Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1946, davon 1384 (71,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 103 positiv bewertete (5,29%)
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Der erste Text am 14.11. 2009 um 04:52:42 Uhr schrieb
Julia über Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen
Der neuste Text am 26.10. 2025 um 19:33:03 Uhr schrieb
Höllig über Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen
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am 22.3. 2015 um 00:34:28 Uhr schrieb
Malena on the Wall über Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

am 12.2. 2014 um 00:56:34 Uhr schrieb
Alpha Reude über Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

am 12.2. 2014 um 01:00:12 Uhr schrieb
Alpha Reude über Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

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Assoziationen zu »Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen«

Martina schrieb am 15.1. 2010 um 00:43:35 Uhr zu

Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 15 Punkt(e)

Auweia. Gestern Abend war ich beim Einparken in die Garage unvorsichtig. Resultat: Eine üble Schramme an der Seite des Wagens. Muß ausgebeult und wohl auch neu lackiert werden. Wird wohl teuer...

Als ich das meinem Mann kleinlaut gebeichtet habe, hat er mir zunächst eine Strafpredigt gehalten und mich dann übers Knie gelegt. Er hat mir eine wirklich heftige Tracht mit der flachen Hand und dem Kochlöffel gegeben. Tat schon ziemlich weh, ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten.

Heute morgen hat er sich den Schaden mal angesehen und entschieden daß ich noch nicht genug bestraft wurde. Er legte mich wieder übers Knie und haute mir ausgiebig mit der Hand den Po voll. Ich habe da schon geheult, da mein Hintern noch ziemlich empfindlich war. Aber das schlimmste kam erst noch: Ich mußte mich über den Sessel im Wohnzimmer beugen und er gab mir zehn Schläge mit seinem Gürtel auf den nackten Po.

Autsch! Mit dem Gürtel habe ich es vorher noch nie gekriegt, und es tut wirklich weh! Das Sitzen fällt mir immer noch schwer. Aber hinterher hat er mich in den Arm genommen und ganz lieb getröstet. Das ist der Moment den ich liebe, wenn alles vergeben ist und mein Schatz ganz zärtlich zu mir ist.

Das war die bei weitem heftigste und schmerzhafteste Strafe die ich je gekriegt habe, sowas möchte ich nicht nochmal erleben. Aber ich hatte es wohl verdient. In Zukunft werde ich beim Einparken immer extra vorsichtig sein.

