Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 928, davon 731 (78,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 153 positiv bewertete (16,49%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.8. 1999 um 12:17:39 Uhr schrieb
Jonas über Träume
Der neuste Text am 10.3. 2026 um 09:31:36 Uhr schrieb
Landlord 87 jahre alt über Träume
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am 8.3. 2026 um 11:35:04 Uhr schrieb
Christine über Träume

am 30.8. 2002 um 22:03:19 Uhr schrieb
Loco über Träume

am 19.1. 2026 um 21:12:54 Uhr schrieb
omi 78 über Träume

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Träume«

Aurian schrieb am 17.5. 2000 um 16:53:13 Uhr zu

Träume

Bewertung: 5 Punkt(e)

Abendträume

Zirpende Grillen,
Hinsterbend der Tag,
Leuchtende Villen
Am nahen Hang;
Wo Sonnenschein lag,
Liegt nun lang
Der Schatten im Hag.

Die Amsel singt
Hoch auf dem Dach,
Von ferne klingt
Der Kinder Lied;
Träume - ach.
Die Amsel flieht,
Ruft Kindheit wach.

Elki schrieb am 12.9. 2000 um 10:19:25 Uhr zu

Träume

Bewertung: 2 Punkt(e)

Träumen ist viel besser als Kino. Ich hab sogar schon mal einen Manga geträumt.
Der letzte Traum an den ich mich absolut erinnern kann (weil ich ihn aufgeschrieben habe) war echt funky. Den Teil davon, den ich am interessantesten fand: Ich trinke aus einem Glas, da ist eine bernsteinfarbene Flüssigkeit drin, die nicht ganz klar ist, beim genaueren Hinsehen bemerke ich, dass eine Eidechse drin schwimmt. Sie schaut mich an, ich schau sie an und giesse das Gebräu aus. Die Eidechse fällt auf den Boden, schaut mich nochmal an, läuft ein Stück und dabei bemerke ich, dass ihr der hintere rechte Fuss fehlt und der Schwanz. Sie windet sich einmal um sich selbst und steht als schwarzhaarige Frau mit langen Haaren vor mir und fragt mich, ob ich mit ihr in die Disko gehen will...
Da geh ich schon lange nicht mehr hin!

