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Iceweasel schrieb am 15.10. 2012 um 12:03:01 Uhr über

Gummihosenerziehung

Heute war Samstag und ich wollte nur mal einen Stadtbummel machen. Damit mir das Ganze auch einen besonderen Spaß bringt, hatte ich mal wieder eine besonders dicke Attends angezogen. Und damit auch garantiert nicht so schnell was ausläuft, noch eine Gummihose darüber. Darüber trug ich eine helle Latzhose, in der ich fast wie ein Arbeiter wirkte. So war ich mir sicher, das keiner bemerkt, das ich als erwachsener Mann noch immer gerne mit Windeln rumlaufe. So vorbereitet ging ich dann los. In der Stadt tat ich das, was eigentlich jeder andere auch tun. Sah mir Schaufenster an, oder stöberte durch die Gänge im Kaufhaus. Kaufen wollte ich eigentlich nichts. Mal einen Kaffee trinken und was essen. Mehr nicht.

Irgendwann am Nachmittag kam ich an einem Straßencafe vorbei. Weil dort ein schöner Fensterplatz frei war, ging ich rein. Bis ich meine Bestellung bekam, nutzte ich die Gelegenheit meine volle Pissblase zu entspannen. Jeder andere wäre dazu jetzt zum Klo gegangen. Ich hätte es sicherlich auch tun können, aber es sollte auch einen Sinn haben, das ich eine Windel trug. Lässig und entspannt stand ich nun am Tisch und ließ einem kräftigen Strahl Pisse ablaufen. Es war wie immer ein herrliches Gefühl, wenn um meinen Schwanz alles nass und warm wurde. Es regt mich so sehr an, das ich sogar einen Halbsteifen bekam. Aber den beachtete ich nicht, weil man mir gerade meinen Kaffee und Kuchen brachte. Dafür sah ich mir nun das hektische Treiben auf der Straße an. Dabei fiel mir ein junger Typ auf, der recht schnell über die Straße lief. Das was mich auf ihn aufmerksam werden ließ, war eine große Einkauftasche. Sie trug die Aufschrift von dem Geschäft, wo ich öfters meine Windeln kaufe. Und da es dort außer den großen Windelpackungen nichts anderes großes gab, mußte da eigentlich auch jetzt eine Packung drin sein. Sofort dachte ich daran, das dieser Typ gerade eine Windel trägt und sich noch neue kaufen mußte. Da ich ihm wohl kaum auf der Straße ansprechen konnte, ob er noch Windeln trägt, verwarf ich meine Gedanken hier in der Stadt einen verbündeten zu treffen. - Nach dem ich meinen Kaffee getrunken hatte, ging ich noch einmal durch das große Kaufhaus. Anschließend wollte ich dann mit der U-Bahn zurück. Ich war einfach müde geworden und wollte nicht noch den ganzen Weg zu Fuß zurück. Hinzukam noch, das ich inzwischen meine Windel mehr als einmal vollgepinkelt hatte. Noch war die Nässe nur in der Windel. Doch gerade das fand ich ja so anregend und geil. Man ist unter all diesen Menschen und kann sich wie ein kleines Kind in die Hose machen. Darum griff ich mir manchmal an meine Hose und rückte meinen Schwanz zu recht. Wenn dabei das Plastik der Windel knisterte, sah ich mich verlegen um. Aber es hatte keiner gehört oder beachtet. Gerade wie ich durch die Spielzeugabteilung des Kaufhauses ging, kam wieder dieser Typ mit seiner großen Einkaufstasche vorbei. Sah sich etwas hilflos um und sprach mich dann an, weil außer mir kein anderer zu sehen war. „Entschuldigung, hier soll irgendwo der Babywickelraum sein, wissen sie zufällig wo?!“ Es war wirklich Zufall, das ich wußte, das der direkt neben der Kinderabteilung ist. Ich deutete zu der Tür, die dorthin führte und meinte das dort der Raum ist. Er bedankte sich und ging recht zügig dorthin. Ich mußte ihm einfach hinter hersehen. Er trug wie viele andere Jugendliche in dem Alter, diese recht weitgeschnittene und gefleckte Tarnhose. Das sie etwas dreckig war, schien auch nichts besonders zu bedeuten. Doch bevor er zu Tür raus war, schien es mir so, das er hinten zwischen Beinen eine nasse Stelle haben mußte. Es konnte auch nur ein Farbaufdruck