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KIA, am 31.1. 2005 um 08:10:00 Uhr
denkkonstrukt

»Zuerst also muss das Spiel der Welt gedacht werden, und dann erst kann man versuchen, alle Spielformen in der Welt zu begreifen.« Jacques Derrida, Grammatologie, S. 87-88
das schöne an spielen ist nicht nur, daß du ganz in ihnen aufgehen, dich in ihnen verlieren kannst, sondern das du unterscheiden lernst zwischen spiel und wirklichkeit. sich verlieren ist flow, dekonstruktion.


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