Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1066, davon 799 (74,95%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 154 positiv bewertete (14,45%)
Durchschnittliche Textlänge 1187 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -1,039 Punkte, 356 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.8. 1999 um 12:17:39 Uhr schrieb
Jonas über Träume
Der neuste Text am 27.6. 2026 um 09:07:00 Uhr schrieb
vermieter über Träume
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 356)

am 17.11. 2025 um 02:59:34 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Träume

am 29.9. 2003 um 02:03:53 Uhr schrieb
ip ep über Träume

am 7.1. 2003 um 10:36:44 Uhr schrieb
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de über Träume

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Träume«

yggdrasil schrieb am 30.11. 2000 um 21:21:12 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

bis jetzt hatte ich erst zwei mal träume, die mir so vorkamen, als wären sie real. und beide male bin ich darin gestorben.
einmal, weil ich in einem auto sass, das auf den schienen fuhr, und dann kam uns ein zug entgegen. zuerst hatte ich alles noch aus meiner normalen perspektive gesehen, aber in dem moment, wo der zug mit uns zusammmenstiess, habe ich mich plötzlich selbst gesehen, wie ich durch einen schwarzen raum geschwebt bin, mit geschlossenen augen, in der gleichen position, in der ich im auto gesessen bin. das einzige was ich gedacht habe war »jetzt bist du also totund da war ich schon wach, und hatte nur noch nicht die augen aufgemacht.
beim zweiten mal bin ich nicht gestorben, aber ich sass irgendwo und wusste, dass ich nicht allein bin, obwohl ich niemanden sehen und nichts hören konnte. ich sass nur die ganze zeit da, und wusste, dass ich in einer situation bin, aus der ich garantiert nie wieder rauskommen kann, sondern in der ich einfach sterben werde. das hat ewig gedauert, dabei sind doch träume sonst immer so kurz. der hier kam mir vor, als hätte er stunden gedauert, stunden in denen ich nichts anderes gemacht habe als zu wissen, dass ich bald tot bin.

Nanni schrieb am 13.1. 2001 um 08:42:19 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

Luise: »Immer wenn ich ins Bett soll, dann vermiss ich dich so
Mama: »Aber du schläfst doch gleich ein, und dann träumst du ein bißchen und
wenn du dann wieder aufwachst, wird es hell und ich mach euch das Frühstück
Luise: »Aber ich vermiß dich auch in meinen Träumen
Mama: »Dann ruf mich einfach, dann komm ich von meinen Träumen zu deinen
Träumen hinüber
Luise: »Aber das hab ich schon gemacht und du bist nicht gekommen
Mama: »Vielleicht hast du mich auch nur nicht bemerkt, weil du zu sehr mit
anderen Dingen deines Traumes beschäftigt warst
Anna: »Mama, oder du hast nicht den richtigen Weg gefunden und warst im
falschen Traum
Luise: »Ja, ich glaube Anna hat Recht. Ich erkläre dir den Weg dahin und dann kannst du mich
auch finden.
Wenn du zu meinen Träumen willst, dann mußt du erst immer im Kreis gehen und dann nach einer
langen Zeit einen golden und silbern glitzernden Weg nehmen. Du darfst auf keinen Drachenkopf
drücken und nicht nach links oder rechts schauen. Und .... und ganz am Ende kommt dann ein
großes goldenes Tor und wenn genau das Licht von einem Regenbogen darauf fällt, dann mußt du
hindurch gehen
Mama: »Aha
Anna: »Der Weg zu meinen Träumen ist ganz einfach. Immer geradeaus und
wenn eine Kurve kommt, dann nach rechts, und gleich nochmal rechts und dann
bist du schon fast da

Felix schrieb am 28.2. 2000 um 14:00:57 Uhr zu

Träume

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Dimension der Träume, die Phantasiewelt ist ebenso mächtig wie die sogenannte »reale« Welt. Beide Seiten sind real und beide sind genauso wirksam. Viele Menschen sind sich dessen nicht bewußt, oder sie verdrängen das. Das was dort, in der nichtgreifbaren Welt passiert, hat jedoch gewaltige Auswirkungen. Stichwort: Mentalkörper.
Das Leben ist mehr als nur die physische Welt. Erkennt die Phantasie als Teil der WIRKlichkeit! Glaube das Unglaubliche. Nichts ist so wie es scheint.

