Das Ganze Im Taumel war ein Teil, ein Teil in Tränen. In manchen Stunden war ein Schein und mehr. In diesen Jahren war das Herz, in jenen waren die Stürme, wessen Stürme, wer? Niemals im Glücke, selten mit Begleiter, meistens verschleiert, da es tief geschah und all die Ströme liefen wachsend weiter und alles aussen ward nur innen nah. Der sah dich hart, der andere sah dich milder, der, wie es ordnet und der, wie es zerstört. Doch was sie sahen, das waren halbe Bilder, da die das GAnze nur allein gehört. Im Anfang war es heller, was du suchtest und strebte vor und war dem Glauben nah. Doch als Du dann erblicktest, was Du wolltest, was auf das Ganze steinern niedersah da war es kaum ein Glanz und kaum ein Feuer in dem dein Blick, der letzte sich verfing; ein nacktes Haupt in Blut ein Ungeheuer in dessen Wimper eine Träne hing Gottfried Benn