sein. Nur wurde damit meine Vermutung bestätigt, das er doch noch ein Hosennässer ist. Denn warum sollte er sonst zu einem Babywickelraum gehen, wenn er sich nicht dort erstmal eine frische Windel anlegen will.Und das wollte sehen, wenn er sich dort eine Windel anzieht. Vielleicht mochte er es, wenn ihm ein anderer Hosenpisser dabei hilft. Ging langsam hinterher und war dann auch bei der Tür angekommen. Nur weil aber gerade eine Mutter mit ihrem Kind von dort raus kam, ging ich erstmal vorbei. Auch beim zweiten und dritten Versuch, fühlte ich mich zu beobachtet. Schließlich wollte ich nicht auffallen. Zwar trug ich selbst eine volle Windel. Aber ich hatte keine zum wechseln mit. Also ging ich wieder in die Abteilung zurück, in der Hoffnung, das er ja gleich wieder rauskommen würde. Doch irgendwie hab ich ihn dann verpaßt und ging enttäuscht zur U-Bahn. Denn nun wurde es bei mir langsam Zeit, das ich selbst eine neue Windel anziehe. Oder normal zum Klo gehen, aber das wollte ich jetzt nicht. Etwas nervös stand ich dann am Bahnstieg und wartete auf meine Bahn. Eigentlich wollte ich schon richtig lospissen, als gerade die Bahn rein kam. Und wie durch einen Zufall, kam plötzlich auch noch der junge Typ von der Rolltreppe und stieg mit ein. Erst standen wir uns nur vis a vis auf dem Verbindungsgang und blickten verstollen weg. Bis bei einer abrupten Bremsung seine Tasche abriss. Kaum einer im Zug beachtete das weiter, weil er sie auch noch halten konnte, bevor sie auf den Boden gefallen wäre. Aber nun hatte ich genau gesehen, das darin eine Packung Windeln war. Der junge Mann sah mich verlegen an, als ihm klar wurde, das ich den Inhalt seiner Tasche gesehen habe. Noch einige Minuten standen wir so im Zug, ohne etwas anderes zu machen, als uns genau zu beobachten. Als mal wieder andere sich hier in den Gang stellten, wechselte er auf meine Seite rüber. Um nun endlich etwas zu sagen, damit er weiß, das ich das mit der Windel verstehe, sagte ich „Ich kaufe dort auch gerne ein, weil man da vieles bekommt, was es wo anders nicht zu kaufen gibt.“ Er nickte nur und sah sich die um uns stehenden Leute an. Aber jeder dachte nur an sich und seine eigenen Dinge. Als nun der Zug wieder bremste, spürte ich plötzlich etwas an meinen Hintern. Ich traute mich nicht, mich jetzt um zu sehen oder etwas anderes zu machen. Denn im selben Moment wurde mir klar, das da eine Hand bei mir alles abtastet. Die Hand strich genau dort lang, wo bei mir die Windel war. Nun blickte ich langsam zur Seite und blickte in die grinsenden Augen des jungen Mannes. Er beugte sich etwas zu mir rüber und meinte „du hast auch eine Windel an... und ist sie schon nass?“ Blickte mich an und strich dabei wie durch Zufall vorne über meine Hose. Erschrocken zuckte ich zusammen und drehte mich etwas dabei zu ihm hin. Denn im selben Augenblick spürte ich, das ich mich nicht mehr einhalten konnte. Ohne es noch mal unterbrechen zu können, pisste ich nun meine ganze aufgestaute Pisse ab. Da er noch immer seine Hand an meinem Schritt hatte, mußte er genau fühlen, was jetzt bei mir passierte. Er sagte nichts, sondern stöhnte nur zaghaft auf. Griff sich dann selbst an seine Hose und meinte „ich bin auch schon wieder nass geworden.“ Sah sich nochmal um und war sicher, das wir noch immer unbeachtet geblieben waren. Dann sagte er „ich muß an der Nächsten aussteigen und du? Wohnst du auch hier irgendwo?“ Weil schon die Station kam, stieg ich einfach mit aus. Erst danach bemerkte ich, das es nur zwei Stationen vor meiner war. Das sagte ich ihm dann und er fragte recht direkt „hast du noch Zeit mit zu mir zu kommen? Ich denke, du mußt jetzt sowieso erstmal eine frische Windel bekommen.“ Ich stimmte freudig zu, weil ich es mag, wenn mir ein anderer eine Windel anlegt.