ThinkforSky schrieb am 19.7. 2001 um 12:00:59 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

Träume sind die Fantasie der Menschen.. ohne Fantasie ist der Mensch NICHTS Die Fantasie machte den Menschen lebendig, die Fantasie und somit die Träume helfen den Menschen mit ihrem Leben fertig zu werden.. sie helfen ein bißchen aus der harten Wirklichkeit zu entfliehen.. nur wer träumt der lebt.. oft erinnern wir uns nicht an unsre Träume, ob wir überhaupt geträumt haben wissen wir nicht.. dennoch sind sie ein Teil von uns, ein wichtiger Teil.. Genauso wie die Tagträume ein unabdingbarer Teil von uns sind.. Ein Stück Zukunftsplanung steckt darin und der Wunsch nach Liebe, Freude, Geborgenheit, nach Freiheit, Unabhängigkeit, schönem Leben, Fliehen vor Ängsten, Unbesiegbar sein, dem Leben alles schöne abzugewinnen, Erfolg gehört dazu genauso wie beliebt sein.. der perfekte Mensch einfach..
doch bedenke..

Man sieht nur mit dem Herzen gut,
das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
[aus: der kleine Prinz]

Nur wenn wir lieben sind wir unsterblich - auch ein wichtiger Satz, denn auch Liebe erhält den Menschen am Leben, macht ihn frei.. jeder Mensch braucht Liebe.. egal ob die Liebe des Partners, Geschwisterliebe, die Liebe der Eltern, der Freunde, der Bekannten, Verwandten, aller die einem was bedeuten.. Ohne Liebe ist der Mensch nichts, geht er unter!!

In Love
Thinkii

mak schrieb am 8.1. 2000 um 21:14:08 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eine zeitlang habe ich dauernd von Särgen geträumt. Komischerweise waren das aber nie schlimme Träume. Sie waren meistens sogar ganz friedlich und fröhlich. Zum Beispiel war unter dem Esstisch im Wohnzimmer ein Sarg vergraben und mein Bruder grub ihn aus, um ihn zu reparieren, während alle anderen am Tisch saßen und aßen oder Karten spielten. In einem Traum bin ich per Anhalter in einem Auto voller Japaner zu einer Beerdigung gefahren.
Irgendwann fand ich diese Träume dann doch merkwürdig und habe in einem Traumdeutungsbuch geschaut, was sie eigentlich bedeuten könnten. Todesträume haben ( laut Buch ) eine eher positive Bedeutung. Neuer Anfang und so was. Interessanter Weise habe ich seit dem nur noch ganz normale Träume gehabt, manche davon sind jedoch beängstigender als alle Sargträume!

