Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Eiertritt«
Jenny Dengal schrieb am 5.6. 2010 um 19:00:51 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Also es macht doch so ein Spaß einen Jungen so tretten, hab es bis jetzt oft genug getan
Ich finde es lustig wie die Jungs immer heulen und so.
Also ich bin Blond, Schlank habe laange Haare mit pony! Bin 14. Jahre alt.
Einmal da war ich mit 2. Freundinnen im Park
Da schauten uns 3 Jungs an!!! Die ganze Zeit
Nach 5 min. kamen die auch zu uns hinüber.
Ich flüsterte zu meiner Freundinn, ob sie lust hat die Jungs voll ein paar mal in die Eier zu treten!
Eine begrabschte mich dann und ich verpasste ihn dann mit dem knie einen tritt an seine Eier!
Er lag dann noch da, meine 2. Freundinnen hielten ihn fest und ich verpasste ihn so viele Tritte! Er fing dann auch an zu heulen!
Aber ich machte nur weiter! Ich schlagte sogar noch ein paar mal auf seine Eier danach hielt ich ihn fest und meine Freundinn machte weiter.
Die andern 2. guckten nur so. Sie trauten sich net ihren Freund zu helfen.
Dann ließen wir ihn auch! Und wollten noch seine Freunde ein paar Eier tritte verpassen.
Ich und meine eine freundinn ging auf denn beiden Jungs! Meine andere Freundinn war noch bei der anderen und boxte ihn gegen die Eier.
Uns gelang es denn einen anderen zu kriegen und an ihn verpassten wir voll die Tritte, der andere konnte Fliehen! Hieß: Emre oder so.
Dann drückten wir noch mit unseren füßen fest auf die Eier! Sie konnten garnichts mehr tun.
Wir lachten und lachten machten sogar Fotos davon.
Wie die da am Boden lagen.
Wir spuckten die noch an und gingen dann Weg!
Beide lagen da so´ne Stunde lang!
Das war voll Spaßig!
Dann am nächten Tag kam der eine Junge so mir und fragte mich, warum wir ihn grundlos in die Eier getreten haben?
Weil er hatte ja garnichts getan, nur der eine hatte uns die ganze Zeit genervt und sogar noch Begrabscht!
Da wollte ich aus Spaß euch mal voll in die Eier treten damit ihr aufhört das zu tun!
Ich freue mich so sehr das ich ein Mädchen bin.
Denn ich weiß überhaupt net, wie weh das tut und mir kann auch nichts passieren!
Die Jungs müssen da runter leiden, das sie Jungs sind! Hahahahaha!
xD
PS: Ich habe noch einen kleinen Bruder, der leidet darunter das er ein Junge ist, weil ich trete ihn immer zu oft in die Eier, das er mich immer in Ruhe lässt!
Und ich habe noch eine Schwester.
Ich & Meine Schwester treten und schlägen oft zusammen meinen Bruder in die Eier, weil er uns oft genug nervt und so weiter.
Türkische Mädchen schrieb am 25.8. 2016 um 14:49:32 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
Ich kann vor manchen türkischen Mädchen nur dringend warnen.
Als ich fast 18 war, stieg plötzlich eine ganze Blase von jungen türkischen Teenies den letzten Bus am Abend.
Sie haben ganz heftig Krawall gemacht und ich war der einzige Kerl in diesem Bus.
Alle natürlich mit den engsten Jeans oderHosen oder auch im kürzesten Minirock.
Mit wurde sehr schnell unwohl nachdem sie sich auf türkisch unterhielten,dabei laut lachten und mich dabei anschauten.
Zum meinem Pech fuhren sie mit mir bis zur Endhaltestelle
Ich wollte mich dann so schnell wie möglich verdrücken zumal es schon stockdunkel war.
Als ich gerade aus dem Bus ausgestiegen war, umringten mich mindestes 5 oder 6 dieser Teenies und die Größte maulte mich an, daß ich sie beleidigt hätte, weil ich dauernd auf ihre Hintern geschaut hätte.
Ehe ich überhaupt etwas sagen konnte trat mir die Größte in ihren Jeans mit ihrem Sneaker vol und extrem brutal in die Eier und kaum daß ich denken konnte, hatte auch schon eine jüngere Türkin in ihrem Minirock mit ihrem Stiefel mindestens genauso brutal zugetreten.
Unter dem schallenden Gelächter der Teenies bin ich zusammengeklappt wie ein Taschenmessen und bin dabei natürlich sofort in die Knie gegangen.
Ah jetzt weiß der Typ endlich wie er sich zu benehmen hat fingen sie an zu spotten als ich vor ihnen gekniet bin.
Aber das half mir nicht weiter,denn ich kriegte sofort von hinten und von der Seite weitere Tritte von den Gören ab.
Als ich dann voll auf dem Boden lag, sind sie voll auf mich draufgetreten und haben sich einen Spaß daraus gemacht, auf mir mit ihrem vollen Gewicht herumzutrampeln.
Egal was ich gesagt habe, es hat mir nichts genutzt. Die Biester haben weiter gemacht.
Irgendwann hat dann die grösste von den Teenies gemeint, dass ich mich jetzt bei ihnen gebührend entschuldigen muss und dass die Entschuldigung darin besteht, dass ich allen so oft sie es wollen die Schuhe küssen muss.
Nachdem mir alles weh getan hat, habe ich natürlich jeder die Füße geküsst und wenn sie nicht zufrieden waren, haben sie sofort weiter zugetreten. Und immer wieder musste ich mich entschuldigen.
Irgendwann haben sie dann die Lust verloren und ich in Ruhe gelassen und sind abgezogen.
Bevor sie aber gegangen sind, haben sie mir noch gedroht: Das nächste Mal geht es aber nicht mehr so einfach ab...merk dir das du Spasti.....da setzen wird uns dann mit unseren Hintern so lange auf deine blöde Fresse bis sie platt ist.
Ich habe kaum noch den Weg nach Hause geschafft, weil mir alles weh getan hat.