Eni schrieb am 26.11. 2009 um 07:39:17 Uhr zu

Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Das ich schon längere Zeit den Wunsch hatte, eine kräftige Männerhand auf meinem Popo zu spüren habe ich hier ja schon Kund-getan. Danke für Eure Tipps, wie ich meinen Freund dazu bringen kann, das auch mal zu tun.
Sie haben gefruchtet.
Ich habe eigentlich schon nicht mehr daran geglaubt, da mein Freund mir das zwar in letzter Zeit häufig angedroht hatte, letzten Endes aber nix passiert ist. Ich antwortete ihm bei solch einer Drohung häufig schnippich mit: »Immer diese leeren Versprechungen.«-um ihn zu provozieren, aber auch da passierte nix.
Bis zum gestrigen Abend.
Ich lag Chips-futternd auf der Couch und liess mich von der Glotze berieseln, und Micha saß am Schreibtisch um sich auf seinen heutigen Arbeitstag vorzubereiten, und nervte unentwegt mit Papiergeraschel und dem quietschenden Schreibtischstuhl . Ich machte den Fernseher lauter, was wiederum Micha gewaltig nervte. Die Situation schaukelte sich hoch . Als es Micha zu bunt wurde schnappte er sich die Fernbedienung und drehte den Ton ganz weg, ich stand auf und machte ihn am Volumenregler direkt am Gerät noch etwas lauter als er zuvor schon war. Und lies mich wieder aufs Sofa fallen. Micha war ziemlich zornig und schaltete den Apparat ganz aus. »Du spinnst wohl...« war alles was ich noch sagen konnte, denn er stand auf, kam zu mir rüber und schnappte mich an den Handgelenken zog mich hoch, setzte sich selbst hin und legte mich über seine Oberschenkel. -Ja ich gestehe, besonders gewehrt habe ich mich nicht.-
Aber als ich da so lag-das erste mal in meinem Leben-kam ich mir ziemlich blöd vor. Allerdings hatte ich nicht groß Zeit darüber nachzudenken, denn schon schlug seine rechte Hand auf meinem Po ein.
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er wirklich ernst machte.
Ich schrie »Aua, lass das« und richtete mich auf . Ich hatte meine Jeans an und der Schmerz war nicht wirklich schlimm aber ich fühlte mich total überrumpelt und gedemütigt, in meiner Fantasie hatte ich versucht mir dieses Gefühl vorzustellen, aber die Realität war meilenweit von der Fantasie entfernt.
Micha drückte meinem Oberkörper wieder nach unten und hielt mit der linken Hand meine Arme auf meinem Rücken fest und schon schlug seine Rechte wieder auf meinem Po ein.
Mein Wunsch nach dieser Art »Spielchen« war verschwunden. Ich wehrte mich nicht körperlich, nur verbal.
»Hör auf damit, bitte--Au--das ist--Ahh--wirklich total albern --...«
Ich dachte ich hab wirklich einen gewaltigen Sprung in der Schüssel - mir so was zu wünschen.
Ich weiss nicht wie viele oft seine Hand auf meinem Hintern landete, es tat weh, aber es war zum aushalten, schlimmer war die Demütigung.
Micha strich zum Schluß mit der Hand zärtlich über meinen Hintern und küsste ihn auf den Jeansstoff:
»So jetzt ist hoffentlich Ruhe. Ich muß mich konzentrieren«
Er liess mich los ich richtete mich auf und rieb meine Backen.
Er stand auf . Mir war das alles zu erst viel zu peinlich um ihn ansehen zu können.
Ich merkte nur wie er seine rechte Hand rieb und schüttelte und gespielt laut »Autsch« sagte.
Die Hand war knall rot.
Micha lächelte mich an, da mußte ich auch lächeln.
Später im Bad begutachtete ich meinen Hintern der die gleiche Farbe hatte wie Michas Hand, am rechten Poansatz war auch ein richtig deutlicher Umriss genau dieser Hand zu erkennen.
Das leichte brennen war einem Kribbeln gewichen. Das Gefühl und der Anblick haben mich total angemacht.
Das ist doch nicht normal oder?
In dem Moment der Bestrafung fragte ich mich wie man sich so etwas freiwillig wünschen kann und keine 10 Minuten später ist man wieder besessen von diesem Wunsch.
Was habt Ihr denn so bei eurer ersten »Erfahrung« empfunden?
Ach ja, viel geschlafen haben wir letzte Nacht nicht...

Maus schrieb am 28.11. 2009 um 07:57:39 Uhr zu

Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 25 Punkt(e)

Hallo,

auch ich gehöre zu den Frauen, die hin und wieder, manchmal oft, dann wieder weniger durch den Ehemann übers Knie gelegt werden. Ich hätte allerdings bei unserem Kennenlernen vor knapp 4 Jahren, nie daran geglaubt, meinen Mann für meine Erziehung zu gewinnen. Eigentlich mag / mochte er soetwas überhaupt nicht, wußte überhaupt nicht, dass es soetwas gibt. Ich eigentlich auch nicht wirklich, außer das ich es mir seit vielen Jahren schon gewünscht habe, jedoch lange dachte, ich hätte sie nicht mehr alle. Aber dem scheint nicht so. Und so habe ich vor ca 1 1/2 Jahren, ihn auf meine Vorstellungen in einer Partnerschaft (inzwischen Ehe) angesprochen und nach anfänglichen Zögern klappt es inzwischen sehr gut. Manchmal zu gut denn ab und zu knallt es ganz gewaltig auf meinem Po (so gestern Abend geschehen).
Ich gehöre auch zu denen, die öfter etwas auf den Po braucht, um, wie einige Leserinnen schon berichteten, wieder ausgeglichen zu sein. Wenn mein Mann auf Fehlverhalten meinerseits garnicht reagiert, helfe ich auch hin und wieder mal nach - aber dies nur selten, denn eigentlich gehts auch ohne. Auf jeden fall bin ich froh, durch meinen Mann liebevoll aber ganz bestimmt in meine Schranken gewiesen zu werden.

