gebackenen Schwarm noch mal ein knie in die eier zu verpassen. Sie hatte nicht gedacht sich so schnell zu verlieben und dann ausgerechnet in ihren gegner, dem sie bereits beide Hoden zwerquetscht hatte, aber manchmal nahm das leben komsiche wendungen.
Während ihr kitzler anschwoll und Nina anfing zu stöhnen und zu zucken spürte sie in der Hand immer wieder dem Gefühl nach, als Tims hoden unter dem Druch nachgegeben hatte. Sie spürte, dass sie kam und drückte ihren rücken durch. Sie zuckte einige male und drückte dabei ihre hand gegen ihren kitzler und massierte ihre brüste. Nach ein paar sekunden war es vorbei, aber sie blieb auf der couch liegen und schlief bald ein.

Eine Woche später stand Nina vor dem Spiegel. Tim war aus dem Krankenhaus entlassen und wollte heute direkt vorbei kommen. Sie war nackt und betrachtete ihren Körper. Sie griff sich an die Brüste und schaute sich von der Seite die Form ihres Bauchs, ihres Hinterns und ihrer Beine an. Das Training der letzten Wochen hatte sich bezahlt gemacht. Da sie mit recht großen Brüsten gesegnet war hatte sie verstärkt ihre Brustmuskeln trainiert. Dadurch waren ihre Brüste zwar noch ein kleines Stück gewachsen, doch standen sie nun wieder wohl geformt. Sie zog eine knielange Leggins und einen dünnen BH an. Darüber trug sie ein Top mit tiefem Ausschnitt, sodass Tim beinahe ihre Brüste auch angezogen komplett würde sehen können. Sie rieb sich die Hände und freute sich. Sie machte sich wie üblich einen Pferdeschwanz als es auch schon klingelte. Sie ging zur Tür und öffnete sie Tim breit grinsend »Der Eiermann ist da«, lachte sie und umarmte ihn. Tim umarmte sie ebenfalls und sie spürte, wie seine hand langsam ihren Rücken herunter wanderte. kurz bevor er an ihrem hintern angekommen war trat sie einen halben schrit zurück und sah ihm in die Augen. »schön, dass u wieder da bist«, sagte sie und umfasste seinen hals, zog ihn zu sich. Tim schloss die Augen und kam auf sie zu. In dem Moment, als sich ihre Lippen berührten zog Nina ihr Bein hoch und rammte Tim ihr Knie krätig zwischen die Beine. Tim keuchte vor Schmerz auf als es mit einem satten Geräusch in seine eben erst verheilten Hoden einschlug und Nina lachte, als er mit schmerzverzerrtem Gesicht und sich die Eier haltend vor ihr in die Hocke sank. »Du mieses Ding, das kam überraschend«, fluchte er. »Was sagst du dann erst dazu?«, kicherte Nina. Sie machte einen langen Schritt hinter ihm, nahm seinen Kopf und schubste ihn so kräftig nach vorn, dass Tim das Gleichgewicht in der Hocke verlor und sich abstützend auf allen vieren landete. Nina nutzte das sofort, holte mit dem Fuß aus und trat Tim mit viel Schwung von hinten in die nun wieder ungeschützten Eier. Er schrie auf und rollte sich zusammen, die Hände um seinen Sack geklammert. Sie schaute ihm eine weile belustigt zu. »ich hoffe mal, ich hab nicht gleich wieder alles kaputt gemacht?«, lachte sie. Der tritt von hinten war vielleicht doch etwas sehr kräftig gewesen und hätte vielen Jungen vermutlich die Eier zerquetscht. Tim jedoch war sehr trainiert und so war er bald zumindest wieder auf den Knien. »Das bekommst du zurück!