Viele Patienten leiden unter Blasenschwäche in Form einer instabilen Blase, bei Frauen häufig mit Stressinkontinenz kombiniert. Für Betroffene bedeuten die Symptome zwanghafter Drang, häufige Miktionen und unwillkürlicher Harnverlust, dass sie ihr Leben nach „den Launen“ ihrer Blase ausrichten müssen. Im Rahmen einer groß angelegten deutschen Anwendungsbeobachtung konnten bei Patienten mit instabiler Blase oder Mischinkontinenz die täglichen Inkontinenzepisoden mit Tolterodin um 78 Prozent und die tägliche Miktionsfrequenz um 44 Prozent reduziert werden. Ein Ergebnis, das auch für die Betroffenen und deren Lebensqualität von großer