Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 972, davon 738 (75,93%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 153 positiv bewertete (15,74%)
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Der erste Text am 6.8. 1999 um 12:17:39 Uhr schrieb
Jonas über Träume
Der neuste Text am 4.4. 2026 um 10:23:04 Uhr schrieb
herr GUYONET über Träume
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am 25.12. 2006 um 01:21:42 Uhr schrieb
francesca über Träume

am 14.12. 2024 um 10:08:21 Uhr schrieb
herr pastor GUYONNET über Träume

am 20.11. 2025 um 21:55:13 Uhr schrieb
manuel.N. über Träume

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Träume«

Nanni schrieb am 13.1. 2001 um 08:42:19 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

Luise: »Immer wenn ich ins Bett soll, dann vermiss ich dich so
Mama: »Aber du schläfst doch gleich ein, und dann träumst du ein bißchen und
wenn du dann wieder aufwachst, wird es hell und ich mach euch das Frühstück
Luise: »Aber ich vermiß dich auch in meinen Träumen
Mama: »Dann ruf mich einfach, dann komm ich von meinen Träumen zu deinen
Träumen hinüber
Luise: »Aber das hab ich schon gemacht und du bist nicht gekommen
Mama: »Vielleicht hast du mich auch nur nicht bemerkt, weil du zu sehr mit
anderen Dingen deines Traumes beschäftigt warst
Anna: »Mama, oder du hast nicht den richtigen Weg gefunden und warst im
falschen Traum
Luise: »Ja, ich glaube Anna hat Recht. Ich erkläre dir den Weg dahin und dann kannst du mich
auch finden.
Wenn du zu meinen Träumen willst, dann mußt du erst immer im Kreis gehen und dann nach einer
langen Zeit einen golden und silbern glitzernden Weg nehmen. Du darfst auf keinen Drachenkopf
drücken und nicht nach links oder rechts schauen. Und .... und ganz am Ende kommt dann ein
großes goldenes Tor und wenn genau das Licht von einem Regenbogen darauf fällt, dann mußt du
hindurch gehen
Mama: »Aha
Anna: »Der Weg zu meinen Träumen ist ganz einfach. Immer geradeaus und
wenn eine Kurve kommt, dann nach rechts, und gleich nochmal rechts und dann
bist du schon fast da

Rufus schrieb am 11.9. 2001 um 22:40:48 Uhr zu

Träume

Bewertung: 4 Punkt(e)

Verboten

Ich hab' mir das Träumen verboten
Den Schmerz und die Hoffnung darin
Ich trinke jetzt mehr
Und schlafe jetzt flacher

Ich hab' mir das Träumen verboten
Die Lust und die Liebe darin
Ich schimpfe jetzt mehr
Und atme jetzt flacher

Ich hab' mir das Träumen verboten
Die Angst und die Freude darin
Ich haste umher
Und denke jetzt flacher

Ich hab' mir das Träumen verboten
Die Weite und Liebe darin
Ich weine nicht mehr
Und fühle jetzt flacher

30. 7. 2001


yggdrasil schrieb am 30.11. 2000 um 21:21:12 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

bis jetzt hatte ich erst zwei mal träume, die mir so vorkamen, als wären sie real. und beide male bin ich darin gestorben.
einmal, weil ich in einem auto sass, das auf den schienen fuhr, und dann kam uns ein zug entgegen. zuerst hatte ich alles noch aus meiner normalen perspektive gesehen, aber in dem moment, wo der zug mit uns zusammmenstiess, habe ich mich plötzlich selbst gesehen, wie ich durch einen schwarzen raum geschwebt bin, mit geschlossenen augen, in der gleichen position, in der ich im auto gesessen bin. das einzige was ich gedacht habe war »jetzt bist du also totund da war ich schon wach, und hatte nur noch nicht die augen aufgemacht.
beim zweiten mal bin ich nicht gestorben, aber ich sass irgendwo und wusste, dass ich nicht allein bin, obwohl ich niemanden sehen und nichts hören konnte. ich sass nur die ganze zeit da, und wusste, dass ich in einer situation bin, aus der ich garantiert nie wieder rauskommen kann, sondern in der ich einfach sterben werde. das hat ewig gedauert, dabei sind doch träume sonst immer so kurz. der hier kam mir vor, als hätte er stunden gedauert, stunden in denen ich nichts anderes gemacht habe als zu wissen, dass ich bald tot bin.