Ich habe dann immer genau geschaut ob irgendwo türkische Mädchen unterwegs sind, wenn ich den Bus genommen habe.
Ein paar Monate später bin ich dann weg gezogen, weil ich keine Lust mehr hatte dort zu wohnen.Gemacht habe ich überhaupt nichts. Ich habe gar bewusst nur auf den Boden gestiert um die aufgedrehten Teenies nicht zu provozieren.
/ schrieb am 27.11. 2016 um 17:26:13 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Besuch bei ihr
Als ich Samstags morgens an ihrer Tür klingelte wüsste ich selbst noch nicht ob ich sie fragen würde. Sie öffnete mir, wir begrüßten uns gegenseitig und ich trat ein. Sie bat mir etwas zu trinken an, was ich ablehnte und so gingen wir in ihr Zimmer und fingen an CSGO zu zocken.
Ich hatte mir eigentlich vorgenommen sie zu fragen. »Hey, hast du Lust.. also könntest du mir einen Gefallen tun?« - Ich sprang um die Ecke und gab einem Terroristen einen Headshot.. nur ein Bot - »Wenn du die Runde gewinnst!« - »Das ist doch unfair, ihr seid noch zu viert - und ich hab keine Ahnung ... wo.. Gabe rum läuft.« - »Dann nicht« - Bam! Noch ein Bot. »Doch«. Kurzgesagt, ich hab die von ihr gelegte Bombe entschärft bekommen und gewonnen.
»So- was wolltest du?« - »Ähm..« - »Sag schon« - »Nur wenn du versprichst es keinem zu sagen und du mich nicht für ... einen Weirdo hältst« - »In Ordnung«, sagt sie.
»Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wenn mir ein Mädchen in die Eier tritt« - Sie schaut mich regungslos an. »Und ich dachte, du wärst die Einzige, der es vielleicht sogar noch Spaß macht« - Sie grinst kurz, »Hast du recht - aber wirklich weh tun will ich dir ja doch nicht« - »Und wenn ich es gern habe?« - »Könnte ich es mir überlegen .. Mal angenommen ich würde dich treten - Wie feste darf ich?« - »So feste wie du kannst« - »Oha, mutig«, lacht sie.
»Machst du es jetzt oder nicht?«, fragte ich. »Wenn du versprichst mir nicht die Schuld zu geben falls dir irgendwas nachher nicht mehr passt.« - »Versprochen« - »So hart wie ich kann?« - »Ja« - »Wie oft?« - »Du entscheidest« - »Knie dich vor mich« - Sie grinst wieder.. »Du hast mir doch ein Bild von dir in deinem neuen Pullover geschickt..« - »Ja«, sagt sie verwirrt. »Warum?« - »Darauf hattest du schwarze Stiefel an.. Könntest du sie anziehen?« - »Klar«, sie verlässt den Raum und kommt in den Stiefeln wieder. »Kann ich?«, fragt sie. »Ja«, sage ich mit zittriger Stimme. Ich spreize meine Beine, kniend vor ihr.
»Du hast es so gewollt!«, sie holt aus - BAMM! Sie rammt ihren Stiefel so fest wie möglich in meine Eier. Ich bekomme vor Schmerzen Tränen in den Augen aber bevor ich überhaupt reagieren kann - BAMM!! - wieder dieser unglaubliche Schmerz.. - BAMMM!! - jeder Tritt scheint noch fester als der vorherige zu sein. Ich falle nach vorne - lande zwischen ihren Beinen.
»Und, fühlt es sich 'gut' an?«, lacht sie ironisch. »Es könnte nicht schlimmer sein- Aber es ist so geil«, huste ich. »Naja, ich könnte noch fester.. ähh.. drauf treten, stampfen.« - »Ich glaube das reicht-« - »So oft wie ich will?«, unterbricht sie mich, »Los umdrehen, Hände weg!« Ich schaffe es nicht. Sie tritt mich von der Seite so, dass ich auf den Rücken falle. Sie zerrt meine kraftlosen Hände auf den Rücken und macht sie irgendwie fest. Dann stellt sie sich vor mich und hebt drohend ihren rechten Fuß.
»Erbärmlich«, flüstert sie, dann schnellt ihr Fuß nach unten und - WAMM" - trifft mit Wucht auf meine Hoden. Ich bin zu schwach um mich zu bewegen - WAMM - Ihr sexy Bein, denke ich. Dann tritt sie mit ihem ganzen Gewicht auf als wären meine Hoden eine Zigarette, die sie austritt. Ich spüre nichts als Schmerzen und sehe dabei dieses Mädchen, lächelnd. Schmerz von einem Mädchen~ So habe ich es mir gewünscht.. WAMMM!! - Dann bin ich wohl bewusstlos geworden..
Eine Stimme.. »-ochisti-« alles ist dunkel »-verser, jetzt werd schon wach!« - Ich öffne die Augen.. »Ah super«, lacht sie. Sie hockt vor mir und - KLAATSCH - gibt mir eine Ohrfeige. »Und?«, fragt sie, »hat's dir gefallen?« - Ich nicke benommen - »Nice! Du weißt schon, dass ich es nicht dabei belassen werde?« - »Wie?« - »Du hast gesagt ich darf es 'keinem' sagen - maskulin. Aber Amy werd ich's sagen« - »Heey..« - »Vielleicht treffen wir uns dann darfür mal. Meinst du nicht, sie könnte fester treten?«
Amy tanzt seit sie ein Kind ist und kann daher ohne Probleme mit Wucht bis auf Kopfhöhe treten (hat sie mir mal demonstriert). »Aber sie ist da etwas pazifistischer als du«, stammel ich. »Hast du ihr auch erzählt, dass du es magst?« - »Nei-« - »Na also, dann macht sie ws bestimmt auch! Und wenn du auf Stiefel stehst bist du bei ihr doch sowieso richtig! Oder wie wär's wenn du es ihr beichtest?« - »Auf keinen Fall!«
»Also-«, sie greift mir zwischen die Beine, »muss ich dich«, die drückt zu, »dazu bringen!« - »AaaaaaAAH! Lass los, ich sag's ihr!!« - »Das ging schneller als gedacht..«, lacht sie und lässt los. Sie steht auf, guckt runter zu mir und tritt mir nochmal leicht zu. Grinsend dreht sie sich um, geht zu ihrem Bett, nimmt ihr Handy und kommt wieder zurück, »Sag's ihr jetzt!«, befiehlt sie und wählt ihre Nummer. Dann macht sie auf laut und greift mit ihrer rechten Hand nach meinen Hoden.