Lieben Gruß
Maus

Michael schrieb am 22.12. 2009 um 17:09:51 Uhr zu

Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 20 Punkt(e)

Hallo Ihr Lieben,
nachdem ich wegen ganz anderer Sachen hier im Blaster gestöbert habe, bin ich nun auch mal hier gelandet und kann nur sagen:

Warum habe ich das alles früher nicht gewußt?

Meine geschiedene Frau hat das also wohl ernst gemeint damals, daß ich ihr hin und wieder den Hintern versohlen solle wie sie das von ihrem Vater gewohnt war. Sie hat mir das auch ganz deutlich erzählt und ich habe sie nur mit ein paar Klapsen bedient.

Jetzt, wo ich mich mit Abstand überhaupt erst ernsthaft mit Hilfe dieses Forums mit dem Thema befasse, wird mir klar, was für ein ahnungsloser Engel ich doch damals wohl war (und wie sehr ich ihre Erwartungen enttäuscht habe).

Wenn ich das Ganze heute überdenke und Gefühlen nachspüre stelle ich fest, daß es ja nicht an zarten Andeutungen gefehlt hat und kapiere, daß manche »Bockigkeit« wohl darauf angelegt war, endlich vor dem für mich eigentlichen und vor allem zärtlichen Akt einen Strafakt vorzuschalten.

Nicht einmal, sondern öfter hatte sie das Gespräch auf ihren strengen Vater gebracht, der seinen fünf Kindern (zwei Jungs und drei Mädchen, sie selbst war die Älteste) die »Flötentöne« beigebracht habe. Sie schilderte mir sogar Begebenheiten aus der erzieherischen Praxis. So hätte es je nach Ereignis 5, 10, 15, 20 oder 25 auf die strammgezogene Schlafanzugshose gegeben und zwar übergelegt über den Küchentisch oder im Wohnzimmer über einer Sessellehne. Die Mutter habe dann meist Hilfestellung geleistet und die Hände festgehalten, die Geschwister mußten - auch wenn sie nicht »dran« warenzur Abschreckung dabei sein. Die letzte Tracht bekam sie wohl,als sie sich gegen das ausdrückliche Verbot ihrer Eltern mit einem Freund getroffen hatte und noch dazu sehr verspätet in der Nacht nach Hause gekommen war. Da hat dann ihr Vater auf sie gewartet und sie über dem Sessel liegend ohne zu zählen einfach windelweich gehauen, ihr sei es vorgekommen, als habe sie mindestens 50 Hiebe bekommen.

So was ist doch nicht normal, oder? Jedenfalls habe ich damals diese Erzählungen als den Versuch aufgefasst, diese Erlebnisse endgültig »abzuarbeiten« und als Bitte an mich, immer lieb und zärtlich zu ihr zu sein. Aber in manchen Dingen war ich schon immer etwas naiv. Wenn ich so jetzt an diese Zeit zurückdenke, sehe ich, daß es ja tatsächlich massive Hinweise darauf gab,daß da eher die Sehnsucht nach Strenge vorhanden war, also Liebe und Hiebe.

Bei unserer Trennung habe ich sie mal ganz direkt und offen gefragt: »Was habe ich eigentlich falsch gemachtDa war erst einmal eine längere Pause und dann kam es fast wehmütig: »Du hättest strenger zu mir sein müssenDamals konnte ich mir darauf keinen Reim machen. Wenn ich das alles hier lese, dämmert es mir langsam. Und immer klarer wird mir, was ich damals alles übersehen hatte.

Irgendwann hing seinerzeit im Waschkeller ein Rohrstock an einem Haken an der Wand; so ein gebogenes Teil, das aussieht wie ein Spazierstock, eben nur dünner. Im Bad und nicht in der Besenkammer hing ein Teppichklopfer an der Tür. Kein sehr großer, das breite Teil war nicht viel ausladender als eine Handfläche. Und immer wieder diese Geschichten von bösen Mädchen und strengen Eltern. Einmal hatten sie irgendein Rezept ausprobieren wollen und ihnen war der Mixer um die Ohren geflogen und hatte seinen Inhalt in der ganzen Küche verteilt, nicht nur auf den Boden, sondern auch an die Wände und die Decke, dabei war die Küche gerade eben erst neu hergerichtet worden. Da hätten die drei den Küchentisch abräumen, sich für die Nacht umziehen und nebeneinander über die Tischkante legen müssen. Und dann hätte es was mit dem Rohrstock gegeben. 15 für die Jüngste, 20 für die Größere und 25 für meine spätere Frau. Immer abwechselnd in »Fünferportionen«, damit es »niemandem langweilig wird« hätte Vater gesagt. Und dann seien sie heulend und hinternreibend abgezogen und hätten aus einem Versteck eine Dose mit Melkfett herausgezogen, um sich damit abwechselnd die Arschbacken zu kühlen.

