Strafgedicht
Bewertung: 1 Punkt(e)
In der Schule empfand ich jedes Gedicht als eine
Strafe, egal ob es auswendig gelernt oder interpretiert
werden sollte.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 8, davon 8 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (37,50%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 198 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,250 Punkte, 4 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 6.7. 2008 um 13:20:36 Uhr schrieb mcnep über Strafgedicht |
| Der neuste Text | am 8.8. 2018 um 08:35:34 Uhr schrieb Christine über Strafgedicht |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 4) |
am 20.5. 2009 um 13:33:38 Uhr schrieb
am 3.3. 2016 um 15:06:43 Uhr schrieb
am 16.3. 2014 um 09:21:07 Uhr schrieb |
In der Schule empfand ich jedes Gedicht als eine
Strafe, egal ob es auswendig gelernt oder interpretiert
werden sollte.
Die Satyrae, welche auch vor diesem ein Anhang der Schauspiele gewesen / sein in Teutscher Sprache noch von wenigen geschrieben. Vondel hat einige in seinen Niederländischen Gedichten: nennet sie Heckeldichte, weiln man darin die Laster durchhechlet. Man kan sie im Teutschen Schimpff- oder Straff-Gedichte nennen. Eine Satyre ist ein Gedichte / darin die heimlichen Laster die bey etlichen Personen im Schwange gehen gestraffet und hönisch aufgezogen worden / und hat zur Enduhrsach die Verbesserung der Sitten.
Daniel Georg Morhof: Unterricht von der Teutschen Sprache und Poesie, Kiel 1682 (S. 748)
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