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Erich Mielke schrieb am 20.11. 2013 um 03:01:14 Uhr über

Povoll

Ich war schon immer eine kesse vorlaute Göre. Meine Eltern waren oft unzufriedem mit meinem rüpelhaft-burschikosen Verhalten

»Ich hab dir doch schon tausend Mal gesagt, du sollst das sein lassen«, zischte mich eine Stimme von hinten an. Ich wollte mit meiner jüngeren Schwester Kunst studieren, aber mein Vater war überhaupt nicht begeistert. Da fiel etwas auf mich herab. Der Nachbar hatte sein Stöckchen im Anschlag und kam bedrohlich auf mich zu.

Seine Hände zitterten. Er umklammerte das Lineal. »Jetzt präge ich dir den Pythagoras ein! Mathe wirst du nie mehr vergessen.« »Ich werde dich so lange versohlen, bis dein geliebter Po zum Fahrkartenautomat wird

»Alter«, sagte ich, »schau vor dich auf den Boden, bald fehlen dir die HodenIn seinem rosa Barbiepuppenkleid sah der miese Schlägertyp äußerst lustig aus. »Mach mir doch mal die Schinder-Ellawitzelte ich. Die kleine Sandra stand alleine im Schwimmbad. Alle bösen Onkels waren weg, nur die Höschen standen noch herum. Und Pennos Penisattrappe. Die lag aber rum. Ich war glücklich. Die böse Geschichte hatte ein gutes Ende.


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