Der Teppichklopfer ist nicht mehr im Badezimmer, der ist damals nach ihrem Auszug verschwunden. Ob sie ihn mitgenommen hat in der guten Hoffnung, daß mein Nachfolger, den sie kurzzeitig hatte, bessere Verwendung dafür fände? Der Rohrstock war noch da, den habe ich kürzlich wiedergefunden. Das ist echt ein geiles Teil. Und wie anmutig das zischt, wenn man ihn durch die Luft zieht. Hättich das doch früher schon entdeckt.

Und um ehrlich zu sein: langsam kribbelts bei mir. Ob ich sie mal anrufen sollte? Ob sie immer noch hofft, daß ich endlich aufwache?

Damals also gabs die Schläge auf die strammgezogene Schlafanzugshose. Und wenn es mich jetzt reizen würde, ihren nackten Allerwertesten vor mir liegen und zappeln zu sehen, ob das dann wieder falsch ist?

Und wenn ich sie anrufe, soll ich sie herbitten und sagen, daß ich eine Überraschung für sie hätte. So eine Überraschung, die lang und etwas gelb ist? Oder soll ich ihr eine Andeutung machen und sie noch etwas zappeln lassen und dann mal sehen, ob sie sich überhaupt auf das Spiel einläßt? Wie ists für uns beide am besten? Will ich es auch wirklich? Ich meine nicht nur, Ihr den Arsch versohlen, sondern wieder auf sie zugehen und vielleicht Liebe mit Hiebe verbinden? Ist das alles kompliziert oder vielleicht mache ich mir das alles zu kompliziert.

Ich glaube ich werde sie Weihnachten einfach mal anrufen und dann sehen was passiert.

Andrea schrieb am 22.11. 2009 um 11:33:07 Uhr zu

Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 11 Punkt(e)

Hi Tim.

Ein Engel ist mein Mann sicher nicht, aber da ich wie gesagt eher devot veranlagt bin, lehne ich und übrigens auch mein Mann eine Züchtigung seinerseits ab. Ich finde es ganz in Ordnung, daß mir, wenn ich nicht gehorche, die Grenzen aufgezeigt werden. Da ich im Berufsleben doch relativ häufug Entscheidungen treffen und eine kleine Mittarbeitergruppe leiten muß, finde ich es teilweise ganz spannend mich zu hause jemandem unterzuordnen, der mir zeigt wo es lang geht und das es Grenzen gibt.

tja geäußert welche Gefühle mein Mann hat, wenn ich den Hintern voll bekomme hat er sich mir gegenüber eigentlich nur soweit, daß es für ihn sehr erregend ist, wenn ich mit bloßem Hintern, recht wehrlos über seinen Beinen liege und er mich nach seinem Ermessen bestrafen kann. Weiterhin meint er, er könne seine Agressionen so sehr gut abbauen, wenn ich Ihn geärgert hätte. Denn je schlimmer ich es »getrieben« hätte, desto mehr bekäme mein Hintern das zu spüren und allein diese Machtposition mache Ihn total heiß.

Ok, im Vergleich zu anderen, werde ich wohl etwas milder bestraft. Aber ich habe auch schon den Kochlöffel zu spüren bekommen, und vor diesem habe ich doch recht großen Respekt. Außerdem warnt mich mein Mann ja auch meißt vorher, daß bald mal wieder eine Tracht fällig ist, wenn ich nicht artig bin. Und dann bin ich oft von selber wieder ganz lieb.

Übrigens die letzte Tracht war Vorgestern fällig. Und ich bin ganz ehrlich die hatte ich wohl auch verdient. Ich fühle mich aber jetzt auch wieder viel ausgeglichener und irgendwie besser.

Ich hoffe ich konnte Deine Fragen ausreichend beantworten.