Kurt Jochen schrieb am 1.4. 2025 um 21:43:14 Uhr zu

Träume

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Sonne brannte auf die Backsteine des Pfarrhauses in Bülzenheim, als Rüdi mit einem Sack voll schlechter Ideen hinter dem Holunderbusch kauerte. »Heut kriegt der alte Bibelheini 'ne Überraschung«, murmelte er und spuckte Kirschkerne gegen die Gartenbank. Seine Leberhose sackte am Knie ein, während er sich zum Küchenfenster hochzog.
Ein metallisches _Klirr_ durchschnitt die Mittagsruhe. »Heiliger Strohsack – die BratpfanneRüdi hielt den gestohlenen Kupferlöffel wie einen Trophäenpokal über den Kopf. »Fürs Kartoffelpüree im Bülzenheim
Plötzlich schlug eine Tür. Pastor Karminski stand im Türrahmen, sein Haar wirbelte im Wind wie aufgescheuchte Taubenfedern. »Nu sagen Sie mal, junger Mann! Woll'n wir hier etwa die Passionsgeschichte in Diebeslatein umdichten?«
Das Herrenpastorenbüro duftete nach Mottenkugeln und vergessenem Weihrauch. Ein Apolstelbild starrte Rüdi an, während der Pfarrer einen meterlangen Quirl aus dem Wandschrank zerrte. »So. Gemäß Sprüche 13,24 gibt's jetzt praktische Seelsorge
Rüdis Knie schlotterten. »Äh...heilige Sauerampfersuppe, Herr Pastorist das nicht 'n bisschen... profan
»Profan ist getrunkenes Weihwasser, Junge
Ein riesiger Kakadu plumpste aufs Bücherregal. »Kantiger Kirchenvogel! Vögelchen klau! Vögelchen klau!«
»Still, Polykarp!«, fauchte der Pfarrer und verhedderte sich im Weihwasserwedel. Rüdi nutzte das Chaos, um zur Tür zu schleichen. Doch Karminski fing ihn am Kragen. »Oh nein, mein kleiner Levit. Jetzt üben wir die Freuden christlicher Demut. Zunächst: Biblische Reigentänze mit Küchenutensilien!«
Der Kochlöffel quietschte in Rüdis Handfläche. »Zwölf Uhr mittags? Herr Pastor, das ist doch–«
»Psalmen 149,3! _Sie sollen loben seinen Namen im Reigen_ – und zwar im Ringelpiez mit Anfassen! _Hüpf!_ «
Fünf qualvolle Minuten später klebte Rüdi schweißgebadet am Barockschreibtisch. Polykarp klaute ihm die letzten Pfefferminzdrops aus der Hemdtasche. »Zweiter Akt!«, rief der Pfarrer und schleuderte ein staubiges Matthäusevangelium aufs Holz. »Für jeden Übersetzungsfehler gibt's zehn Vaterunser auf den Latschen
Rüdis Augen wanderten zur Standuhr. »Also... ähm... _und sie folgten dem Stern bis zum Stall_... äh Topf
_Krack!_ Der Quirl traf die Tischkante. »Sie Tölpel! Die Arche Noah war kein Suppenkaspertheater! Hier – schrubben Sie lieber die Kanzel, bevor der Teufel Sie beim Spammen erwischt
Die Zahnbürste in Rüdis Hand sah aus wie ein Streichholz neben dem ausgetrockneten Weihwasserbecken. »Mit dem Ding? Da brauch ich doch bis–«
»Bis zur Wiederkunft Christi? Genau! Losgefegt!«
Als die Abendglocke läutete, hing Rüdi wie ein geköpfter Hahn über dem Beichtstuhl. Sein Hemd klebte voller Spinatflecken vom Pastorenmittagessen, die Hose voller Polykarp-Federn.
»Na mein EierköpfchenDer Pfarrer musterte die blitzende Kanzel. »Donnerwetteraus Ihnen könnte noch ein anständiger Ministrant werden. Wenn wir das mit der Kirchenrenovierung kombinieren...«
Rüdi röchelte ein Dankeslied, während er rückwärts zur Tür schlich. »Vollherzigsten Dank, Herr Pastor... äh... geschätzter Osterschinken! Eh... erfahrener Seelenhirte! Fast Achtziger, was
»Siebenundachtzig, junger Freund! Im Herbst gibt's Sondergottesdienst für mein diamantenes Seelsorgejubiläum.« Karminski tätschelte den Papageienkopf. »Da sehen wir uns dann wiedermit weniger Frevel und mehr Vigilien, nicht wahr
Draußen pfefferte wütend Rüdi einen Kieselstein gegen die Kirchturmspitze. Sein Fluchen verhallte im Abendnebel, während Polykarps Gezeter aus dem Pfarrhaus schallte: »Uralter Sack! Uralter Sack
Und der Pastor summte beim Teezubereiten nur: »Hallelujader Jungspund hat Potenzial. Wenn er bloß nicht schon wieder den Teppichklopfer klaut...«

Felix schrieb am 28.2. 2000 um 14:00:57 Uhr zu

Träume

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Dimension der Träume, die Phantasiewelt ist ebenso mächtig wie die sogenannte »reale« Welt. Beide Seiten sind real und beide sind genauso wirksam. Viele Menschen sind sich dessen nicht bewußt, oder sie verdrängen das. Das was dort, in der nichtgreifbaren Welt passiert, hat jedoch gewaltige Auswirkungen. Stichwort: Mentalkörper.
Das Leben ist mehr als nur die physische Welt. Erkennt die Phantasie als Teil der WIRKlichkeit! Glaube das Unglaubliche. Nichts ist so wie es scheint.