»Hey, wie geht's?«, höre ich Amy aus den Handy. »Weißt du«, meldet sie sich zu Wort, »Ich hab was über ihn rausgefunden« - »Was denn?«, fragt Amy. »Das sagt er dir nur, wenn du versprichst danach etwas mit mir zu machen!« - »Na gut«
Sie hält mir das Handy hin und drückt leicht zu. »Äh, Amy?« - »Ja?« - »Wir hatten doch mal diese Konversation über Selbstverteidigung.. Ich hab dich darauf angesprochen weil ich herausfinden wollte, ob du mir in die Eier treten könntest« - »Er steht drauf!«, fällt sie mir ins Wort. »Damit«, sagt Amy, »habe ich nicht gerechnet. Und ihr wollt, dass wir uns alle drei mal treffen damit du von und getreten wirst?« - »Sie will daaaa-«, sie drückt fester zu, »Ich will das, ja«
Sie legt auf. Grinsend steht sie wieder auf, holt aus - BAMN! - tritt mir ein letztes Mal dahin, bis sie sich ihrem Pc zuwendet und weiter zockt.
Amy, denke ich, die wird mich doch kastrieren..
BR-A02b schrieb am 9.10. 2017 um 10:30:46 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Ich bin BR-A02b, ein Roboter, ursprünglich für Kämpfe erbaut. Meine aktuelle Version, 2b, hat aber eine ganz neue KI bekommen. Außerdem wurde mein Körper von einer Kampfmaschine in eine verführerische junge Dame verwandelt. Ich sehe aus wie ein nettes 17-jähriges Mädchen, trage Menschenklamotten, am wichtigsten sind aber die schwarzen kniehohen Lederstiefel mit Absatz, und bewege, spreche natürlicher.
Meine Mission ist es, an Informationen eines reichen Mannes heranzukommen. Ein Kinderspiel. Ich seine Social Networks gecrawlt und mich daraufhin auf eine seiner Partys gemacht. Mehr Menschen als ich ausgerechnet hatte sind wohl hier. Zielperson: Name unbekannt. Nickname: NG+. Alter: etwa 30. Liste von Charakterzügen: 1.2GB. Beruf: IT-Security. Eigentlicher Beruf: IT-Krimineller. Ich werde ihn finden.
Der Ort ist ein heruntergekommenes Haus außerhalb der Stadt. Von außen hört man Technomusik, sieht das blaue Licht, den Nebel der Nebelmaschine. Wlan gecrackt. Hintereingang gefunden.
Ich schleiche mich unter die Gäste. »Heey Süße, wer hat dich den eingeladen?«, werde ich angemacht. »Bist du alleine hier?«, fragt der Mann, stellt sich mir in den Weg und grinst mich an. »Ich habe keine Zeit für Idioten wie dich«, antworte ich harsch in einer Monotonen Stimme. »Wieso denn so frech?«, Wut steigt an. Überheblichkeit auch. Geschätzter Alkoholpegel: 1.2 Promille. »Okay, Dummkopf, schau mal auf den Boden«, ich zeige auf meine Füße. »Das sind Spezialschuhe, Metallspitze, 8cm Absatz, ausfahrbare Klinge auf Hinterseite. Darf ich mal?«, blitzschnell ziehe ich ihm seine Beine auseinander und ziehe seine Jeans runter. Ohne, dass er was dagegen machen kann, bekommt er meine Stiefel in die Eier gerammt. »Hart? Diagnose Fuß- und Schuhfetisch. Sei froh, dass du nicht die Klinge kennen lernen durftest«, damit lasse ich ihn fallen. Er stöhnt während er am Boden liegt. Gut, dass sich das am Hintereingang abgespielt hat, hier ist kaum jemand. Ich drängel mich zwischen die Partygäste. Einen nach den anderen ziehe ich zur Seite, schaue ihn manipulativ an und frage mit süßem Gesicht »Weißt du wo ich NG+ finden kann? Ich wollte ihm ein Geschenk bringen..«, wenn ich merke, dass sie Anzeichen von Wissen haben könnten hake ich nach. »Du bekommst auch einen ganz besonderen Blowjob, wenn du es verrätst, bitte«, wenn sie ab dort nicht mit der Sprache rausrücken, dann packe ich ihre Eier in meine linke Hand. »Ich kann Steine mit meiner Hand zu Sand zerdrücken, wenn du nicht willst, dass du den stärksten Schmerz, den ich dir zufügen kann, spüren darfst, dann sag sofort wo er ist.«, und drücke ganz leicht, für diese erbärmlichen Menschen schon Höllenqual, zu. Zwei Männer sind in Ohnmacht gefallen. Einer beteuerte nichts zu wissen, er wird nie mehr Kinder haben können. Ein letzter gab mir den Hinweis, in der zweiten Etage nachzuschauen. Ich habe ihm eine kurze Belohnung erwiesen. Den besten Orgasmus, den ich ihm statistischer weise hätte geben können.