L.G Andrea

Meike schrieb am 5.1. 2010 um 09:09:35 Uhr zu

Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Liebe Freunde der Erziehung in der Ehe, am Sonntag war mein Mann endlich mal wieder so »drauf«, wie ich es gerne habe. Wir standen früh auf um in den Gottesdienst zu gehen und ER (mein lieber Mann) legte mir mal wieder die Kleidung vor, natürlich konservativ und elegant. Aber schon an der Art wie er mich behandelte wusste ich, heute wird ein Erziehungstag. Ich zog brav die herausgelegten Kleidungsstücke an und im Spiegel sah ich dann doch eine sehr konservativ gekleidete Frau - so wie er es mag. Nach dem Gottesdienst gingen wir in der Stadt zum Mittagessen in einem recht gutem Lokal, danach nach Hause. Er forderte mich auf, nur in Unterwäsche den restlichen Tag zu verbringen und machte dann den Kamin im Wohnzimmer an. Es war etwa 15.00 Uhr, da begann er mit dem Verhör und zählte mir meine Fehler der letzten Wochen auf. Ich wusste, nun kam der Rohrstock zum Einsatz und es kribbelte auch schon. Jede kleine Verfehlung im häuslichen Bereich wurde aufgeschrieben und mit Punkten bewertet. Ich sollte mir meine Strafe selber aussuchen und darüber nachdenken, was für mich das Richtige sei. Vorher solle ich noch ein Vollbad nehmen. Mein lieber Mann ließ das Badewasser ein und ich ging in die Wanne. Er legte mir meine entsprechende Unterwäsche heraus. Nach dem Bad gab es die verdiente (gewünschte) Züchtigung. Er hatte extra eine kleine Riemenpeitsche neu gekauft. Damit bekam ich dann ordentlich Schläge. Die war erheblich angenehmer wie der Rohrstock und mein Po wurde ganz heiß. Danach ... Es war ein wirklich schöner Sonntag. Wie verbringt Ihr solche Sonntag, an denen sonst nichts ansteht? Liebe Grüße Meike

Irina schrieb am 7.5. 2014 um 15:09:55 Uhr zu

Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 15 Punkt(e)

Ach Menno, gäbe es doch nur mehr solche Männer wie Wolfgang und Jürgen hier!

Tatsache ist, ein kräftiger, gesunder Povoll hin und wieder tut jeder Frau gut!

Besonders an den »Tagen vor den Tagen« ist eine Frau ein absolutes Scheusal, nervös, zickig, überspannt und aufsässig. Und obwohl sie das weiß und es kontrollieren möchte, gelingt es ihr meistens doch nicht.

Ein wirklich kräftiger Povoll von einer starken Männerhand (oder in schwereren Fällen mit dem Rohrstock) ist an solchen Tagen das, was Frau braucht und wonach sie sich insgeheim auch sehnt.

Die Wirkung ist einfach wunderbar: Wie durch einen Zauber ist sie auf einmal entspannt und ganz einfach wieder ein braves Mädchen - wenn auch jedes Mal ganz schön kribbelig da unten...

Gabriele schrieb am 17.12. 2009 um 03:31:48 Uhr zu

Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Hallo Petra und Silvia,
ihr schreibt mir aus der Seele. Trotz schmerzhafter Erfahrung mit dem »Gelben Onkel« aus meiner Kindheit ist die Bestrafung für mich immer noch so eine Art »Hassliebe«, der ich mich auf Grund einer bestimmten Devotheit auch nicht entziehen kann und auch nicht will. Seit einigen Jahren erzieht mich eine liebe, aber konsequente Freundin. In der Regel bin ich einmal im Monat »fällig«, dann gibt es auch richtig Senge mit einem dünnen Rohrstock, so dass ich manchmal Rotz und Wasser heule. Es ist wie bei Euch, zuerst bin ich so richtg kuriert, aber dann beginnt nach einer gewissen Zeit wieder das Kribbeln und Verlangen nach Macht und Ohnmacht. Obwohl wir zu dritt in einer gemeinsamen Wohnung leben, sehen wir uns aus beruflichen Gründen manchmal einige Tage nicht oder es fallen etliche private Verpflichtungen an, so muss ich auch schon mal durch bewusste Nachlässigkeiten, Nörgelei und Gezicke um meine Senge »bettelnIch bin auch Deiner Meinung Sivia: bei Ungehorsam und Verfehlungen kann eine saftige Abreibung nicht schaden.
Liebe Grüsse
Gabriele

