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Rüdis kastrierter Hoden schrieb am 28.11. 2011 um 20:48:34 Uhr über

Povoll

Heute würde er kommen. Mein Märchenprinz. Ich bin schon ganz aufgeregt. Ich trage High Heels und habe mir extra ein Höschen aus dem feinsten Gummi anfertigen lassen. Mein Stöckchen ist andeutungsweise sehr flach, was mir erlaubt, auch die Bällchen flach zu halten.

Das Wunder der Natur. Dein Lehrer gab dir schlechte Noten, die du um Himmels Willen niemandem zeigen wolltest. Und du hattest den Kaugummi geklaut.

Ich müsste ihr dafür aber eine formelle Einladung schicken, die für das nötige Visum erforderlich wäre. Da mein Flugzeug und ihr Zug uns noch etwas Zeit ließen, tranken wir noch ein paar Karaffen köstlichen, kühlen Weißwein und kamen uns dabei immer näher.

51,025 Millionen Euro. Eine respektable Lohntüte für spektakuläres Hintern-Versohlen, die da am Ende der Saison nach Katalonien in die Kriegskasse von Leo und Pep gewandert ist. Der Polizeiwagen hielt in der Friedrich-Ebert-Straße 4. »Nicht schießen, wir kriegen das perverse Schwein lebend

Aus den Strophen 20 ff. des Haraldskvæði ist zu entnehmen, dass die Berserker prinzipiell in der ersten Reihe jeder Schlachtordnung und dort auch ohne Rücksicht auf Verluste kämpften. Allerdings werden sie in den Schlachtberichten auffallend selten erwähnt. Klaus von See hat wahrscheinlich gemacht, dass die Strophen 13-23 eine Hinzufügung aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts sind so dass nur die oben erwähnte Strophe aus dem 9. Jahrhundert stammt. 250 Jahre vergingen, bis das WortBerserkerwieder in der Literatur erwähnt wird. Daraus schließt Klaus von See, dass es sich nicht um einen feststehenden zeitgenössischen Begriff gehandelt habe, sondern um eine Wortschöpfung des Dichters Þorbjörn hornklofi, wobei dieser die sonst in der skandinavischen Literatur nicht vorkommende Wortverbindung mitber-“ aus deutschen Vorlagen übernommen habe und fügt zum Beleg zwei weitere Wortverbindungen mitber-“ „ber-harð“ (bärenhart) undber-fjall“ (Bärenfell, nicht, wie zu erwarten, „Bärenfelsen“) von Þorbjörn an, die dieser dem deutschen Sprachschatz entlehnt habe Das Wort „berserkr“ wird erst im 12. Jahrhundert allgemein gebräuchlich.

Der Hintern einer Oma ist wie ein Gemälde von Chagall. Rote Streifen und blaue Streifen.

»Weißt du wieviel Sternlein stehenfragte Rüdiger. »Kein einzigesantwortete ich. »Du bist ein freches Mädchen und hast zehn Povoll verdientIch kann mich noch lange an diese schöne Zeit erinnern. Meinen Po musste ich allerdings in die Reperatur bringen.


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