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Eigentlich war Jesus eine arme Wurst und es war auch kein Wunder, dass er auf eine schiefe Bahn geriet (siehe Psalm147b), denn Jesus durfte nie seinen Vater kennenlernen.
Joseph, der Mann seiner Mutter hatte Potenzprobleme und erfand zur Entschuldigung eine dämliche Geschichte, man dürfe erst poppen, wenn man verheiratet sei, weil man sonst den Zorn eines gewissen Gottes auf sich ziehen würde. Maria aber, eine lebenslustige Mittzwanzigerin, wollte nicht warten, sich den immer mehr aufkeimenden Gelüsten hingeben zu dürfen. Gerade Ende März, wenn die Macht der Frühlingssonne zunimmt, purzeln die Hormone nur so durch die Hypophyse, dass es eine Art hat. Werden die Lüste dann nicht befriedigt, ist oft Unterkieferdisco oder sogar Gehirnfasching angesagt. Maria also hatte die Nase so gestrichen voll, dass Sie mit allen möglichen Kerlen wirklich aufregenden Sex hatte, denn die anderen kerle im Dorf waren nicht ganz so verklemmt wie Joseph. Als Maria aber schwanger wurde zahlte sie es Joseph heim und flunkerte ihm eine Geschichte von unbefleckter Empfängnis, Kind Gottes und dem ganzen bekannten Käse vor.
Dass aus dieser Ausrede nun so eine aufgeblasene Kultur errichtet wurde und im Namen dieser Menschen geschlachtet, gefoltert und bekehrt wurden, hätte sie sich wohl nicht träumen lassen.
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