Bettina Beispiel schrieb am 23.4. 2025 um 02:07:16 Uhr zu

Träume

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Nachmittag im Bülzenheimer Hallenbad roch nach Chlor und vergessenen Seniorensocken. Rüdi, barfuß und in speckiger Leberhose, starrte auf die Wand voller Rührstöcke. „Zwölf Zentimeter, achtzehn, vierundzwanzig…“ Er klimperte mit den Holzlatten wie ein schlechter Pianist. „Heut’ brauchich was mit *Pep*.“ Sein Zeh stupste einen Kochlöffel an, der verdächtig nach dem fehlenden Kochlöffel aus der Heimküche aussah.
*KLACK!* Die Duschraumtür flog gegen die Fliesen. „Rüdiiii!“ Der Direktor, 87 Jahre Hautfalten und serverabendfüllende Energie, schob sich durch den Dampf. Seine Hornbrille beschlug sofort. „Schon wieder fehltähdieseräh…“ Er schnappte nach Luft wie ein Goldfisch auf Trockenübungen.
Rüdi versteckte den Ausklopfer hinter seinem Rücken. „Der Kartoffelstampfer, Herr Direktor?“
Genau der! Und wo sind die Leberhosen?!“
Ähhier?“ Rüdi zog seinen Leberhosengummi einen Zentimeter runter.
Der Direktor keuchte melodramatisch. „Ins Büro. Sofort.“ Seine Pantoffeln quietschten den Flur entlang wie zwei beleidigte Meerschweinchen.
Oben, im versteckten Zimmer hinter dem Heizungskeller, klebte der Bürostuhl noch an Rüdis Oberschenkeln vom letztenVerhör“. Der Direktor wedelte mit einem Aktendeckel voller Kritzeleien: Karotten, die Trompeten spielten, Rentner beim Polonaisen-Twist. „Erklären Sie *das*, Rüdiger!“
Dasähmoderne Kunst?“
Moderne *Schrullen*!“ Der Alte hämmerte auf einen roten Knopf. *BRRRMMM!* Die Wand klappte auf, enthüllte ein Arsenal an Rührstöcken. „Seit Monaten klaut hier jemand Utensilien für…“ Er rutschte peinlich berührt auf seinem Sessel hin und her, „…*unanständige Aktivitäten*.“
Rüdi schluckte. „Würde ich nie—“
Doch!“ Der Direktor hob einen Stock mit Goldverzierung. „Rüdiglück 3000. Premiummodell. Vibrationsfunktion.“ Ein grünes Lämpchen blinkte obszön.
Herr Direktor, das ist ein Küchengerät—“
*ZWIIIIP!* Der Stock surrte plötzlich wie ein besoffener Mücken Schwarm. „Zeig mir deinen Schuhplattler, Junge!“
Aber ich kann nicht—“
„*Aufhören, aufhören!*“ Der Alte hüpfte auf dem Linoleum, Pantoffeln flogen gegen die Reißzweigenwand. „Es heißt *Rüdiglück tanzt sichs weg*!“
Ein rhythmisches *KLOPPERN* erfüllte den Raum. Rüdi hopste wie ein Eichhörnchen auf Herdplatten, während der Rührstock an seinem Hosenbund zitterte. *TRÖT-TRÖT* quäkte die Vibrationsfunktion im Walzertakt. „Herr Direktor, meinäh… Leberbereich—“
Mehr *Schwung*!“ Der Alte warf Senfgläser als Jonglierbälle. „Wir sind doch kein Seniorenheim für Langweiler!“
Plötzlich *RATTER-RATTER!* Die Tür barst. Frau Käsemeyer, 93, rollte im Elektrostuhl herein. „Braucht ihr Verstärkung?“ Ihr Pudel Bello jaulte zu den Schuhplattler-Schlägen.
Gut, dass Sie da sind!“ Der Direktor schob Rüdi einen Leberhosen-Pailettenrock zu. „Fangen Sie den Refrain!“
*PLATSCH!* Ein Senfglas traf die Neonröhre. Im Stroboskoplicht wirbelten Pantoffeln, Pudelhaare und Rührstöcke. Rüdi, jetzt mit Eiermaske, stolperte gegen die Aktenschränke. „Ich gebs zu! Ich hab den Kartoffelstampfer fürfür…“
„*Schluss mit dem Geständnisgerede!*“ Der Direktor hievte sich auf den Schreibtisch, seine Socke glühte neonrosa. „Ab morgen bist du der offizielleäh… *Tanztherapeut*!“
Und wenn ich Nein sage?“
Ein boshaftes Funkeln blitzte hinter der Hornbrille. „Dann erzähl ich allen vom *Vorfall* mit dem Eiersalat und dem Hämorrhoiden-Kissen.“
Rüdis Schultern sackten zusammen.
Als sie später die Treppe hinabstolperten, flüsterte der Direktor salbungsvoll: „Zwischen uns, Eierzwerg…“ Ein matschiger Netzkünstlerschwanz-Treter klebte an seiner Hose. „Man wird nie zu alt, um jungen Leuten Dampf zu machen.“
Rüdi rieb sich den surrenden Hosenbund. Unter ihnen, im Hallenbad, klatschten schon die ersten Rentner im Takt.