«, sagte er. Er schnellte hoch, griff ihr unter die schultern und knallte sie blitzschnell mit dem Rücken sehr schmerzhaft an die Wand. Nina schrie auf und trat erneut zu, traf Tims Hoden jedoch nur einmal, bevor er seine hüfte zwischen ihre Beine drängte. Sie spürte seinen zuckenden Penis an ihrer Scheide. Sie umschlang Tim mit ihren Beinen und sie begannen sich zu küssen. Nina zog sich abwechselnd an ihm hoch und ließ wieder locker, sodass sein Schwanz zwischen ihren Beinen gerieben wurde und ihre Brüste an seinem Oberkörper. Tim knallte sie erneut sehr kräftig vor die wand, sodass nina die sterne vor den augen tanzten. Danach drückte er sie mit seienm oberkörper an die wand und riss mit den freien händen zuerst seine eigene hose herunter und dann entblößte er auch Ninas scheide mit einem Ruck. Nina sah ihn kurz erschrocken an, doch da war Tim schon mit einem kräftigen Hüftstoß in sie eingedrungen. Sie schrie kurz auf. Zum Glück war sie bereits mehr als feucht gewesen, denn ansonsten hätte diese aktion bei seinem riesigen schwanz sicher unvorstellbare schmerzen bereitet. Tim fickte sie gegen die Wand und sie spürte seine tief hängenden Hoden gegen ihren Hintern schwingen. Nina lies nun auch ihre Arme von seinem Hals, griff ihm zwischen die beine am Schwanz vorbei direkt in die Eier. Nun sah er sie verwirrt an, doch NIna lachte bereits und quetschte den Inhalt ihrer Hand kräftig zusammen. Tim schrie laut auf und brach vor schmerz mit nina als zusätzlichem Gewicht zusammen und schrie erneut laut, als nina auf seinem schwanz landete, denn er war noch immer in ihr, als zu Boden ging. Nina jedoch hatte ihren Griff im Sturz nicht gelockert und drückte sogar noch fester zu, sodass sie sogar gefahr lief, ihm seine hoden erneut zu zerquetschen. Tim schrie wie am Spieß und Nina zog seinen Schwanz an den Eiern aus sich heraus. Tim blieb stöhnend liegen, während Nina ihre Hose komplett auszog und sich ebenfalls von Top und Bh befreite. Dann zog sie auch tim die Hose von den Füßen und hüpfte Lachend davon. Als Tim wieder bei Sinnen war betrachte er seienn bereits ein wenig blau angelaufenen Sack. Eine Hodenprellung hatte er sich vermutlich jetzt schon wieder eingefangen. Er lauschte auf Geräusche. Dann zog er auh sein Shirt aus und machte sich nackt auf die Suche nach der ebenfalls Nackten Nina. Ein Knarzen hörend schlich er vorsichtig ins schlafzimmer. Er schaute um die Ecke, deckte jedoch mit einer Hand immer seinen Sack gegen überraschungstreffer ab. Noch mehr solcher Aktionen und er konnte es sich abschminken Nina zuende zu ficken. Es raschelte im Schrank. Tim ging vorsichtig darauf zu. Als er vor dem Schrank stand lauschte er erneut gespannt und legte ein Ohr an die Ttür. Da spürte er plötzlich ein schmerzlich vertrautes Gefühl und ging erneut zu boden, als Nina ihm von hinten in den endlich ungeschützten Hodensack schlug, sie hatte sich unterm bett versteckt. Sie kam blitzschnell hervor, schubste Tim auf den Rücken und trat ihm mit dem Knie in die Eier. Er heulte auf, doch ihre Arme lagen schwer auf seienn schultern und ihr Knie presste Nina nun mit viel Kraft in seienn sack, sodass Tim beinahe die Tränen vor schmerz kamen. Dann jedoch riss er sein knie mit aller kraft hoch und traf Nina zwischen den Beinen. Nun war es an ihr zu schreien und sich zusammen zu rollen. Tim spreizte ihre Beine mit seinen Knien, zog ihre Arme auseinander und rammte ihr zwei mal kräftig seienn Schwanz in die Scheide. Diesmal tat es weh und Nina schrie auf. Beim zweiten Stoß hatte Tim jedoch auch einen seiner Hoden eingeklemmt und ließ schreiend von Nina ab.
