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Der erste Text am 6.8. 1999 um 12:17:39 Uhr schrieb
Jonas über Träume
Der neuste Text am 28.10. 2026 um 08:03:44 Uhr schrieb
strenger vater über Träume
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am 1.10. 2026 um 10:29:37 Uhr schrieb
landlord über Träume

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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Träume«

ThinkforSky schrieb am 19.7. 2001 um 12:00:59 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

Träume sind die Fantasie der Menschen.. ohne Fantasie ist der Mensch NICHTS Die Fantasie machte den Menschen lebendig, die Fantasie und somit die Träume helfen den Menschen mit ihrem Leben fertig zu werden.. sie helfen ein bißchen aus der harten Wirklichkeit zu entfliehen.. nur wer träumt der lebt.. oft erinnern wir uns nicht an unsre Träume, ob wir überhaupt geträumt haben wissen wir nicht.. dennoch sind sie ein Teil von uns, ein wichtiger Teil.. Genauso wie die Tagträume ein unabdingbarer Teil von uns sind.. Ein Stück Zukunftsplanung steckt darin und der Wunsch nach Liebe, Freude, Geborgenheit, nach Freiheit, Unabhängigkeit, schönem Leben, Fliehen vor Ängsten, Unbesiegbar sein, dem Leben alles schöne abzugewinnen, Erfolg gehört dazu genauso wie beliebt sein.. der perfekte Mensch einfach..
doch bedenke..

Man sieht nur mit dem Herzen gut,
das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
[aus: der kleine Prinz]

Nur wenn wir lieben sind wir unsterblich - auch ein wichtiger Satz, denn auch Liebe erhält den Menschen am Leben, macht ihn frei.. jeder Mensch braucht Liebe.. egal ob die Liebe des Partners, Geschwisterliebe, die Liebe der Eltern, der Freunde, der Bekannten, Verwandten, aller die einem was bedeuten.. Ohne Liebe ist der Mensch nichts, geht er unter!!

In Love
Thinkii

Felix schrieb am 28.2. 2000 um 14:00:57 Uhr zu

Träume

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Dimension der Träume, die Phantasiewelt ist ebenso mächtig wie die sogenannte »reale« Welt. Beide Seiten sind real und beide sind genauso wirksam. Viele Menschen sind sich dessen nicht bewußt, oder sie verdrängen das. Das was dort, in der nichtgreifbaren Welt passiert, hat jedoch gewaltige Auswirkungen. Stichwort: Mentalkörper.
Das Leben ist mehr als nur die physische Welt. Erkennt die Phantasie als Teil der WIRKlichkeit! Glaube das Unglaubliche. Nichts ist so wie es scheint.

cheddar schrieb am 20.2. 2002 um 18:43:55 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wirklich reich ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann...

aber wenn man die Realität nicht mehr ertragen kann und nur noch in seine Traumwelt flüchtet, kann das Reichtum sein?

Ich jedenfalls versuche, meine Träume zu bewahren. Am Tag träume ich, und in der Nacht träume ich auch, sogar meistens sehr witzig. Neulich habe ich von einer Schublade geträumt, in der von vielen Säuen viele kleine Ferkel geboren wurden, bis die Schublade ganz voll war. Da habe ich ein paar Schweine genommen und sie woanders hingelegt.

yggdrasil schrieb am 30.11. 2000 um 21:21:12 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

bis jetzt hatte ich erst zwei mal träume, die mir so vorkamen, als wären sie real. und beide male bin ich darin gestorben.
einmal, weil ich in einem auto sass, das auf den schienen fuhr, und dann kam uns ein zug entgegen. zuerst hatte ich alles noch aus meiner normalen perspektive gesehen, aber in dem moment, wo der zug mit uns zusammmenstiess, habe ich mich plötzlich selbst gesehen, wie ich durch einen schwarzen raum geschwebt bin, mit geschlossenen augen, in der gleichen position, in der ich im auto gesessen bin. das einzige was ich gedacht habe war »jetzt bist du also tot.« und da war ich schon wach, und hatte nur noch nicht die augen aufgemacht.
beim zweiten mal bin ich nicht gestorben, aber ich sass irgendwo und wusste, dass ich nicht allein bin, obwohl ich niemanden sehen und nichts hören konnte. ich sass nur die ganze zeit da, und wusste, dass ich in einer situation bin, aus der ich garantiert nie wieder rauskommen kann, sondern in der ich einfach sterben werde. das hat ewig gedauert, dabei sind doch träume sonst immer so kurz. der hier kam mir vor, als hätte er stunden gedauert, stunden in denen ich nichts anderes gemacht habe als zu wissen, dass ich bald tot bin.