mod schrieb am 28.6. 2001 um 19:13:12 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

Viele Menschen lassen sich die Verwirklichung ihres Traumes von irrealen Glückphantasien (z.B. Lottogewinn) abkaufen und wundern sich dann, dass sie nirgendwohin kommen, obwohl sie sich nicht wundern sollten, haben sie doch ein Ticket für die U-Bahn gelöst, die immer im Kreis fährt...

Herr Guyonnet schrieb am 18.11. 2025 um 02:48:19 Uhr zu

Träume

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die verschneiten Gassen von Bülzenheim lagen in adventlicher Stille, als Rüdiger Zumsel das Pfarrhaus betrat. Seine schmutzigen Hände, die normalerweise eher unanständigen Spam in Pornoforen posteten als Tannenzweige zu binden, zitterten leicht. Pastor Gullifred stand bereits neben dem prachtvollen Tannenbaum, dessen Zweige noch kahl und erwartungsvoll in den Raum ragten. »Na endlich, Rüdi. Ich dachte schon, du versteckst dich wieder hinter deinen... digitalen Aktivitäten.« Der Pastor hielt eine Christbaumkugel gegen das Licht, sein Blick blieb kalt wie der Dezemberwind.
»Ach was, Herr Pastor. Bin doch pünktlich wie immerRüdis Grinsen zeigte eine Lücke zwischen den Vorderzähnen. Er griff nach einer Lichterkette, doch der Pastor legte ihm eine Hand auf den Arm.
»Interessant. Gerade als du hereinkamst, vibrierte mein Telefon. Eine Benachrichtigung von 'LederLust77' – deinem Account, wenn ich mich nicht irre?« Gullifreds Stimme war leise wie fallender Schnee.
Rüdis Lächeln gefror. »Das muss ein Hacker gewesen sein, ehrlich
»Komm mal mitDie Worte ließen keinen Widerspruch zu.
Sie betraten das dunkle Arbeitszimmer des Pastors. Der Mann schloss methodisch jedes Fenster, drehte den Schlüssel im Schloss zweimal um. Nur die grüne Tischlampe erhellte den Raum, warf lange Schatten über die mit theologischen Werken gefüllten Regale. Das Licht fiel auf Gullifreds Hände, die jetzt seltsam alt aussahen, fast durchscheinend.
»Zur Strafe werde ich dich an den Nordpol verbannen
Rüdi lachte auf. »Haha, guter Witz! Soll ich etwa dem Weihnachtsmann helfen
Genau das meinte ich. Der Pastor beugte sich zum Kamin, obwohl kein Feuer brannte. Seine Worte waren kein Ruf, sondern ein gesungener Befehl in einer Sprache, die nach Eis und uralten Sternen klang.
Aus der kalten Asche stieg ein Wirbel aus Schnee und Zimtduft. Die Luft knisterte wie gefrierendes Wasser. Dann stand er da: breitbeinig, in einen Pelzmantel gehüllt, mit Augen so blau wie Gletschereis. Der Weihnachtsmannund er sah alles andere als fröhlich aus.
»Wieder so ein Taugenichts, Gullifred? Letztes Jahr dieser Bursche, der die Rentiere mit Energy-Drinks fütterte!«
