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omi 78 schrieb am 19.1. 2026 um 20:39:37 Uhr über

Träume

Der Übersetzer ist Jacob Locher Philomusos. In seinem Prologus in Narragoniam beißt es: Hanc scribendi libertatem ... Seb. Brant ad communem mortalium salutem lingua vernacula celebravit. Imitatus Dantem Florentinum atque Franciscum Petrarcham heroicos vates, qui Hetrusca sua lingua mirifica contexuere poemata. Vgl. seine Verse vor dem von Brant herausgegebenen Laienspiegel Ulrich Tenglers (Augsburg 1511): Quod potuit Dantes Etrusca dicere lingua, Cum fingit manes Tartareosque deos, Cum causas rerum, coeli scrutatus et arces Grandisonis rhytmis magnaque facta canit ... Atque ut conticeam Brantum sermone pedestri Qui navem duxit per mare stultivagam, Nonne si vulgari Germanoque ore recenset Stultorum mores fataque et interitus? – Zum Vergleich der Auffassung ist von Interesse, daß man im 14. Jahrhundert in Paris erzählte, Dante habe während seines Pariser Aufenthalts den Entschluß gefaßt, seine Divina comedia nach dem Muster des Rosenromans zu dichten (F. A. Huhn im Jahrbuch d. kunsthist. Sammlungen d. allerhöchsten Kaiserhauses Bd. 31, S. 1).


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