| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 14, davon 11 (78,57%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 2 positiv bewertete (14,29%) |
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| Der erste Text | am 3.6. 2007 um 01:01:43 Uhr schrieb Karl M. über Strafinstrument |
| Der neuste Text | am 7.6. 2010 um 18:45:13 Uhr schrieb Kaputtnik über Strafinstrument |
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Strafinstrument
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das beliebteste Strafinstrument meiner Mutter und auch der Lehrer, war eindeutig die Handfläche, danach kam dann gleich der Kochlöffel bzw. das Lineal.
Der Kochlöffel hatte immer Bekanntschaft mit meinen Hintern, das Lineal, in der Schule, mit meinen zierlichen Mädchenhänden und die Handfläche bekam ich, beiderseits und viel zu oft, auf meinen zarten Wangen zu Spüren.
Die Buben bekamen, zumindest in der Schule, nie Ohrfeigen, sondern immer auf den Hosenboden und da kam auch schon mal ein Stock zur Hilfe. Wir Mädchen bekamen, je nach dem wer gerade unterrichtete, Tatzen oder Ohrfeigen. Ohrfeigen wurden insbesondere bei den Lehrerinnen zur beliebtesten Züchtigungsart für uns Mädchen. Das Klatschen hallte oft laut durch die Räume. Nach Schulschluss waren die spuren der Ohrfeigen meistens noch zu sehen, so dass ich da Heim gleich noch ein Paar dazu bekam. Die von meiner Mutter verabreichten Ohrfeigen, empfand ich weit schmerzhafter, als die aus der Schule, zumal es dann auch gleich Mehrere gab.
Bei der Erziehung meiner Töchter, habe ich dann selbst Kochlöffel und Ohrfeigen angewandt, selbstverständlich nicht so intensiv wie bei meiner Kindheit, aber geklatscht hat es auch recht ordentlich. Was mir nicht geschadet hat, sollte ihnen auch nicht schaden.
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