»Diesmal ist es besonders schlimm, alter Freund. Internetspam. Pornografischer Natur
Der Weihnachtsmann musterte Rüdi vom Kopf bis zu den Füßen. »Der sieht aus, als könnte er nicht mal einen Schneeball gerade werfen. Was soll ich mit dem
»Als Wichtel. Zur Umerziehung
»Zum Kloputzen und Schneefegen«, brummte der Weihnachtsmann widerwillig. »Mehr ist der nicht wert
Rüdi stammelte: »Aber... das ist doch nicht euer Ernst
Doch es war ernst. Eine Hand aus Pelz und Muskeln packte ihn am Kragen. Der Raum begann zu wirbeln, die Wände lösten sich in Nordlichter auf. Letztes, was Rüdi hörte, war Gullifreds trockene Bemerkung: »Vergiss nicht, die Elfen-Toiletten auch unter den Schüsseln zu putzen
Plötzlich stand er knietief in Polarschnee. Die Luft brannte in seiner Lunge. Vor ihm erhob sich eine Werkstatt von schwindelerregenden Ausmaßen, umgeben von Bergen unverpackter Geschenke. Der Weihnachtsmann drückte ihm einen Eimer und einen Schrubber in die Hand.
»Die dritte Toilette links hat letzte Woche ein Elfen-Kind verstopft. Viel Glück
Stunden später, mit eingefrorenen Fingern und einer Nase so rot wie seine zukünftige Zumpfthose, hatte Rüdi die schlimmste Drecksarbeit seines Lebens hinter sich. Er stapfte nach draußen, wo ihm der Weihnachtsmann einen Schneeschieber hinschmiss.
»Der Hof. Bis zum Polarkreis. Und beeil dich, der Wind kommt auf
Rüdi schob und schob. Der Schnee türmte sich zu weißen Wällen auf. Seine Hände bildeten Blasen unter den Handschuhen. Endlich, nach gefühlten Ewigkeiten, lag der Hof blank und sauber da.
»Fertig!«, keuchte er stolz.
Der Weihnachtsmann, der mit einem Tabletcomputer in der Hand vorbeiging, warf nur einen Blick hinaus. »Wir sehen uns in zehn Minuten wieder
Rüdi lehnte sich erschöpft an die Wandgenau als eine Böe vom Gipfel des Eisberges herabstürzte. Ein weißer Wirbelsturm fegte über den Hof, warf Schneemassen vor sich her, die sich genau so wieder absetzten, wie Rüdi sie weggeschoben hatte. Jede einzelne Flocke.
»Das... das ist ja unmöglich
Aus einem Fenster im ersten Stock lehnte sich ein Elfenmädchen. »Willkommen am Nordpol, Rüdi. Der Wind hier hat's persönlich auf dich abgesehen. Hihihi«
Rüdi starrte auf den völlig zugeschneiten Hof, auf die perfekte weiße Decke, die sein gesamtes Werk zunichtegemacht hatte. Langsam, sehr langsam, begann er zu begreifen, dass dies kein Traum war. Und dass der Weihnachtsmann keinen Spaß verstand.
Er seufzte und griff nach dem Schneeschieber. »Verdammte Scheiße
Irgendwo in der Ferne hörte man den Weihnachtsmann brummen: »Und wehe, du denkst hier an deine blöden Pornoseiten

