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Michael schrieb am 6.2. 2007 um 01:07:38 Uhr über

Entmannung

Mir mußte mit 14 schon der rechte Hoden operativ entfernt werden, weil er stark unterentwickelt geblieben war. Auch mein rechter Resthoden ist geschädigt (geringe Hormon-und Samenbildung, steriles Sperma), seit längerer Zeit haben sich bei mir richtige kleine Brüste mit dicken, fleischigen Nippel ausgebildet, fast wie so macher Frau. Zum Erguß (»Abspritzen«) komme ich seit langem höchstens noch durch langes, intensives Wichsen, wobei mein Glied kaum mal steif wird (sonst kriege ich, etwa seit meinem 23.Lebensjahr)gar keinen mehr hoch. Die Entfernung meines minderwertigen Resthodens würde ich also kaum noch als »Entmannung« empfinden.Es wäre vielmehr der logische Schlußpunkt meiner jetzigen, peinlichen Zwischenstellung irgendwo zwischen Transe und Quasi-Eunuche. Schon seit längerem überlege ich, mir endlich alles abschneiden zu lassen, gern von mehreren Personen, die dabei zusehen, wie mein Hodensack auf-und mir dann der Hoden abgeschnitten wird.
Am liebsten hätte ich es überraschend und daher zunächst wahrscheinlich unfreiwillig - umso schneller und einfacher aber wäre ich dann endlich entmannt!


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