yggdrasil schrieb am 30.11. 2000 um 21:21:12 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

bis jetzt hatte ich erst zwei mal träume, die mir so vorkamen, als wären sie real. und beide male bin ich darin gestorben.
einmal, weil ich in einem auto sass, das auf den schienen fuhr, und dann kam uns ein zug entgegen. zuerst hatte ich alles noch aus meiner normalen perspektive gesehen, aber in dem moment, wo der zug mit uns zusammmenstiess, habe ich mich plötzlich selbst gesehen, wie ich durch einen schwarzen raum geschwebt bin, mit geschlossenen augen, in der gleichen position, in der ich im auto gesessen bin. das einzige was ich gedacht habe war »jetzt bist du also totund da war ich schon wach, und hatte nur noch nicht die augen aufgemacht.
beim zweiten mal bin ich nicht gestorben, aber ich sass irgendwo und wusste, dass ich nicht allein bin, obwohl ich niemanden sehen und nichts hören konnte. ich sass nur die ganze zeit da, und wusste, dass ich in einer situation bin, aus der ich garantiert nie wieder rauskommen kann, sondern in der ich einfach sterben werde. das hat ewig gedauert, dabei sind doch träume sonst immer so kurz. der hier kam mir vor, als hätte er stunden gedauert, stunden in denen ich nichts anderes gemacht habe als zu wissen, dass ich bald tot bin.

Rüdiger schrieb am 14.11. 2006 um 12:07:17 Uhr zu

Träume

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn man einem Menschen mit schizophrener Psychose nachfühlen will, sollte man nur mal versuchen, sich an seine Träume zu erinnern.
Eugen Bleuer, der 1911 den Begriff Schizophrenie eingeführt hat schrieb, daß der schizophrenen Zerfahrenheit ähnliche Denkformen auch dem Gesunden nicht fremd sind. Im Traum finde man bei Gesunden ähnliches Überspringen von Erfahrung und Logik wie bei Schizophrenen.
Im Traum sind wir also alle (nahezu) schizophren, interessant wird es jedoch, wenn man versucht den Wahnsinn zu kontrollieren. Luzides Träumen, auch Bewußtes Träumen genannt kann dabei helfen, ist jedoch nicht so leicht zu erlernen. Wer es kann (mir ist es in meinem Leben circa fünfmal gelungen), macht Erfahrungen jenseits des vorstellbaren, hält er doch plötzlich den Traum in seinen Händen , und formt ihn nach belieben.
Gott für eine Nacht quasi.

cheddar schrieb am 20.2. 2002 um 18:43:55 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wirklich reich ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann...

aber wenn man die Realität nicht mehr ertragen kann und nur noch in seine Traumwelt flüchtet, kann das Reichtum sein?

Ich jedenfalls versuche, meine Träume zu bewahren. Am Tag träume ich, und in der Nacht träume ich auch, sogar meistens sehr witzig. Neulich habe ich von einer Schublade geträumt, in der von vielen Säuen viele kleine Ferkel geboren wurden, bis die Schublade ganz voll war. Da habe ich ein paar Schweine genommen und sie woanders hingelegt.

Nanni schrieb am 13.1. 2001 um 08:42:19 Uhr zu

Träume

Bewertung: 3 Punkt(e)