Da ist etwas, über das Wlan registriere ich einen Login mit dem Namen NG+. Tatsächlich 2. Etage. 3. Tür. Ich trete die Tür ein. Ein junger Mann sitzt vor einem Computer und dreht sich schlagartig um. »Wer bist du?«, fragt er leise, aber laut genug, dass ich ihn hören konnte. Seine Profile nach Namen seiner Ex Freundinnen durchsucht habe und dann den statistisch am sexiesten klingenden Namen für ihn raussuchen konnte. »Ich bin Lucy.« - »Er zieht sich seine Brille an. «Lucy, was führt dich her?» - «Der Virus. Gib mir den Quellcode und ich lasse dich in Ruhe.», er kichert kurz. «Du bist ja lustig. Woher weißt du, dass ich NG+ bin?» - «Obwohl du Tor benutzt, konnte ich die Rute der Server verfolgen und bin bei dem Login 'NG+' auf diesen Rechner gestoßen», ich zeige auf seinen Laptop, er klappt ihn zu. «Süßes Passwort», grinse ich, «Ilov3Ballbusting, na dann wird das hier ja ein Spaß», ich schließe die Tür und gehe auf ihn zu. Verlegenheit um 30% angestiegen. Errektionswahrscheinlichkeit: 95%. «So eine Jogginghose schützt nicht viel, oder?», kichere ich, kurz bevor ich ihm meine spitzen Schuhe zwischen die Beine ramme. Noch bevor er zu Boden geht, drehe ich mich um und kicke ihn mit meinem Absatz rückwärts in die Eier. «So feste konnte dich noch kein Mädchen treten, oder?», frage ich mit einer bösen Stimme, «Nicht Jenny, nicht Amanda - und auch nicht die Managerin vom Security Laden, bei dem du arbeitest, oder? Obwohl sie sogar meistens.. High heels trägt», ich durchscrolle ihr Profil im Kopf. Er liegt am Boden. Ich drehe ihn mit Leichtigkeit zur Seite und platziere meinen Fuß auf seinem Schoß. Sein Kopf ist knallrot. «Schluss jetzt, gib mir den Quellcode oder du kannst dich von deinen Eiern verabschieden.» Ich verlagere mein Gewicht auf seine Hoden. Die Metallsohle der Stiefel drückt die beiden Bällchen mit meinem Gewicht zu Boden. «Ne~ Nein», antwortet er heftig atmend. Ich hebe meinen Fuß - blicke ihn mit funkelnden Augen an, lecke meine Lippen und- trete mit voller Kraft zu. Ein schriller Schrei ertönt durch das ganze Haus. kurz danach hört man wieder nur die typischen Partygeräusche. Ein Hoden konnten dem Gewicht meines Roboterkörpers nicht standhalten, den anderen habe ich bewusst verfehlt. Ich drücke mit dem Absatz noch etwas darauf rum, als ob es eine Zigarette wäre. «Hmm, Spiegelei», kichere ich und setze meinen Fuß jetzt auf seinem Bauch ab. «Das war dein letzter Orgasmus.», ich nehme seinen Laptop, logge mich mit seinem Passwort ein und stecke meinen Finger in den USB Port. «Da sind aber noch einige Bugs im Code, das kannst du besser.», ich werfe seinen Laptop zu Boden. «Küss sie», ich halte die schwarz glänzenden Stiefel vor seinen Mund. Ohne zu warten gehorcht er mir. «Wir sehen uns sicher wieder.", ich verlasse den Raum und die Party.
Mission Erfolg.
Defensiv schrieb am 12.9. 2016 um 17:28:20 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Defensiv-Stratege schrieb am 12.9. 2016 um 16:42:47 Uhr über
eiertritt
Maja schrieb am 17.5. 2016 um 15:02:32 Uhr über
eiertritt
Hi Sofia
Schnapp dir den Jungen,wenn ihr ungestört seid.Halt ihm erst das gesicht oder Mund zu und hau ihm erst mal mehrmals kräftig in die Eier,bis er am Boden liegt.Am bessten ist es,wenn du eine Freundin dabei hast,die ihn festhält und sein Mund zuhält.Dann kannst du ihn ihn Ruhe so oft du willst ,in die Eier treten und ihr könnt euch abwechechseln.Wir haben uns auch schon abwechseln auf sein Gesicht gesetzt,und eine hat ihm immer wieder voll in die Eier getreten und sie durchgeknetet.Das macht voll Spass und er ist danach so richtig lange platt und nervt nicht mehr.
Wenn man das hier so durchliest, bleibt man am Besten ganz fern von Frauen, jedenfalls außer Reichweite. Angesichts dieser neuen Erkenntnisse ist es dann auch nicht mehr so toll, sich so mega auffällig aufzustylen, denn damit zieht man(n) ja erst die Aufmerksamkeit der weiblichen Brutalos auf sich.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Du hast völlig recht. Ich war der Typ mit der türkischen MädchenGang im Bus.
Ich trug an besagtem Abend nur eine gut sitzendende enge Jeans sowie Reeboks und ein gut sitzendes T-Shirt.
Ansonsten bin ich absolut tageslichttauglich.
Scheinbar hat das schon gereicht, denn die ganze Zeit haben die türkischen Mädchen zwischen meine Beine gestiert, dann getuschelt und gelacht.
Ich war mutterseelenallein mit diesen aufgestellten Biestern, die immer aufsässiger und immer bedrohlicher wurden.
Es hilft da nur einen weiten Bogen machen und Abstand halten.
Einer Freundin die Polizistin ist, habe ich die Story erzählt. Sie hat mir bestätigt, dass so etwas recht häufig vorkommt.
Von einer Anzeige hat sie mir dringend abgeraten weil dabei überhaupt nichts herauskommt und ich dann dafür die Hölle auf Erden habe.
Ein paar Tage später haben sie mich tatsächlich an der Bushaltestelle erwartet.
Hochnäsig saßen sie auf der Lehne einer Bank und hatten ihre Füße auf der Sitzfläche.
Rauchend und laut plaudernd winkten sie mich zu sich und die Anführerin meinte: Na du Schweinefleischfresser du weisst doch jetzt wie du uns zu begrüssen hast.
Es waren sogar noch einige Mädels mehr, die offenbar dieses Schauspiel lustig und spannend fanden.
Klar habe ich endlos lang jeder der Gören die Füße geküsst und mich dafür bedankt. Manche zogen ihre Sneakers und Schuhe aus und drückten mir ihre verschwitzten Füsse ins Gesicht und fragten mich ob es auch gut riecht.Zum Glück sind Türkinnen sehr sauber und reinlich.
