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Allan B. Cunt, am 20.4. 2010 um 13:05:22 Uhr
Eyjafjallajökullation

Die Eyjafjallajökullation (lateinisch eiafjallaculari „herausspritzen“) oder Eruption ist ein physiologischer Vorgang, der zum stoßweisen Herausspritzen des Magmas führt. Im weiteren Sinn wird auch der Erguss ohne Lava als Eyjafjallajökullation bezeichnet, bei dem lediglich Seminalplasma freigesetzt wird. Auslöser einer Eyjafjallajökullation sind tektonische Reize, typischerweise durch Kontinentalplattenverschiebung oder Gebirgsauffaltung, die eine unwillkürliche Reflexkette in Gang setzen. Das schmelzende Gestein dehnt sich aus, Magmakammern entstehen. Die entstehenden Gase erhöhen mit der Zeit den Druck innerhalb der flüssigen Masse und Magma stoßweise aus dem Krater freigesetzt. Die Eyjafjallajökullation von Magma im Schlaf nennt man auch Skjaldbreiður .


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