Rufus schrieb am 11.9. 2001 um 22:40:48 Uhr zu

Träume

Bewertung: 4 Punkt(e)

Verboten

Ich hab' mir das Träumen verboten
Den Schmerz und die Hoffnung darin
Ich trinke jetzt mehr
Und schlafe jetzt flacher

Ich hab' mir das Träumen verboten
Die Lust und die Liebe darin
Ich schimpfe jetzt mehr
Und atme jetzt flacher

Ich hab' mir das Träumen verboten
Die Angst und die Freude darin
Ich haste umher
Und denke jetzt flacher

Ich hab' mir das Träumen verboten
Die Weite und Liebe darin
Ich weine nicht mehr
Und fühle jetzt flacher

30. 7. 2001


krkl schrieb am 25.2. 2000 um 15:48:52 Uhr zu

Träume

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wirklich ärgerlich, ist es wenn sich Leute in deine Träume einmischen. Ich hab mal geschlafen und irgenein idiot in hörweite hat beim 3D- Shooter daddeln die boxen voll aufgerissen. Anstatt aufzuwachen penne ich weiter und der sound von Quake oder was weiß ich was, mischt sich in meinen Traum. Am Anfang war ich Mit ein Paar Leuten im Wald um Flurschäden zu reparieren, als die Ballerspielüberlagerung zuschlägt und meine Gruppe unter Artilleriebeschuß genommen wird. Ich schaffe es irgendwie unbeschadet aus der Feuerzone und kann mit einem Kanu abhauen, nur um dann mit anzusehen müssen, was ein kanonenboot aus einem Bauern und seinem Trecker macht, bevor es mich unter Feuer nimmt.
Ein anderes Beispiel ist einem Freund von mir passiert, als er geträumt hatte, in einer Gameshow zu sein, und der Showmaster anfing, so zu reden, wie der Typ, der in seiner Küche Vorträge über Javaprogrammierung hielt. Das blöde dabei ist, daß man Leute, die in deine Träume eindringen, nicht rausschmeißen kann. Aber wenn ich die Gelegenheit habe, dem Typen, der mich unter Beschuß genommen hat die Geräusche der Apocalypse in seinen Traum zu mischen, werde ich es tun.

Aurian schrieb am 17.5. 2000 um 16:53:13 Uhr zu

Träume

Bewertung: 5 Punkt(e)

Abendträume

Zirpende Grillen,
Hinsterbend der Tag,
Leuchtende Villen
Am nahen Hang;
Wo Sonnenschein lag,
Liegt nun lang
Der Schatten im Hag.

Die Amsel singt
Hoch auf dem Dach,
Von ferne klingt
Der Kinder Lied;
Träume - ach.
Die Amsel flieht,
Ruft Kindheit wach.

Basti2@t-online.de schrieb am 25.6. 2001 um 20:29:00 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

Was haben traumatische Erlebnise mit Träumen zutun?
Unsere feine postkulturelle Bonzengesellschaft mit Ansätzen von spastischer Spaßsucht sehnt sich nach Träumen: Traumschiff, Traumhochzeit, Traumfrau(-mann), Traumzeit, Traumhaus, Traumauto etc. .
Doch diese Träume entpuppen sich früher oder später als Traumata. Traumata des Egosismus, des Neides, der Macht. Traumata des materiellen Reichtums und der geistigen Armut.

Herr Trichter schrieb am 1.1. 2025 um 16:05:07 Uhr zu

Träume

Bewertung: 1 Punkt(e)