Während ich kniete und ihre Schuhe küsste setzten sich abwechselnd einige rittlings auf meinen Nacken und fingen heftig an auf mir zu reiten. Als Esel könnte man dich ganz gut gebrauchen waren ihre Kommentare.
Schließlich setzte sich die Chefin auf mich und liess sich meinen Geldbeutel zeigen.
Ich hatte nur noch 80 € bei mir worauf sie vorschlug dass ich ihnen 50 € schenke.
Unter ihrem Gewicht wagte ich gar nicht zu widersprechen.
Dieses Mal liessen sie mich dann endlich gehen.
Wegzug war daher die einzige Lösung.
Ich glaube aber trotzdem dass diese Sorte von weiblichen Brutalos nicht die Regel sind.
Vorsichtiger geworden bin ich seither trotzdem.
Ich halte mehr als nur eine Armlänge Abstand.
losko schrieb am 11.3. 2009 um 22:56:15 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Der ultimative Eiertritt 2
Einige von Euch kennen bereits meine Erlebnisse, die ich mit den Freundinnen meiner Schwester und meiner Mutter hatte. Aber ich armer Kerl und Unglückspilz wurde noch anderen Situation ausgesetzt, im Rahmen deren ich mich manchmal fragte, ob ich mich darüber freuen solle, ein Mann zu sein.
Ich war 16, pubertierend. In der Schule hatten wir getrennte Turnhallen (Jungen/Mädchen), sowie getrennte Umkleidekabinen, die jedoch mit einer Tür verbunden waren, die nicht immer abgeschlossen war. Unsere Turnhalle wurde auch manchmal von einer Frauen-Volleyballmannschaft genutzt. Wir Jungen hatten Nachmittags-Sportunterricht. In der anderen Halle spielte die besagte Volleyballmannschaft: Frauen.
Am Ende der sehr anstrengenden Stunde musste ich noch zum Lehrer, während sich alle anderen Jungs schon überziehen durften. Als ich endlich fertig war, schlenderte ich selbst in die Umkleide. Ich war der letzte, denn alle waren schon gegangen. Außerd im Nachbarraum, der Frauenumkleide hörte ich das Gegacker der ganzen »Tussies«, wie ich damals zu sagen pflegte (solange ich es auch noch gar nicht her). Auf einmal öffnete sich die Tür zur Nachbarumkleide und eine Frau guckte herein, und fragte böse »Sag mal, hast DUUUUU zufällig meine schöne Uhr gesehen?« Ich wusste nicht was die Frage sollte und verneinte barsch. Aber auf einmal sah die Frau es in meiner Tasche funkeln und ich schaltete sofort: ein mit mir im Streit liegender Klassenkamerad hat die Uhr entwendet, mir in die tasche gelegt, um mir eine Straftat unterzuschieben! Wie kriminell. Aber die Sache nahm ihren Lauf...mehrere Frauen kamen, teilweise mit freiem Oberkörper, herein und oberservierten meine Tasche. Eine hielt mich von hinten wie einen Kriminellen fest. Und ich beteuerte, dass ich es nicht war. Alle waren sich einig, dass sie einen Dieb dingfest gemacht hatten und schleiften mich in die Frauenumkleide. Nur mit meinen -zugegeben engen- Unterhosen stand ich vor der Riege der Damen, wie vor einem Tribunal. Ich dünner Junge vor einer Horde böse guckender Sportlerinnen, die mich zur Rede stellten »Geb es zu!«.
»Nein, ich war es nicht« sagte ich mit hochrotem Kopf, denn die Situation war für mich unangenehm bis beängstigend. »So, lügen willst Du kleiner mieser Sack auch noch?« lästerte die eine. Eine andere konterte allerdings lachend »Naja, ob es ein kleiner Sack ist, wissen wir doch gar nicht«...die Stimmung kippte etwas und die Damen schienen einen gewissen Humor in die Runde zu bringen, was mich anfänglich beruhigte. Aber es sollte der Anfang schmerzlicher Erfahrungen sein. »Das werden wir doch mal genauer überprüfen, Du kleiner mieser Straftäter, Du«. Zwei Frauen kamen auf mich zu und packten mich zappelnden Jüngling, schleppten mich unter die Frauendusche und hielten mich - wild atmend und nach Luft japsend - unter die Dusche. Dabei wurde auch mein Höschen nass, sodass man meine durchaus schönen Hängenhoden erkennen konnte. »Ei, was haben wir denn da...? Und wer sagte vorhin von Euch, KLEINER sack? hahah« Ich stand wie ein begossener Pudel vor den Frauen, die berieten, was sie wohl jetzt mit mir machen. Viele Vorschläge wurden unetrbreitet. »Meldet ihn dem Direktor«.. »Geben wir ihm eine Ohrfeige«...bis schlielich, zu meinem Entsetzen, der Vorschlag kam »Also, ich fands am Besten, wenn wir ihm in seine Eier treten, damit er weiß, wie er sich gegenüber Frauen zu verhalten hat«...Ein Gelächter brach aus, teilweise Applaus und Rufe wie »Ja, die Gelegenheit sollten wir nutzen« oder »Das wollte ich schon immer mal sehen«, eine andere jubelte »Jaaa, das Gesicht von ihm will ich sehen...