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Mann schrieb am 10.12. 2015 um 17:14:48 Uhr über

Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

Wegen seiner anlockenden Farbe und Süssigkeit ist der Apfel das Sinnbild aller sinnlichen Reizung und Sünde. Der erste Sündenfall im Paradiese, durch den die Erbsünde des ganzen menschlichen Geschlechts bedingt ist, war der Genuss des Apfels vom verbotenen Baume. Daher des lateinische Wortspiel malum der Apfel und malum das Böse. Das Gefährliche des Apfels wird auf Bildwerken gewöhnlich durch die Schlange angezeigt, die sich am Baume emporringelt. Bei einer Prozession in Heidelberg trug Adam einen Todtenkopf, der den Apfel im Munde hatte. Journal von und für Deutschland I. 431. Ein Apfel in der Hand des Todes (eines Gerippes) kommt öfter auf spätern Jesuitenbildern vor.


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