Schuldirektor schrieb am 16.11. 2025 um 00:35:53 Uhr zu

Träume

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Sonne brannte auf die Backsteine des Pfarrhauses in Bülzenheim, als Rüdi mit einem Sack voll schlechter Ideen hinter dem Holunderbusch kauerte. »Heut kriegt der alte Bibelheini 'ne Überraschung«, murmelte er und spuckte Kirschkerne gegen die Gartenbank. Seine Leberhose sackte am Knie ein, während er sich zum Küchenfenster hochzog.
Ein metallisches _Klirr_ durchschnitt die Mittagsruhe. »Heiliger Strohsack – die BratpfanneRüdi hielt den gestohlenen Kupferlöffel wie einen Trophäenpokal über den Kopf. »Fürs Kartoffelpüree im Bülzenheim
Plötzlich schlug eine Tür. Pastor Karminski stand im Türrahmen, sein Haar wirbelte im Wind wie aufgescheuchte Taubenfedern. »Nu sagen Sie mal, junger Mann! Woll'n wir hier etwa die Passionsgeschichte in Diebeslatein umdichten?«
Das Herrenpastorenbüro duftete nach Mottenkugeln und vergessenem Weihrauch. Ein Apolstelbild starrte Rüdi an, während der Pfarrer einen meterlangen Quirl aus dem Wandschrank zerrte. »So. Gemäß Sprüche 13,24 gibt's jetzt praktische Seelsorge
Rüdis Knie schlotterten. »Äh...heilige Sauerampfersuppe, Herr Pastorist das nicht 'n bisschen... profan
»Profan ist getrunkenes Weihwasser, Junge
Ein riesiger Kakadu plumpste aufs Bücherregal. »Kantiger Kirchenvogel! Vögelchen klau! Vögelchen klau!«
»Still, Polykarp!«, fauchte der Pfarrer und verhedderte sich im Weihwasserwedel. Rüdi nutzte das Chaos, um zur Tür zu schleichen. Doch Karminski fing ihn am Kragen. »Oh nein, mein kleiner Levit. Jetzt üben wir die Freuden christlicher Demut. Zunächst: Biblische Reigentänze mit Küchenutensilien!«
Der Kochlöffel quietschte in Rüdis Handfläche. »Zwölf Uhr mittags? Herr Pastor, das ist doch–«
»Psalmen 149,3! _Sie sollen loben seinen Namen im Reigen_ – und zwar im Ringelpiez mit Anfassen! _Hüpf!_ «
Fünf qualvolle Minuten später klebte Rüdi schweißgebadet am Barockschreibtisch. Polykarp klaute ihm die letzten Pfefferminzdrops aus der Hemdtasche. »Zweiter Akt!«, rief der Pfarrer und schleuderte ein staubiges Matthäusevangelium aufs Holz. »Für jeden Übersetzungsfehler gibt's zehn Vaterunser auf den Latschen
Rüdis Augen wanderten zur Standuhr. »Also... ähm... _und sie folgten dem Stern bis zum Stall_... äh Topf
_Krack!_ Der Quirl traf die Tischkante. »Sie Tölpel! Die Arche Noah war kein Suppenkaspertheater! Hier – schrubben Sie lieber die Kanzel, bevor der Teufel Sie beim Spammen erwischt
Die Zahnbürste in Rüdis Hand sah aus wie ein Streichholz neben dem ausgetrockneten Weihwasserbecken. »Mit dem Ding? Da brauch ich doch bis–«
»Bis zur Wiederkunft Christi? Genau! Losgefegt!«
Als die Abendglocke läutete, hing Rüdi wie ein geköpfter Hahn über dem Beichtstuhl. Sein Hemd klebte voller Spinatflecken vom Pastorenmittagessen, die Hose voller Polykarp-Federn.
»Na mein EierköpfchenDer Pfarrer musterte die blitzende Kanzel. »Donnerwetteraus Ihnen könnte noch ein anständiger Ministrant werden. Wenn wir das mit der Kirchenrenovierung kombinieren...«
Rüdi röchelte ein Dankeslied, während er rückwärts zur Tür schlich. »Vollherzigsten Dank, Herr Pastor... äh... geschätzter Osterschinken! Eh... erfahrener Seelenhirte! Fast Achtziger, was
»Siebenundachtzig, junger Freund! Im Herbst gibt's Sondergottesdienst für mein diamantenes Seelsorgejubiläum.« Karminski tätschelte den Papageienkopf. »Da sehen wir uns dann wiedermit weniger Frevel und mehr Vigilien, nicht wahr
Draußen pfefferte wütend Rüdi einen Kieselstein gegen die Kirchturmspitze. Sein Fluchen verhallte im Abendnebel, während Polykarps Gezeter aus dem Pfarrhaus schallte: »Uralter Sack! Uralter Sack
Und der Pastor summte beim Teezubereiten nur: »Hallelujader Jungspund hat Potenzial. Wenn er bloß nicht schon wieder den Teppichklopfer klaut...«

krkl schrieb am 25.2. 2000 um 15:48:52 Uhr zu

Träume

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wirklich ärgerlich, ist es wenn sich Leute in deine Träume einmischen. Ich hab mal geschlafen und irgenein idiot in hörweite hat beim 3D- Shooter daddeln die boxen voll aufgerissen. Anstatt aufzuwachen penne ich weiter und der sound von Quake oder was weiß ich was, mischt sich in meinen Traum. Am Anfang war ich Mit ein Paar Leuten im Wald um Flurschäden zu reparieren, als die Ballerspielüberlagerung zuschlägt und meine Gruppe unter Artilleriebeschuß genommen wird. Ich schaffe es irgendwie unbeschadet aus der Feuerzone und kann mit einem Kanu abhauen, nur um dann mit anzusehen müssen, was ein kanonenboot aus einem Bauern und seinem Trecker macht, bevor es mich unter Feuer nimmt.
Ein anderes Beispiel ist einem Freund von mir passiert, als er geträumt hatte, in einer Gameshow zu sein, und der Showmaster anfing, so zu reden, wie der Typ, der in seiner Küche Vorträge über Javaprogrammierung hielt. Das blöde dabei ist, daß man Leute, die in deine Träume eindringen, nicht rausschmeißen kann. Aber wenn ich die Gelegenheit habe, dem Typen, der mich unter Beschuß genommen hat die Geräusche der Apocalypse in seinen Traum zu mischen, werde ich es tun.

