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UmbraDiNotte, am 30.10. 2007 um 00:56:47 Uhr
Drei-schöne-Dinge-sind

Und die Strophe Nr. 3:

Demnach will sich's gebühren, dass keiner etwa
nicht, ein Mangel lasse spüren, an demselbst
ich bericht. Und weil auch diese Zeit
dazu bestimmet heut: Drum lasst uns frisch und
fröhlich sein, Herr Wirt, schenkt ein den guten Wein.
Fahr hin Trauer und Leid!
Fahr hin Trauer und Leid.


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