Die Pharao-Ameise (Monomorium pharaonis) lebt in den Mauern der Häuser und findet durch kleine Risse und Fugen ihren Weg in das Haus. Da sie die Wärme liebt, kommen Kolonien nur an warmen Orten (beispielsweise an Wasserleitungen in der Wand) vor. Die Arbeiterin der Pharao-Ameise wird bis zu 2,5 mm lang. Neben süßen und eiweißhaltigen Lebensmitteln ernährt sich die Pharao-Ameise auch von organischen Abfällen. Besonders in Krankenhäusern besteht die Gefahr, dass die Pharao-Ameise Krankheitskeime aller Art verbreitet, da sie mit Vorliebe auch an gebrauchtes Verbandsmaterial herangeht. Gefürchtet ist sie ebenfalls in Großküchen, Bäckereien und Hallenbädern.