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ungerichteter Graf über Konklusion
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Assoziationen zu »Konklusion«

ungerichteter Graf schrieb am 23.8. 2026 um 21:12:43 Uhr zu

Konklusion

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Das Wort Konklusion wird im Deutschen so verwenden, dass es eher das Ergebnis einer Schlussfolgerung bezeichnet als die Schlussfolgerung selbst.

Sonst ist es nur ein schönes lateinisches Fachwort.

Denn wir alle wissen:
»For those whose Latin is rusty, ›quidquid germanus dictum sit, altum
viditur‹ means ›anything in German sounds profound.‹ Just as logicians
have done with Latin (›modus ponens‹ and so on), set theorists have
chosen German as their primary obfuscating language. For example, set
theory texts lend great importance and mystery to the otherwise trivial
subset axiom by calling it ›Aussonderung.‹ This helps keep the number
of set theorists at a comfortable level by scaring away all but a few
newcomers, just enough to replace those retiring.«
Q: https://us.metamath.org/mpeuni/mmnotes.txt

Wir lernen also: Während Logiker Latein bemühen, um den Anschein von profunden Erkenntnissen bei Trivialitäten zu erwecken, nutzen Mengentheoretiker (Experten der Mengenlehre!) die deutsche Sprache zum selben Zweck. Der Witz ist über ein selbstdokumentierendes Theorem. Es besagt, dass x=x. Denkt mal drüber nach.

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