malwiederfrech w 32 schrieb am 8.12. 2015 um 19:44:36 Uhr zu

Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Hallo, ich bekomme von meinem Mann auch ab und zu den nackten Arsch versohlt. Die Strafen sind aber immer gerechtfertigt,deswegen finde ich es in Ordnung.
Ich mache gerade eine Umschulung und hätte eigentlich Unterricht gehabt...hatte aber keine Lust und war stattdessen in der Stadt in einem Cafe. Dummerweise hatte mein Mann mich aber gesehen. Als ich dann nach Hause kam, fragte er mich wie mein Tag war und ich erzählte ihm was ich alles gelernt hatte. Dann eröffnete er mir das er mich in der Stadt gesehen hat. Er hatte mich beim Lügen erwischt, ich wusste sofort das es gehörig was setzen würde...und richtig !
Er zog mich sofort am Handgelenk Richtung Wohnzimmer,dort wurde dann mein Hintern freigemacht und er legte mich über seine Knie. Dann klatschte es erstmal gewaltig mit der Hand bis mein Arsch gleichmäßig feuerrot war, ich stampelte schon mit den Beinen und jammerte. als er mich dann von seinen Knien herunterließ dachte ich ich hätte es überstanden und wollte mir die Hose wieder hochziehen. Aber er befahl mir mich über die Sofalehne zu beugen und dort zu warten er müsse nur schnell noch etwas holen. als er zurückkam traute ich meinen Augen kaum...er hielt einen Rohrstock in der Hand!!!. Damit hatte ich es noch nie gekriegt. Ich stand sofort wieder kerzengrade vor Schreck. Mein Mann sagte» Du bekommst nur einen einzigen Hieb,bück dich, sofort«. Sein Ton war sehr streng und ich beugte mich sofort wieder vor. Mit angehaltenen Atem und zitternden Knien erwartete ich den ersten Rohrstockhieb meines Lebens. Er zog mir den Stock einmal heftig quer über den Arsch. Ich hörte den Stock sogar pfeiffen. Ich schrie laut auf und fing auch heftig zu weinen an, so schlimm hatte ich es mir nicht vogestellt.
Mein Mann sagte wenn ich es noch einmal wagen sollte ihn zu belügen würde es eine richtige Tracht mit dem Stock setzen.
Mittlerweile ist der Schmerz vergangen, aber die Lektion hat Wirkung gezeigt.
Wenn ich etwas ausgefressen habe bin ich ehrlich, auch wenn ich vorher schon weiß das ich richtig den Arsch voll kriege...aber ich weiß eben auch was mich erwartet wenn er mich beim Lügen erwischt.


Viktoria schrieb am 8.12. 2009 um 23:04:53 Uhr zu

Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Hallo,

ich bin die Viktoria 28J. und bekomme noch nach der alten viktorianischen Methode, meinen nackten Hintern versohlt. Mein Freund schreibt alle meine Missetaten in ein Strafbuch. Wenn 12 Punkte erreicht sind, gibt am folgenden Freitagabend, die Bestrafung dafür. Ich muss meinen Hintern entblössen, dann bekomme ich erst einmal meinen Hintern mit der Hand heiss geklatscht, dabei liege ich über das Knie meines Freundes. Nachdem mein Hintern rot und feurig ist, muss ich mich über einen Sessel legen, meinen Arsch hochstrecken und dann saust der Rohrstock beissend auf meinen ausgeprägten Hintern. Nach jedem Schlag, muss ich meinen Hintern wieder neu »hoch« in Pose setzen, sonst gibt's zusätzlich einen Hieb. Nachdem dann der Stock seine Schuldigkeit auf meinen Hintern verrichtet hat, muss ich mich für jeden Hieb 1 Minute nackt in die Ecke stellen und meinen verstriemten Hintern reiben, während mein Freund dabei genüsslich zuschaut und sich dabei ein Bier trinkt. Mir gefällt diese Art der Bestrafung ganz gut. Mit der Bestrafung sind alle Missetaten abgegolten und danach ist wieder alles beim Alten.
Wem ergeht es genauso? Ich wünsche mir einen Erfahrungsaustausch, mit anderen Leidensgenossinnen.

Viktoria

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