„Ja, Herr Guyonnet, die Tracht hat mir wirklich gut gefallen!“ Der Richter lehnte sich in seinem Stuhl zurück und strich sich über den Schnurrbart. „Aber die Bestrafung hätte ruhig noch mehr Clowns vertragen können. Ein bisschen mehr Humor schadet nie, nicht wahr?“
„Clowns?“ fragte Guyonnet verwirrt und schüttelte den Kopf. „Ich dachte, wir sind hier nicht beim Zirkus!“
„Genau das ist der Punkt!“ Der Richter lächelte schelmisch. „Man muss das Leben mit einem Lächeln angehen. Und außerdem, wer liebt nicht ein bisschen Spaß?“
„Ich weiß ja nicht…“ murmelte Guyonnet, während er nervös an seinem Kragen zupfte. „Ich dachte, wir sollten die Strafe ernst nehmen.“
„Ernst? Ha! Wo bleibt da der Reiz?“ Der Richter klatschte in die Hände. „Stellen Sie sich vor! Die Rührung mit dem Rührstock war sehr schön, aber wir können den Scherz noch besser zur Geltung bringen!“
„Wie denn?“
„Stellen Sie sich vor: Ein nasses Handtuch aus dem Kühlschrank! Zwei Minuten über seine dreckige Rückseite legen, dann wegnehmen und ihm die Rührstock auf zählen!“
„Ähm… das klingt… interessant?“ Guyonnet kratzte sich am Kopf und versuchte, sich das Bild vorzustellen. „Und das soll witzig sein?“
„Natürlich! Wenn man das richtige Timing hat, wird das Publikum lachen! Und nach 30 Minuten das kalte Handtuch erneut auflegen! Warten und dann die weiteren verdienten Gelder dem Jungen verabreichen!“
„Was für Gelder?“ Guyonnet war jetzt völlig verwirrt. „Geht es hier um die Strafe oder um eine Art Comedy-Show?“
„Beides! Leben ist ein Spiel, mein Junge! Ein Spiel voller Überraschungen!“ Der Richter lachte laut auf. „Guter Tipp, nicht wahr? Ich werde das sofort beim nächsten Raben anwenden!“
„Raben? Ich dachte, wir sprechen von Strafen, nicht von Vögeln!“ Guyonnet konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. „Sind wir jetzt im Theater oder im Gerichtssaal?“
„Oh, beides!“ Der Richter grinste. „Man muss das Leben inszenieren! Wenn Sie den Rührstock schwingen, tun Sie es mit einem Augenzwinkern. Lassen Sie die Menschen lachen, selbst wenn sie bestraft werden!“
„Ich bin mir nicht sicher, ob das rechtlich einwandfrei ist…“
„Rechtlich? Pff! Wo bleibt da der Spaß?“ Der Richter winkte ab. „Die Gesetze sind nur Richtlinien. Wir müssen das Publikum unterhalten. Und wenn wir ein paar Lacher ernten, ist das die beste Strafe!“
„Ich weiß nicht…“ Guyonnet schüttelte den Kopf. „Ich bin nicht sicher, ob das die richtige Methode ist.“
„Sie sind einfach zu ernst, mein Freund! Stellen Sie sich vor, der Junge bekommt das kalte Handtuch und denkt, er kommt davon. Und dann bam! Der Rührstock!“ Der Richter hob den Rührstock und schwang ihn in der Luft.
„Das klingt nach einem Plan, der schiefgehen könnte…“
„Schiefgehen? Das ist der ganze Reiz! Man muss Risiken eingehen!“ Der Richter lachte wieder, seine Augen funkelten vor Freude. „Und wenn es schiefgeht, gibt es immer eine gute Geschichte zu erzählen!“
„Eine Geschichte oder eine Klage?“ Guyonnet grinste. „Ich kann mir die Schlagzeilen schon vorstellen: ‚Richter bringt seinen Humor mit zur Strafe!‘“
„Das wäre doch ein Hit! Und ich wäre der Star!“
„Wenn das hier ein Theaterstück ist, dann will ich die Hauptrolle nicht spielen.“ Guyonnet schüttelte erneut den Kopf, aber sein Gesicht zeigte ein Lächeln. „Aber ich muss zugeben, die Vorstellung ist irgendwie… verlockend.“
„Sie sehen, das ist der Geist! Wir machen das Leben spannend! Und wer weiß, vielleicht wird das eine neue Methode zur Resozialisierung!“
„Resozialisierung mit einem Handtuch und einem Rührstock?“ Guyonnet konnte nicht anders, als zu lachen. „Das klingt nach einer der absurdesten Ideen, die ich je gehört habe!“
„Genau! Und ich liebe die Absurdität! Das Leben ist zu kurz für Langeweile!“ Der Richter klopfte auf den Tisch und grinste breit. „Also, was sagen Sie? Sind Sie bereit für ein bisschen Spaß im Gerichtssaal?“
„Ich denke, ich sollte besser einen Anwalt anrufen…“ murmelte Guyonnet, während er nachdenklich über die Möglichkeiten nachdachte. „Aber vielleicht… vielleicht könnten wir es wirklich ausprobieren. Wenn es nicht funktioniert, können wir immer noch sagen, dass es ein Clown war, der es vermasselt hat!“
„Das ist die Einstellung!“ Der Richter lachte herzhaft, und die beiden Männer schmiedeten Pläne für ihr komisches Gerichtsszenario, bereit, die Welt des Rechts auf den Kopf zu stellen.

lumina* schrieb am 11.3. 2001 um 20:29:23 Uhr zu

Träume

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Guten Morgen Kolumbus.«

Das war der ständige Spruch meiner Mutter, der mich daran erinnerte, dass Amerika bereits entdeckt war und das Tagträumer nichts mit der Wirklichkeit des Lebens zu tun haben.

Aber warum soll man überhaupt atmen, wenn jemand dir schon den Unterschied zwischen einem Fahrrad und einem Apfel erklärt. Wenn ich in ein Fahrrad beiße und auf einem Apfel fahre, werde ich den Unterschied schon merken.
Aber darüber nachzudenken, was ich tun sollte, ermüdete mich mehr, als es wirklich zu tun.

Ich weiß noch, mein Vater hat einmal gesagt, wenn man in die Seele eines Menschen blicken wolle, müsse man darum bitten, seine Träume erfahren zu dürfen und dadurch man auch Mitleid haben mit denen, die noch übler in der Scheiße stecken, als du selbst.

(aus: Arizona Dream)

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