Luise: »Immer wenn ich ins Bett soll, dann vermiss ich dich so
Mama: »Aber du schläfst doch gleich ein, und dann träumst du ein bißchen und
wenn du dann wieder aufwachst, wird es hell und ich mach euch das Frühstück
Luise: »Aber ich vermiß dich auch in meinen Träumen
Mama: »Dann ruf mich einfach, dann komm ich von meinen Träumen zu deinen
Träumen hinüber
Luise: »Aber das hab ich schon gemacht und du bist nicht gekommen
Mama: »Vielleicht hast du mich auch nur nicht bemerkt, weil du zu sehr mit
anderen Dingen deines Traumes beschäftigt warst
Anna: »Mama, oder du hast nicht den richtigen Weg gefunden und warst im
falschen Traum
Luise: »Ja, ich glaube Anna hat Recht. Ich erkläre dir den Weg dahin und dann kannst du mich
auch finden.
Wenn du zu meinen Träumen willst, dann mußt du erst immer im Kreis gehen und dann nach einer
langen Zeit einen golden und silbern glitzernden Weg nehmen. Du darfst auf keinen Drachenkopf
drücken und nicht nach links oder rechts schauen. Und .... und ganz am Ende kommt dann ein
großes goldenes Tor und wenn genau das Licht von einem Regenbogen darauf fällt, dann mußt du
hindurch gehen
Mama: »Aha
Anna: »Der Weg zu meinen Träumen ist ganz einfach. Immer geradeaus und
wenn eine Kurve kommt, dann nach rechts, und gleich nochmal rechts und dann
bist du schon fast da

Schuldirektor schrieb am 16.11. 2025 um 00:35:53 Uhr zu

Träume

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Sonne brannte auf die Backsteine des Pfarrhauses in Bülzenheim, als Rüdi mit einem Sack voll schlechter Ideen hinter dem Holunderbusch kauerte. »Heut kriegt der alte Bibelheini 'ne Überraschung«, murmelte er und spuckte Kirschkerne gegen die Gartenbank. Seine Leberhose sackte am Knie ein, während er sich zum Küchenfenster hochzog.
Ein metallisches _Klirr_ durchschnitt die Mittagsruhe. »Heiliger Strohsack – die BratpfanneRüdi hielt den gestohlenen Kupferlöffel wie einen Trophäenpokal über den Kopf. »Fürs Kartoffelpüree im Bülzenheim
Plötzlich schlug eine Tür. Pastor Karminski stand im Türrahmen, sein Haar wirbelte im Wind wie aufgescheuchte Taubenfedern. »Nu sagen Sie mal, junger Mann! Woll'n wir hier etwa die Passionsgeschichte in Diebeslatein umdichten?«
Das Herrenpastorenbüro duftete nach Mottenkugeln und vergessenem Weihrauch. Ein Apolstelbild starrte Rüdi an, während der Pfarrer einen meterlangen Quirl aus dem Wandschrank zerrte. »So. Gemäß Sprüche 13,24 gibt's jetzt praktische Seelsorge
Rüdis Knie schlotterten. »Äh...heilige Sauerampfersuppe, Herr Pastorist das nicht 'n bisschen... profan
»Profan ist getrunkenes Weihwasser, Junge
Ein riesiger Kakadu plumpste aufs Bücherregal. »Kantiger Kirchenvogel! Vögelchen klau! Vögelchen klau!«
»Still, Polykarp!«, fauchte der Pfarrer und verhedderte sich im Weihwasserwedel. Rüdi nutzte das Chaos, um zur Tür zu schleichen. Doch Karminski fing ihn am Kragen. »Oh nein, mein kleiner Levit. Jetzt üben wir die Freuden christlicher Demut. Zunächst: Biblische Reigentänze mit Küchenutensilien!«
Der Kochlöffel quietschte in Rüdis Handfläche. »Zwölf Uhr mittags? Herr Pastor, das ist doch–«
»Psalmen 149,3! _Sie sollen loben seinen Namen im Reigen_ – und zwar im Ringelpiez mit Anfassen! _Hüpf!_ «
Fünf qualvolle Minuten später klebte Rüdi schweißgebadet am Barockschreibtisch. Polykarp klaute ihm die letzten Pfefferminzdrops aus der Hemdtasche. »Zweiter Akt!«, rief der Pfarrer und schleuderte ein staubiges Matthäusevangelium aufs Holz. »Für jeden Übersetzungsfehler gibt's zehn Vaterunser auf den Latschen
Rüdis Augen wanderten zur Standuhr. »Also... ähm... _und sie folgten dem Stern bis zum Stall_... äh Topf
_Krack!_ Der Quirl traf die Tischkante. »Sie Tölpel! Die Arche Noah war kein Suppenkaspertheater! Hier – schrubben Sie lieber die Kanzel, bevor der Teufel Sie beim Spammen erwischt
Die Zahnbürste in Rüdis Hand sah aus wie ein Streichholz neben dem ausgetrockneten Weihwasserbecken. »Mit dem Ding? Da brauch ich doch bis–«
»Bis zur Wiederkunft Christi? Genau! Losgefegt!«
Als die Abendglocke läutete, hing Rüdi wie ein geköpfter Hahn über dem Beichtstuhl. Sein Hemd klebte voller Spinatflecken vom Pastorenmittagessen, die Hose voller Polykarp-Federn.
»Na mein EierköpfchenDer Pfarrer musterte die blitzende Kanzel. »Donnerwetteraus Ihnen könnte noch ein anständiger Ministrant werden. Wenn wir das mit der Kirchenrenovierung kombinieren...«
Rüdi röchelte ein Dankeslied, während er rückwärts zur Tür schlich. »Vollherzigsten Dank, Herr Pastor... äh... geschätzter Osterschinken! Eh... erfahrener Seelenhirte! Fast Achtziger, was
»Siebenundachtzig, junger Freund! Im Herbst gibt's Sondergottesdienst für mein diamantenes Seelsorgejubiläum.« Karminski tätschelte den Papageienkopf. »Da sehen wir uns dann wiedermit weniger Frevel und mehr Vigilien, nicht wahr
Draußen pfefferte wütend Rüdi einen Kieselstein gegen die Kirchturmspitze. Sein Fluchen verhallte im Abendnebel, während Polykarps Gezeter aus dem Pfarrhaus schallte: »Uralter Sack! Uralter Sack
Und der Pastor summte beim Teezubereiten nur: »Hallelujader Jungspund hat Potenzial. Wenn er bloß nicht schon wieder den Teppichklopfer klaut...«