« Gut, das wurde also beschlossen. Ich bettelte, flehte und wurde rot und aufgeregt. »Bitte, nein, nicht in die Eier«...winselte ich untertänigst. Doch das Tribunal hatte beschlossen. Ich wurde zurück in die Umkleide gebracht, festgehalten und mir wurde unter Gelächter, Erstaunen, Fingerzeigen und starrenden Blicken die Hose runtergezogen. Eine Frau, die ich in meiner Scham flehend ansah, sah mir tief in die Augen und ich dachte, sie erlöste mich und brachte die anderen zur Räson, aber sie sagte mir nur, tief in die Augen sehend, »ich freue mich schon, wenn Dir gleich Deine Eier getreten werden...hahah«...schmerzliche Scham und Ausgefliefertheit empfand ich...ich wurde fstgehalten, zappelte und zappelte. Eine Frau suchte noch einige Minuten ihr Handy, weil sie das Erlebnis für den nächsten Frauenabend noch festhalten wollte. Eine dicke Frau kam zu mir und streichelte sanft 8aber veräppelnd) mein Kopf »Jo, mein Kleiner, gleich werden doch hoffentlich ein richtig schönes Glockenkonzert von Dir hören, oder? hahahah«. Diese Demütigung. Meine Hoden zogen sich derweil stark zusammen, was den Damen nicht gefiel. »So ist das zu klein, da kann ja kaum was weh tun bei diesem kleinen Sack. Er soll hängen«...Sie schütteten warmes Wasser über mein Gehänge und zogen mir die Eier lang. Solange bis sie schön baumelten. Auf einmal ging alles blitzschnell. Drei Damen packten mich und stellten mich aufrecht, spreizten mir die Beine, hielten mein gesicht hoch und unter Jubel und Gekreische gab mir die kärftigste von allen einen festen gradlinigen Kick genau mitten in meine baumelnden Nüsse. Ein Schmerz.. »Auhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh« heulte ich...die beiden Frauen neben mir, die mich hielten, flüsterten mir erregt und hämisch ins Ohr »Na, tut das weh? War das nett?« »Ich hoffe Dein fetter Diebessack hat jetzt gerad Supergau. hahaha«...Ich dachte ich hätte es überstanden und würde losgelassen werden...aber auf einmal begann ein furioses Klatschkonzert »Nochmal, nochmal,nochmal in die Eier« riefen sie völlig aufgelöst und ungezügelt. Ich wurde auf die Sitzbank gelegt und festgehalten. Mein dicker glänzenden Hängesack stand allen zur freien Verfügung und nun entfachte sich ein Streit, wer denn nochmal Eierhauen dürfe »Ich will auch mal« »Nein, ich«...Und es wurde vereinbart, dass es reihum ginge und mir einen Eierklatscher verpassen dürfte...und so war es auch, abwechselnd hielten mich welche fest, während eine sich an mir probierte, alles gefilmt auf dem Handy. Als ich kaum noch konnte und heulte, schrie und zappelte, kam schließlich die Frau an die Reihe, der ich angeblich die Uhr gestohlen hatte. Sie war ganz nackt, außer an den Füßen, da trug sie Schuhe. Ich konnte ihre ausladende Vulva, feucht und eindringlich erkennen, sowie ihre hängenden Brüste. Auf einmal nahm sie ihre Finger und öffnete leicht ihre Vagina - ich musste dorthin gucken. »Da guck, das ist eine Frau, ohne Eier aber mit einer Muschi, die sagt, wo es langgeht« Alles lachte...Sie legte mich richtig zurecht, zog mir die Eier lang, den Schwanz wendete sie noch oben, sie stieg auf die Sitzbank und sagte »So, schaut her, was mit einem frisch behaarten Säckchen passiert, das meine Uhr klaut« Und sie stieß mit ihrer Schuhsole auf meine Dinger, dass mir hören und sehen verging. Sofort wurde ich losgelassen, ich schreite, japste, atmete jächzend, windete mich wie ein Aal auf dem Boden, während die Frauen im Takt klatschten, lachten und die nackte Treterin mit ihrer dominanten Muschi begückwünschten, die sich wie eine Siegerin im Wettkampf brüstete und umgarnt wurde. Dann hockte sie sich zu meinem Kopf auf den Boden und sagte leise »Also, denk dran. Mir nie mehr irgendetwas zu klauen«. Und schaute sie verheult an, dann sank sich mein Blick. Sie kauerte direkt an meinem Kopf, zwischen ihren Beinen sah ich tief in ihre dunkle Muschi und meine noch heute einen süßlichen Duft vernommen zu haben....
Nudelholz schrieb am 6.8. 2016 um 11:38:45 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich werde von meinen Schwestern mit Eiertritten erzogen
Ich bin Thomas und habe 2 15jährige Schwestern. Für meine 13 Jahre habe ich auch schon ein recht ordentliches Gehänge.
Was meine Schwester Natalie wohl aber sehr gereizte haben muss, denn an einem Abend, an dem unsere Eltern nicht da waren, versteckte sie sich im Bad und lauerte mir auf! Sie filmte mit ihrem Handy heimlich aus der Dusche heraus, wie ich mir einen runterholte! Plötzlich spürte ich einen stechenden starken Schmerz in den Eiern. Sie hatte mir mit voller Wucht reingetreten! Ich bemerkte kaum wie meine 2. Schwester Josephine hereinkam und sank zu Boden. Sofort packten sie mich, schleiften mich in ihr Zimmer und begannen mich auf eins ihrer beiden Betten zu fesseln! Als ich mich zu wehren begann, schlug mir Natalie nochmals mit der Faust in die Eier! Ich krümmte mich vor Schmerz und konnte nicht verhindern, dass sie mich auf dem Bett fixierten. Als der Schmerz wieder ein wenig abgeklungen war und die beiden fertig waren, zeigten mir meine Schwestern das Video, auf dem ich beim wichsen zu sehen war. „Was sollen nur unsere Eltern von dir denken?» sagte Josephine. Bei denen war Selbstbefriedigung ein totales Tabu und ich würde sicher eine ordentliche Strafe bekommen, würden mich die beiden verpetzen. Also flehte ich sie an das Video nicht unseren Eltern zu zeigen. „Na gut, aber Strafe muss sein!« Sagte Natalie. „Wir werden dich wohl erziehen müssen!"
Langsam verstand ich was gerade vorging.
Dann kamen auch noch zwei Freundinnen meiner Schwestern herein. „Du hast Glück das wir deinen Schwestern dabei helfen können." Sagte die Eine. Offenbar hatten sie an der Tür gelauscht und auf ihren Einsatz gewartet. Das ganze schien ein hinterlistiger Plan zu sein, gegen den ich keine Chance hatte, mich zu wehren.