Zytostat schrieb am 28.10. 2002 um 17:00:34 Uhr zu

Träume

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wie oft verwechselt man Träume mit Hoffnungen!
Vor allem Liebeslieder machen diesen Fehler immer wieder.
>>Dann träume ich, ich läge in seinen Armen[...]<<

Sind das Träume?
Oder Wünsche, Hoffnungen?
Nun, wenn man es Träume nennt hört es sich poetischer und vor allem weniger bedürftig an, nicht?

Wollen wir den Leuten erlauben von Liebhabern zu träumen, auch wenn sie es nicht wircklich tun?

Aurian schrieb am 17.5. 2000 um 16:53:13 Uhr zu

Träume

Bewertung: 5 Punkt(e)

Abendträume

Zirpende Grillen,
Hinsterbend der Tag,
Leuchtende Villen
Am nahen Hang;
Wo Sonnenschein lag,
Liegt nun lang
Der Schatten im Hag.

Die Amsel singt
Hoch auf dem Dach,
Von ferne klingt
Der Kinder Lied;
Träume - ach.
Die Amsel flieht,
Ruft Kindheit wach.

jochbert schrieb am 1.2. 2025 um 22:16:58 Uhr zu

Träume

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vorgestern nacht habe ich von zwei Mädchen geträumt,
die waren furchtbar kregel und aufgeräumt.
Die eine hatte einen schwarzen Bubikopf und die andre einen braunen,
und sie hatten einander so lieb, das war einfach zum Staunen.
Sie waren leicht gekleidetglatt zum Erkälten,
und sie taten einander immer Gleiches mit Gleichem vergelten.
Ich erwachte. Was war das gewesen?
In meinem großen ägyptischen Traumbuch steht zu lesen:
„Glückliches Familienleben.“

Gestern habe ich von lauter Umhängebärten geträumt.
Die hatten alle ein Glas, mit etwas, das schäumt.
Darauf stand: „Kochende Volksseele“ – aber sie machten niemand naß,
und der Sturm blieb im Wasserglas.
Darauf kam ein Reichswehrgeneral mit einem Wehrpflichtprogramm;
da rissen sie alle die Knochen vor ihm zusamm’.
Ich erwachte. Was war das gewesen?
In meinem großen ägyptischen Traumbuch ist zu lesen:
Ihnen steht eine Republik ins Haus.“

Heute Nacht habe ich von einem Mann geträumt,
der hatte sich seinen Talar schwarzweißrot umsäumt.
Er rollte seine kleinen Kalmückenaugen und hackte auf mir herum
ich stand hinter einer Schranke, und er redete laut und dumm.
Er sagte: „Was? Sie wollen über einen Generalfeldmarschall etwas dichten?
Über diesen großen Mann hat nur die Geschichte zu richten!
Ich lasse den Saal räumen! Ruhe! Sind Sie Kommunist? Jetzt rede ich!
Ich nehme Sie in eine Ordnungsstrafe! Was denken Sie sich eigentlich –?“

Und da wollte ich meine Meinung nicht länger verstecken.
Ich sage:
Herr“, sage ich „... ...... .... .. ...... ......!“Aber wie das so ist in der Welten Lauf –:
grade, wenns am schönsten wird, dann wacht man auf.

Einige zufällige Stichwörter

Jesusbausatz
Erstellt am 28.5. 2011 um 00:56:32 Uhr von Baumhaus, enthält 7 Texte

Wie-ich-den-Blaster-entdeckte
Erstellt am 12.12. 2007 um 13:38:42 Uhr von kiki, enthält 14 Texte

Stützstrumpf
Erstellt am 16.3. 2001 um 19:43:33 Uhr von fetza, enthält 10 Texte

züchtige
Erstellt am 22.8. 2005 um 22:17:33 Uhr von Ich, enthält 8 Texte

erhabene
Erstellt am 18.11. 2017 um 00:48:03 Uhr von Tim, enthält 1 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1819 Sek.