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Holger schrieb am 12.2. 2013 um 14:33:12 Uhr über

Gummihosenerziehung

Ich wurde mit fünfzehn von meinem Schulfreund versklavt. In den Schulferien musste ich täglich bei ihm antanzen und gehorchen. Er verlangte dass ich Sachen von seiner Schwester trage. Erst nur Strumpfhosen und Rock, dann auch noch Ballettschuhe. Ich musste vor ihm knien und seine nackten Füße küssen. Wirklich stundenlang. Er schlug mich mit der Reitpeitsche und ich mußßte ihm Oral dienen. Dann eines Tages gab er mir die »Strafhose«. Es war eine Turnhose aus Gummi. Das Material war sehr dick, ungefähr anderthalb Millimeter. Und extrem Eng. Alleine bis ich sie anhatte bezog ich schon ordentlich Striemen mit der Gerte. Die Gummihose war so eng dass mein Gehänge regelrecht zusammengepresst wurde und man nur noch eine kleine Beule sah. Er fasste mich hart zwischen die Beine und drückte noch zusätzlich. Wenn ich darin einen Steifen kriegen wollte tat das höllisch weh. Ich musste mich über einen Hocker beugen damit er erst meine prallen Hintebacken befummeln konnte. Danach zug er seinen Ledergürtel aus und peitschte meinen Gummiarsch erbarmungslos aus. zuerst tat es wegen des dichen Gummis nicht so weh, aber er schlug immer heftiger drauf....
Heute bin ich 22 und lebe im Folterkeller meines ehemaligen Schulfreundes. Ein leben ohne ständige Fesseln und Auspeitschungen kann ich mir gar nicht mehr vorstellen...


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