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Caspar Nobottin, am 26.10. 2014 um 08:57:50 Uhr
Emergentia


Freund Beat, der Chemiker (bei der damaligen CIBA in Basel, aber 2008 ausgestiegen) hat eine alte Rezeptur analysiert, nämlich die Emergenzium genannte Salbe, die aus der Schwertlilienwurzel gewonnen wurde, speziell die Gladiolen-Wurzel.

Das daraus entwickelte Antidepressivum (es sollte Emergan heißen) war noch nicht zugelassen und als die Deutschen die CIBA unternahmen wurde das Zulassungsverfahren eingestellt.

Der Name rührt von der Heiligen Emergentia her, die zu allen Zeiten Künstlern Hilfe gewährte, Komponisten, Dichtern, Malern, Architekten, wenn eine Schaffensprozess ins Stocken geraten war. Auch genügte ein Wink der Emergentia, ein begonnenes Projekt ganz und gar aufzugeben.




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