Errötend folgt er ihren Spuren Diese immer wieder in meist scherzhaft-anzüglicher Weise zitierten Worte stammen aus Schillers »Lied der Glocke«. Sie gelten dort in dem Abschnitt des Gedichts, der Kindheit und Jugend beschreibt, dem heranwachsenden Jüngling und seiner ersten Liebe. - Ebenso verhält es sich mit den kurz danach folgenden Zeilen »O zarte Sehnsucht, süsses Hoffen,/Der ersten Liebe goldne Zeit«, die sowohl beide zusammen als auch je einzeln in ähnlicher Weise scherzhaft zitiert werden.