Tragischerweise vergilben Sonnenstrahlen wenn sie allzulange unbeachtet bleiben. Wie an jenem Sommertag als sich Fiona lustvoll Rainer hingab. Er war der erste Mann, der sie verstand, der erste, der ihre Sinnlichkeit in Worte kleidete, und der erste, der ihr die Unschuld nahm. Der Sommer sollte zum erstmaligem Genuß werden und zu einem Wendepunkt. (Rilkes Gedichte beanspruchen Fiona seitdem dermaßen, dass die vergilbten Sonnenstrahlen nur noch selten an ihren Brillengläsern brechen.)