zeilengeld
Bewertung: 1 Punkt(e)Kauft man einem Dichter seine »Verse« ab, dann bezeichnet man dieses Zeilengeld auch als »Fersengeld«.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 8, davon 8 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (62,50%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 130 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,875 Punkte, 3 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 4.10. 2001 um 15:27:09 Uhr schrieb lizzie über zeilengeld |
| Der neuste Text | am 11.12. 2017 um 23:39:25 Uhr schrieb Christine über zeilengeld |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 3) |
am 29.6. 2017 um 22:55:01 Uhr schrieb
am 11.12. 2017 um 23:39:25 Uhr schrieb
am 19.5. 2007 um 18:33:27 Uhr schrieb |
Kauft man einem Dichter seine »Verse« ab, dann bezeichnet man dieses Zeilengeld auch als »Fersengeld«.
Wenn man anfängt, für eine Zeitung zu arbeiten, bekommt man meistens keine Pauschale, sondern Zeilengeld. So zwischen 25 und 50 Pfennig pro Zeile sind das meist, zumindest in der Lokalredaktion. Kann sich jeder ausrechnen, dass es sich nicht lohnt, eine Stunde für den üblichen Sechzigzeiler zu investieren.
Beim Übersetzen lohnt sich's. Wenn man denn auch ma nen Auftrag kriegt, verdammt! Mindestens 1,20 DM pro Zeile.
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