Schmidt schrieb am 27.1. 2026 um 10:13:40 Uhr zu

Träume

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich pflichte Frau Gullifredt insofern zu als ihr als Framework in the annual rewiew of modern art zwar lang und breit erwähnt aber selbst die zwanzigjährige archäologische Arbeit eines ganzen Geologenteams mit der Ausrüstung der altertumsforschung, also Strahlen die Gesteine durchdringen und darunterliegende Gesteinsdichten messen wegen der Mumiendichte in unmittelbarer Nähe von Pyramiden an besonders ausgewählten geometrischen Plätzen nicht zu irgendeinem komerziell oder wenigstens erhellend aufheiterndem Ergebnis der geometrischen Anordnung der Mumien im Tal der Könige, neueste Satelitenmessungen zeigen daß auch die Anordnung in der vergrabungshöhe einem mathematischen Muster folgt, als ob diese Höhlenmenschen schon ein kosmisches Lot, also ein Lot von ganz weit oben gemessen gehabt hätten. Das kosmische Lot der alten Ägypter. Eine alte Sage sagt über dem alten Ägypten habe mehr als tausend jahre lang und lange zeit vor der geburt dieses Jesus irgendwo am Ostufer des mittelmeeres ein sehr großes rundes Raumschiff geschwebt unter dem das leben und vor allem an dessen Rändern wegen des Licht und Schattens das Leben aufgeblüht und gedieh daß alle Nationen dieser Welt auch ein solches schwebendes Raumschiff haben wollten. Aif das es den Marktplätzen dieser Erde Schatten spende und sie vor regen sturm und gewitter und wind beschütze. Die vier Feinde der menschheit.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,2449 Sek.