Da lagen sie nun beide nackt auf dem Boden mit den Händen zwischen ihre Beine gepresst. Nina begann zu lachen, auch Tim lachteIch sehe du bist ganz der Alte«, sagte sie, als sie wieder auf die Knie kam. »Und du hast dein versprechen wahr gemacht, mir heute noch mal die Eier durch zu rühren«, lachte Tim. Sie setzten sich aufs bett. »Noch alles dran?«, fragte nina. »ich hoffe doch, willst du nachgucken?«, grinste Tim und legte sich auf den Rücken. Nina schlug ihm in die Eier. Er schrie auf »Hey!!!«, doch da hatte Nina seine hoden schon wieder fest im Griff. »Nina, mach mal locker! Bitte nicht wieder zerquetschen!«, rief Tim und Nina brach in lachen ausWar also doch schlimm mit den kaputten eiernSie ließ ein wenig locker und kniete sich vor Tim. Sie zog ihn am Sack an die Bettkante, sodss sein Schwanz und seine Eier mit ihr auf Augenhöhe waren. »Und jetzt entspann dich mal, ich mach dir die eier schon nicht ganz kaputt«, zwinkerte sie und griff ihm erneut an den Sack. Diesmal bewegte sie seine Hodenjedoch vorsichtig zwischen ihren Fingern hin und hier, drückte sie mal fester mal weicher. Sie sah, wie Tims schwanz wieder zu zucken begann. Die massierte ihm ausgiebig die Hoden und tastete dabei jedes Stückchen von ihnen ab und drückte hin und wieder zu, sodass tim zusammen zuckte, aber lachte. Hin und wieder legte sie auh eine Hand an seinen Schwanz und zog seine Vorhaut ein paar mal hin und her. Tims Hoden waren von ihren harten Tritten leicht blau und angeschwollen, doch ihre Berührungen machten ihn unglaublich heiß. Dann kam sie mit ihrem Gesicht näher, spuckte sich zuerst in beide hände, nahm in jede hand einen Hoden und gab seiner Eichel zuerst einen Kuss, dann verschwand sie in ihrem Mund. Tim stöhnte laut auf, als sie seine Vorhaut mit der Zunge zurückschob und vorsichtig an seinem schwanz saugte. Sie umspielte seine Eichel nun mit langsamen Zungenbewegungen und bewegte zusätzlich ihren Kopf vor und zurück. Im Takt drückte sie seine Hoden zusammen. Tim stöhnte laut und schrie dann auf, als Nina ihm wieder in die Eier schlug. So ging es eine Weile weiter. Nina lutschte Tims schwanz so gut sie konnte und verpasste ihm dafür hin und wieder eine Faust in seinen Sack. Sie spürte nach einer Weile wie sich Tims körper anspannte. Sie nahm seinen Penis aus ihrem Mund heraus und schlug ihm wieder in die Eier, dieses Mal jedoch so, dass es laut klatschte. Tim heulte laut auf und anstatt zu kommen rollte er sich mit schmerzen auf dem Bett herum. »Aaaah, das tat weh«, heulte er, doch Nina konnte sich vor lachen kaum beruhigen. Sie griff ihm mit einer flinken bewegung wieder an den Sack und konnte sich wider beide Hoden schnappen, an denen sie Tim wieder zur bettkante zog. Sie stellte sich vor ihn und rihtete ihn auf, sodass sie vor ihm stand, während er saß. Mit den Händen spreizte sie langsam seine beine und winkelte ihr bein an, sodass sie ihr knie vor seine Hoden auf das Bett legen konnte. Sie nahm seine hände und legte sie auf ihre Brüste. Obwohl Tim offenbar Schmerzen in den eiern hatte konnte er schon wieder lache und kniff ihr in die Brüste. Als Belohnung rutschte sie schwungvoll nach vorne, sodass ihr Knie erneut in seinem Sack einschlug und seine Eier einquetschte. Tim schrie auf und wollte sich wieder die eier halten, doch Nina presste Ihr knie weiterhin in seinen Sack. Tim keuchte auf, doch Nina packte ihn an den schultern und presste ihr knie noch fester zwischen seine Beine. Sie spürte seine Hoden an der Kniescheibe und begann ihr knie in Kreisen zu bewegen, dass Tim vor schmerz die luft wg blieb.
Nina kicherte, rammte ihr knie noch einmal nach vorne, sodass Tim aufschrie. Sie hielt ihn fest, damit er nicht umfallen konnte und legte seine hand zwischen ihre beine und nahm Tims zeigefinger und begann, damit ihren Kitzler zu reiben. »Jetzt bist du dran«, sagte sie. Als Tim aufhörte sie zu fingern drückte sie ihr knie wieder fester in seine Hoden und er wurde wieder schneller. So stand sie vor ihm, ein Bein auf dem Boden, das andere Knie in seinen Hodensack gepresst und lies sich genüsslich von Tim fingern. Jedes mal, wenn er langsamer wurde zog sie entweder ihr knie in seine Eier oder presste es noch fester in seinen sack. Nach einer Weile wurde ihr ganz schwindelig vor erregung. Sie begann ebenfalls schneller zu atmen und zu stöhnen und zog tim das Knie n un auch grundlos zwischen die beine. Er zuckte bei jedem treffer in seine Murmeln doch fingerte tapfer weiter. Als Nina spürte dass sie bald kommen würde nahm sie ihr knie ein stück zurück. Tim atmete auf, doch nina rammte ihr knie drei mal schnll in seine eier und er brach wieder auf dem bett zusammen. Nina stand vor dem Bett, ging in die hocke, strich sichselbst noch ein paar mal über den kitzler und erholte sich dann. Tim lag jammernd auf dem Bett und hielt sich mal wieder seine Eier. »Das war lustig!