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mcnep, am 18.7. 2003 um 01:41:53 Uhr
Hundefutter

Die Kunst der Tiernahrungsbereitung liegt darin, Schlachtabfälle dergestalt aufzubereiten, daß dem Hundebesitzer nicht das Frühstück aus dem Gesicht fällt, wenn er es seinem Bello zubereitet. Die richtigen Süßfrühstücker greifen auf Trockenfutter zurück. Ich habe inzwischen ein mit Tortellini gemischtes Feuchtfutter aufgetan, das etwa wie Spaghetti Bolognese auf CornedBeefBasis riecht. Hähnchenherzen sind auch ok, bei Pansen achte ich darauf, eine Darreichungsform zu erwischen, die sich zwischen einem Ausund Einatmen problemlos portionieren läßt.


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