Recht zügig gingen wir dann zu ihm. Denn bei einem Blick auf meine Hose wurde uns klar, das ich doch schon so viel in die Hose gepinkelt hatte, das es bereits raus läuft. Zwischen meinen Beinen, war der Stoff erkennbar nass geworden. Aber auch bei ihm waren noch die Spuren von seiner ersten Panne im Kaufhaus zu sehen. Nur bei ihm vielen sie nicht so auf, weil die Hose ohne hin Flecken hatte. Bei ihm angekommen zeigte er mir erstmal seine Wohnung. Als er mir sein Schlafzimmer zeigte, war ich mehr als überrascht, was er hier alles hatte. Dort stand ein Schrank, der einst mal ein normaler Babywickeltisch war. Daneben war ein offenes Regal, wo noch ein paar Windel und andere mir bekannte Dinge lagen. Er erzählte mir dann auch. Das er den Schrank von Dachboden seiner Oma geholt hatte und ihn dann für sich hier aufgebaut hatte. Mit zusätzlichen Verstärkungen versehen, konnte nun auch ein erwachsener Mann darauf liegen. Auf meine Frage, was denn andere dazu sagen, wenn sie diesen Schrank hier sehen, meinte er „du meisten glauben, das ich hier ab und zu ein Baby versorge. Oder es für ein eigenes Baby behalten habe.“ Dabei nahm er mich an seine Seite und meinte „Naja ein Baby bist du nicht mehr, das habe ich schon in der U-Bahn gefühlt. Aber dafür machst du dir noch wie ein kleines Kind in die Hose.“ Nun nahm ich ihn in meine Arme und drückte mich ganz fest an ihn, so das man hören konnte, wie das Plastik unserer Windeln in der Hose knisterte. Gab ihm einen Kuß und meinte „Ich will jetzt aber noch nicht gewindelt werden. Ich mag es, wenn ich mit der nassen Windel noch rumlaufen muß.“ Worauf er mir auf meinen Hinter schlug. Deutlich hörte man den Klatsch auf das Plastik der Windel. Sagte dann „Ok, bei mir wird es bestimmt auch bald wieder in der Windel nasser werden und dann können wir uns gegenseitig hier die Windeln wechseln.“ Führte mich dann wieder zurück in die Küche, wo wir es uns gemütlich machten. Das ich beim hinsetzen auf dem Stuhl genau spürte, wie noch mehr Nässe aus der Windel kam, das genoss ich einfach. Mit Absicht drückte ich noch meine Hose vorne ab und spürte dabei auch meinen erregten Pisser. Er beulte mehr als deutlich die Hose aus. Auch bei ihm sah man genau, wie die Hose beulte. Zwar war dort auch die dicke Windel, aber dennoch wußte ich, das sein Glied nicht nur von Pissdrang angeschwollen war. Während wir nun einen Kaffee zusammen tranken, sahen wir uns immer wieder auf die Hose. Um ganz sicher zu sein, das er es auch wirklich mag, fragte ich „Magst du eigentlich Männer mehr als Frauen?“ Worauf er forsch meinte „Klar, einen geilen Männerarsch zu ficken ist doch schön. Noch schöner ist es, wenn der dann auch noch Windel trägt wie du.“ Dabei strich er erst über meine Hose und spürte genau, das ich noch immer einen angeschwollenen Schwanz hatte. Dann strich er noch über seine ausgebeulte Hose und blieb dann plötzlich regungslos auf seinen Platz sitzen. Spreizte seine Beine recht weit auseinander und sah sich dabei auf seine Hose. Sehen konnte ich es nicht, aber ich ahnte was gerade passierte. Er pisste nun seine Windel voll. Weil ich es spüren wollte, ging zwischen seinen Beinen auf den Boden und legte mit meinen Mund auf seine Hose. Mehr als deutlich spürte ich, wie unter dem dicken Flies es immer wärmer wurde. Aber auch seinen pulsierenden Schwanz, der jetzt sogar noch härter wurde.

Ganz langsam um ihn nicht beim pissen zu unterbrechen, öffnet sich seine Hose. Er half mir noch dabei das ich sie vollständig runter ziehen konnte. Knöpfte die Schutzhose auf und zog auch sie weg. Längst war erkennbar, das hier alles ganz nass ist. Wie ich dann auch noch die Windel geöffnet hatte, sah ich nicht nur, das die Windel inwendig triefendnass war, sondern auch schon alles andere glänzte von der Nässe. Was mich aber nun vollständig geil werden ließ, war sein zuckender Schwanz. In kleinen Schüben kam noch immer etwas Pisse raus. Doch da war noch mehr. Deutlich war zu erkennen, das sein Schwanz von einem weißlichen Belag bedeckt war. Es konnte nur der Glibber sein, wenn man vor Geilheit Saft abläßt. Ohne noch lange zu zögern, beugte ich mich über den Schwanz, der mir nun langsam ins Maul reinwuchs. - Und dann? -


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