„Fangen wir an!» sagte die andere und griff nach meinen Eiern. Sie drückte sie zusammen, was höllisch weh tat. „Du wirst schon sehen was du vom wichsen haben wirst!« sagte Natalie und begann mir einen runterzuholen. Es dauerte nicht lange bis ich in dieser zugegeben sehr erregenden Situation kam. „Das reicht aber noch nicht» sagte die Freundin meiner Schwester, die immer noch meine Eier zusammen drückte. Und Natalie machte weiter, was langsam sehr unangenehm wurde. „Bitte hört auf!« flehte ich sie an. Doch Natalie dachte gar nicht daran und legte jetzt erst richtig los: „Wir haben mit deiner Erziehung doch noch gar nicht richtig angefangen! Ihr Jungs seid Schweine, die wir Mädchen erziehen müssen. Was meinst du warum ihr Säcke habt? Ihr seid nur zu unserem Vergnügen da, aber ihr glaubt tatsächlich das dominante Geschlecht zu sein!"
Jetzt wurde es echt zur Qual, der Penis ist schließlich sehr empfindlich. Ich hielt es nicht mehr aus und flehte nochmals:„ Bitte, bitte hört auf!» Doch das spornte Natalie wohl noch mehr an und sie wurde noch schneller! „Ich tu alles, aber bitte, bitte, bitte hört auf« bettelte ich, auch angesichts der Schmerzen, die mir Natalies Freundin durch Ihren immer fester werdenden Griff um meine Eier zufügte. „Du wirst nie wieder wichsen» sagte Natalie. Worauf ich mit „Ja, nie wieder, aber bitte hört auf!« antwortete. Dann musste ich noch schwören Ihnen zu dienen und alles zu tun was sie verlangten, weil sie sonst unseren Eltern das Video zeigen würden!
Angesichts der Qualen, welche sie mir zufügten tat ich das auch. Dann sollte ich langsam bis 50 zählen, dann würden sie aufhören. Ich konnte nur mit Mühe sprechen und war schon mehrere Male gekommen und hatte kein Sperma mehr. Bei 30 sagte Josephine:,, du zählst zu schnell! Nochmal von vorne!"
Also zählte ich nochmal unter Riesen Qualen bis 50, während Natalie immer und immer schneller wurde. Dann war ich bei 50 angekommen und Natalie und ihre Freundin hörten auf. „Das hast du vom wichsen! Aber wir sind noch nicht fertig! Du sollst einen kleinen Vorgeschmack bekommen, von dem was passiert, wenn du einem Mädchen nicht gehorchst!» sagte Josephine und schlug mir in die Eier. Dann schlugen auch die anderen 3 nochmal zu. Ich hatte riesige Schmerzen und bekam nicht mit wie sich die andere Freundin meiner Schwestern auszog. Erst als die Schmerzen ein wenig nachließen sah ich ihre großen Prallen Titten und bekam einen Steifen. „Du Schwein« sagte sie und schlug mir in die Eier!
Dann hockte sie mich über meinen Kopf, so dass ich in ihre Vagina sehen musste, wodurch mein Schwanz noch größer wurde.
„Das ist eine Vagina, das was du nicht hast! Die sagt wo's lang geht! Und jetzt kannst du deinen Zweck erfüllen und mir Vergnügen bereiten! Los fang an zu lecken!"
„Nein, bitte nicht" flehte ich, doch schon spürte ich eine Faust in meinen Nüssen und begann zu lecken. Immer schneller musste ich werden! Sonst drückte die Freundin meiner Schwestern, die gerade auf mir saß meine Eier zusammen. Schließlich kam sie über mir und ich musste ihren ganzen Saft auflecken. Und schon saß die andere Freundin auf mir und ich begann von vorne. Es lief genau wie zuvor ab, aber dann setzte sich Josephine auf mich und zwang mich mit einem Festen Druck mit ihren Füßen auf meine Eier auch sie zu lecken! Und als ob das noch nicht genug wäre spürte ich wie mein Penis in eine Vagina eingeführt wurde! Ich konnte nicht sehen wer es war aber sie begann mich zu reiten! Ich vergaß kurz zu lecken und sofort spürte ich einen Schmerz an den Eiern, als ich wieder anfing zu lecken fing die Unbekannte auch wieder an mich zu reiten. Ich kam bestimmt 5mal und litt Höllenqualen, aber dann kamen beide fast gleichzeitig. Zu meinem Entsetzen begann jetzt aber die nächste mich zu reiten! Und Natalie setzte sich auf meine Kopf und ich musste auch sie lecken! Insgesamt 4-mal würde ich geritten. Ich war danach so k.o., dass mir garnicht klar wurde, dass mich meine Schwestern vergewaltigt hatten!
Ich hätte jetzt wirklich ALLES getan um einer Bestrafung durch die 4 zu entgehen und so antwortete ich auf die Frage, ob ich jetzt brav alles tun würde was sie verlangten auch sofort mit ja.
„Gut, dann leck mir gleich die Füße!" sagte Josephine. Ich begann sofort ohne Wiederrede ihre verschwitzten Füße zu lecken.
Danach musste ich allen vieren einen Eistee aus der Küche holen, aber nicht gehend, sondern auf den Knien rutschend. Natalie kontrollierte dies und ging mit in die Küche. „Ich muss aufs Klo» sagte sie dort. Ich verstand zuerst nicht, aber dann befahl sie mir ihr die Hose und den Slip runter zu ziehen. Da ich immer noch nackt war, bemerkte sie, dass ich dabei einen Steifen bekam und sagte: „Du Schwein hast wohl immer noch nichts gelernt! Dafür musst du bestraft werden. Mach den Mund auf und halt ihn unter meine Vagina!« Jetzt verstand ich, was sie wollte. Machte aber wiederwillig was sie sagte, um keine Strafe zu riskieren. Und schon schoss mir ein ekliger, warmer Strahl in den Mund!
