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Christine, am 3.5. 2013 um 10:10:44 Uhr
5Uhr26

Leidenschaft, huchja. Irgendwann verklärt Erinnerung alles. Gestern abend sprach Törkott vom Track-Suchen auf der Platte. Es hörte sich fast an, als ob er sich an einen Hauch von Erregung erinnerte. Professionell distanziert. Wann war ich das letzte Mal korrekt? Gelang es mir dabei trotzdem Nähe zu suggerieren, dem Moment angemessen? Ist Nähe tatsächlich etwas real Greifbares? Etwas Abrufbares? Etwas Einmaliges? Oder ist es nicht nur die Stereotypie, die es sicher erlebbar macht, wie das Hin- und Hertänzeln der Gedanken beim Überlegen, die achtsam jedes Rollenschema durchzuspielen versuchen, das dem Gegenüber adequat erscheinen könnte? Rollenverhalten ...


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