«, rief Nina und sprang zu ihm aufs bett. Sie spreizte seine Beine und trat ihm auf die Hände vor seinen Hoden und Tim schrie laut auf »Aaaah!«, schrie er und rollte sich noch weiter zusammen. Nina sprang hinter ihn und griff ihm von hinten an seinen händen vorbei schon wieder in die Eier. »Gib mir doch mal ne Pause!«, rief Tim, doch Nina erhöhte schon wieder den Druck auf seine Hoden."Tim stöhnte laut auf und verzerrte das Gesicht, als sie die Hand mit seinen Eiern darin hin und her bewegte. Nina kicherte und zog seine Eier an ihr Gesicht heran und begann erneut, sie zuerst abzulecken und nahm dann beide Hoden in den Mund und lutschte an ihnen. Dabei bewegte sie auch vorsichtig Tims Hoden zwischen ihre zähne und biss darauf, sodass Tim laut aufschrie. Sie nahm wieder seinen Schwanz in den Mund, diesmal jedoch so tief sie konnte. Obwohl sie würgen musste, als er in ihren Rachen stieß blies sie ihm weiter einen und schlug ihm im passenden Rythmus mal mit mehr mal mit weniger Kraft in die geschwollenen Eier. Tim schrie, doch sein Schwanz zuckte erregt. Sie hörte auf ihm in die Eier zu schlagen und umspielte seine Eichel und seinen ganzen Penis erneut mit der Zunge, bis Tim wieder kurz vorm kommen war, trotz schlimmer eierschmerzen. Dann, als Tim gerade anfing schneller zu atmen, rammte Nina ihre Faust in seine Eier und ließ zu, dass er sich unter erneutem Schreien zusammen rollte. Er blieb lange liegen und rollte sich auf dem Bett hin und her. Nina schaute ihm zu und machte es sich dabei ein wenig selbst.
Nach einer weile hörte Tim auf zu jammern und erholte sich schwer atmend ein wenig. »Du hälst ja doch ne Menge aus, mein Lieber«, lachte Nina. »Machst du das mit jedem Typen mit dem du vögelst so?«, fragte Tim entgeistert und setzte sich mit gespreizten Beinen vor Nina, sodass beide seine geschwollenen Hoden sehen konnten. »Nee, das ist dir vorbehalten. Obwohl man schon ein bisschen was in die eier aushalten muss um mich ficken zu können«, lachte sie, »Ich hatte schon ein paar typen im Bett denen ich vorher so in die eier getreten habe, dass sie nicht mehr wollten.« »Das kann ich mir vorstellen, noch so ein Tritt und von meinen ist auch nicht mehr übrig als letzte woche«, sagte Tim und befühlte vorsichtig seine Hoden. Nina setzte sich auf breitbeinig vor ihn, sodass er ihr gut in den schritt gucken konnte und sie öffnete ihre scheide ein wenig mit den Fingern. »Ich hoffe, du willst noch?«, zwinkerte sie. »Du kanst auch in Runde zwei gehen, dann blas ich dir erst zuende einen.« »Das klignt doch gut«, lachte Tim und Nina beugte sich langsam zu seinem schwanz herab und nahm ihn einmal in den Mund, dann setzte sie sich wieder auf. »Wie wilst du denn kommen?«, fragte sie, »Ich kanns dir auch noch mit meinen Titten machen, aber das kostet ne Faust in die eier extra«. »Das nehme ich wohl in Kauf«, lachte er und schrie dann auf, als sie ihm feste in seinen Sack schlug, der vor ihr auf dem Bett lag. Dann setzte er sich wieder an die bettkante und sie nahm Seinen Schwanz zwischen ihre Brüste und wichste ihn so. Nach einer weile nahm sie seinen schwanz aber wieder in den Mund und während Tim vor Erregung laut stöhnte und schrie, kam er in großen Stößen in ihrem Mund und sie quetschte ihm bei jedem Schuss die Eier feste zusammen. Tim sank erschöpft zusammen und hielt sich die sehr schmerzenden Eier, während Nina vor ihm in angrinste und seinen Milchshake herunterschluckte. »Auf jeden fall gut durch gerührt«, lächelte sie. Dann setzte sie sich in den schneidersitz vor ihn und begann, es sich selbst zu machen, während Tim ihr dabei auf die scheide gucken konnte und seine Eier schonte. als Nina lauter stöhnte legte er ihre eine hand unter seinen Sack und erlaubte es ihr,ihm wieder die eier zu quetschen. Nina rieb sich ein paar minuten mit geschlossenen augen zwischen den Beinen, dann schrie auch sie auf und stöhnte und zuckte am ganzen körper, während Tim aufschrie, da sie bei jedem Zucken während sie kam seine Eier kräftig quetschte. So lag er wieder zusammngerollt auf dem Bett und sie lag mit ausgestreckten Gliedmaßen daneben und die beiden erholten sich fürdie zweite Runde.


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