Ich musste alles trinken. Aber sie schien überhaupt nicht mehr mit dem Pissen aufzuhören! Endlich brach der Strahl ab und ich musste alles runterschlucken!
Dann setzte sie sich auf meinen Rücken und ich musste sie krabbelnd ins Bad tragen, wo sie kackte. Ich war schon froh nicht auch noch die Kake essen zu müssen, aber da hatte ich mich zu früh gefreut. „Leck meinen Arsch sauber» sagte Natalie. Und als ich kur zögerte griff sie schon nach meinen inzwischen geschwollenen Eiern. Es hätte auch schon wehgetan ohne, dass sie zudrückte. Ich flehte sie um Gnade an und warf mich vor ihr auf die Knie aber sie sagte nur: „Es gibt keine Gnade für Jungs! Du tust was ich dir sage und jetzt mach meinen Arsch sauber«
Also gehorchte ich und leckte brav die Kake ab.
Aber Natalie sagte: „Das war noch nicht alles» und ich musste ihr abermals die Fotze lecken. Doch sie war immer noch nicht zufrieden und befahl mir meinen Kopf in die Kloschüssel mit der Kake zu hängen! Ich musste das Gesicht in die Kacke pressen. Sie sagte: „Immer wenn ich deine Eier zusammendrücke, gehst du mit dem Kopf ein Stück tiefer in meine Kacke!« Ich hatte keine Wahl und gehorchte.
Danach erlaubte sie mir mein Gesicht zu waschen. „Den Rest deiner Strafe erhältst du hinterher!" sagte sie. Und ich brachte auf den Knien rutschend den Eistee ins Zimmer meiner Schwestern, das inzwischen etwas anders aussah. Überall lagen Dildos, Vibratoren und Peitschen herum. Und über dem Bett war an der Decke ein Flaschenzug befestigt. Die 3 anderen Mädchen befriedigten sich gerade selbst.
„Das hat ja lange gedauert!» sagte Josephine: „Du wirst uns jetzt nur noch mit Herrin anreden.«
„Für den kleinen Penner hier steht noch eine Strafe aus." sagte Natalie.
Ich musste mich auf das Bett legen, wo der Flaschenzug an meinen Eiern befestigt wurde. Dann wurde ich mit dessen Hilfe an den Eiern hoch gezogen. Nur noch mein Oberkörper berührte das Bett, was sehr weh tat. Dann schob mir eine der Freundinnen meiner Schwestern einen Dildo in den Arsch. „Das ist ja ein kleines Arschloch» sagte sie: „Das müssen wir ein wenig weiten!« Während sich Natalie schon wieder auf mein Gesicht setzte und sich lecken lies, wurde mir der Dildo tiefer in den Arsch geschoben. Ich schrie vor Schmerz kurz, musste aber weiter lecken. „Wenn du auch nur einen klitzekleinen Moment zögerst, wenn wir dir etwas befehlen wirst du sofort bestraft" sagte Natalie stöhnend. Dann kam sie. Ich musste erneut den Saft auflecken. Schon saß die andere Freundin meiner Schwestern auf meinem Gesicht und ich musste auch sie lecken. Erst nachdem ich alle 2mal geleckt hatte, hörten sie auf mir mit dem Dildo in den Arsch zu ficken. Ich musste erst noch meine Kacke von ihm ablecken bevor auch der Flaschenzug von meinen geschwollenen Säcken entfernt wurde.
Dann wurde mein Hintern auch noch ausgepeitscht!
Endlich mussten die Freundinnen meiner Schwestern gehen.
Den Rest des Abends musste ich meine Schwestern bedienen, immer wieder lecken und ein paar mal sogar richtig ficken. Allerdings wurde ich nicht geritten sondern musste selbst mit festen Stößen meine Schwestern beglücken. Dabei lagen sie die ganze Zeit auf dem Sofa und schauten sich mit dem internetfähigem Fernseher einen Porno an, den sie zu meinem Entsetzen selbst mit einer versteckten Kamera gerade eben gedreht und hoch geladen hatten. Darauf waren wir alle 5 scharf zu erkennen. Zwischendurch musste ich mir immer wieder vor ihren Augen einen runterholen und dürfte erst aufhören, wenn sie es erlaubten. Einmal ließen sie mich 10 mal hintereinander kommen. Ich konnte fast gar nicht wichsen so sehr quälte es mich! Danach musste ich direkt im Anschluss unter unbeschreiblichen Qualen beide nach einander ficken. Dann hatte ich schon 22 Orgasmen hintereinander gehabt!!! Sperma hatte ich längst keins mehr. Und danach holten sie mir auch noch minutenlang einen runter. Ich dachte ich müsse sterben. Als ich glaubte sie wären fertig legten sie noch mal richtig los und Ließen mich meine Orgasmen zählen. Ich kam bis 18 dann konnte ich nicht mehr sprechen. Aber sie zählten bis 150 weiter! Ich lag dabei nur auf dem Boden und stöhnte und schrie! Dann schlugen sie mir nochmal 5 mal in die Eier. Ich würde ohnmächtig und als ich wieder aufwachte wichsten sie immer noch meinen inzwischen Wunden Penis. Sie sagten, dass mir das beibringen solle nie wieder ohne ihre Erlaubnis zu wichsen. Aber sie wichsten immer noch weiter und weiter und hörten erst nach einer Stunde wieder auf! Mein Penis war total wund und ich musste mir unter höllischen Schmerzen nochmal einen runterholen. Dann musste ich sie abwechselnd für den Rest des Abends lecken!
Zum Schluss sagten sie, dass ihre Freundinnen bald wieder kommen würden und ich von nun an ihr Sklave wäre. Sie erinnerten mich auch noch mal an das Video, welches sie jederzeit meinen Eltern zeigen könnten.
Schlafen musste ich in ihrem Zimmer auf dem Boden unter Natalies Bett.
(Unsere Eltern kamen erst am nächsten Tag wieder)
Fortsetzung folgt...
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