Basti2@t-online.de schrieb am 25.6. 2001 um 20:29:00 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

Was haben traumatische Erlebnise mit Träumen zutun?
Unsere feine postkulturelle Bonzengesellschaft mit Ansätzen von spastischer Spaßsucht sehnt sich nach Träumen: Traumschiff, Traumhochzeit, Traumfrau(-mann), Traumzeit, Traumhaus, Traumauto etc. .
Doch diese Träume entpuppen sich früher oder später als Traumata. Traumata des Egosismus, des Neides, der Macht. Traumata des materiellen Reichtums und der geistigen Armut.

Schmidt schrieb am 27.1. 2026 um 10:13:40 Uhr zu

Träume

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich pflichte Frau Gullifredt insofern zu als ihr als Framework in the annual rewiew of modern art zwar lang und breit erwähnt aber selbst die zwanzigjährige archäologische Arbeit eines ganzen Geologenteams mit der Ausrüstung der altertumsforschung, also Strahlen die Gesteine durchdringen und darunterliegende Gesteinsdichten messen wegen der Mumiendichte in unmittelbarer Nähe von Pyramiden an besonders ausgewählten geometrischen Plätzen nicht zu irgendeinem komerziell oder wenigstens erhellend aufheiterndem Ergebnis der geometrischen Anordnung der Mumien im Tal der Könige, neueste Satelitenmessungen zeigen daß auch die Anordnung in der vergrabungshöhe einem mathematischen Muster folgt, als ob diese Höhlenmenschen schon ein kosmisches Lot, also ein Lot von ganz weit oben gemessen gehabt hätten. Das kosmische Lot der alten Ägypter. Eine alte Sage sagt über dem alten Ägypten habe mehr als tausend jahre lang und lange zeit vor der geburt dieses Jesus irgendwo am Ostufer des mittelmeeres ein sehr großes rundes Raumschiff geschwebt unter dem das leben und vor allem an dessen Rändern wegen des Licht und Schattens das Leben aufgeblüht und gedieh daß alle Nationen dieser Welt auch ein solches schwebendes Raumschiff haben wollten. Aif das es den Marktplätzen dieser Erde Schatten spende und sie vor regen sturm und gewitter und wind beschütze. Die vier Feinde der menschheit.

Zytostat schrieb am 28.10. 2002 um 17:00:34 Uhr zu

Träume

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wie oft verwechselt man Träume mit Hoffnungen!
Vor allem Liebeslieder machen diesen Fehler immer wieder.
>>Dann träume ich, ich läge in seinen Armen[...]<<

Sind das Träume?
Oder Wünsche, Hoffnungen?
Nun, wenn man es Träume nennt hört es sich poetischer und vor allem weniger bedürftig an, nicht?

Wollen wir den Leuten erlauben von Liebhabern zu träumen, auch wenn sie es nicht wircklich tun?

Ancoron schrieb am 25.4. 2001 um 12:19:40 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

»wo bist du grade- und dann ein lächeln. bin zurück, zurück aus meinem traum. wo war ich. je mehr ich versuche drüber nachzudenken, desto weiter ist er weg, der ort an dem ich war. »du stehst gerne am fenster, wasja, so ist es. es ist als ob man seine gedanken in der weite die man sieht fliegen lassen könnte... es passiert einfach, sie stürzen sich vor einem in die weite, unbemerkt. es fällt erst auf wenn sie wiederkommen, wenn man die geschichten der reise kennt, aber nicht erzählen kann.

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