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Das Gift schrieb am 9.1. 2004 um 00:21:41 Uhr über

Scheidenwind

Nennen wir es beim Namen: die Frau ist fähig aus der Scheide zu furzen (im Gegensatz zum Manne, der solches im Wege er anatomischen Beschaffenheit des entsprechenden Pandons nicht vermag, trotz aller Beteuerungen) und es klingt, dass es Mark und Bein erschüttert und ist vielerorts bei Beanspruchung einer solchigen (resp. Scheide) beobachtet worden, wobei eingeräumt werden sollte, dass ein Scheidenwind die wohl eher poetischere Form des Furzens durch die Vagina darstellt ...

... aber das ist (wie so oft) ... kulturabhängig.



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